Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.
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Erfolgsgeschichten

Julia Annawald

  • Jahrgang: 1987
  • Ausbildung zur Hotelfachfrau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement in Karlsruhe, 2007-2010
  • Heute: Guest Service Managment Intern im Sofitel San Franciso Bay, Redwood City, California, USA

Während der Schulzeit habe ich nebenbei in verschiedenen Restaurants und bei einem Cateringunternehmen gearbeitet und dabei festgestellt, dass mir der Umgang mit Gästen viel Spaß bereitet. Ich habe mich dann für das Hotelfach entschieden, weil dieses Berufsfeld vielseitig und breit gefächert ist. Heute arbeite ich im Guest Services, also war die Ausbildung genau die richtige Entscheidung. Ich würde sie jederzeit wieder wählen, weil es nichts anderes gibt, was ich gerne machen möchte. Besonders reizen mich die Abwechslung, Internationalität und der Kontakt mit unterschiedlichsten Personen.

Dank meines damaligen Berufschullehrers habe ich mich gegen Ende meiner Ausbildung zu den Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften angemeldet und gewonnen. Das allein war schon ein super Erfolg. Als ich dann 2010 auch an den Deutschen Jugendmeisterschaften teilnehmen durfte und auch dort gewonnen habe, war das das Beste, was mir auf beruflicher Ebene passieren konnte. Die letzte Herausforderung war der Accor Azubi Award 2010, dessen Sieg mich dahin gebracht hat, wo ich zurzeit bin: Gewonnen habe ich einen Auslandsaufenthalt in einem Land und Hotel meiner Wahl.

Fabian Koerver

  • Jahrgang: 1984
  • Ausbildung zum Hotelfachmann in Berlin, 2008 bis 2010
  • Heute: F&B Assistent im MARITIM Hotel Berlin

Manchmal schenkt einem der Zufall die Liebe zum Beruf. Als Praktikant für Licht und Tontechnik im Ausland begonnen, bin ich über eine Barkeeper-Stelle gestolpert, die meine Leidenschaft für die Hotellerie und Gastronomie geweckt hat. Ich habe mich dann für die solide Ausbildung zum Hotelfachmann im MARITIM Hotel Berlin entschieden, um mich bestmöglich auf das Berufsleben vorzubereiten.

Heute bin ich dort F&B Assistent und habe meine Berufung gefunden. Die Branche ist so reizvoll, da sie viel Verantwortung fordert und Herausforderungen mit sich bringt - sich im Minuten Takt auf neue Situationen einzustellen und nicht zu wissen, was der Tag Neues für einen offen hält. Die Hotellerie ist sehr schnelllebig - Heute noch Berlin, morgen schon China - die Türen der Welt stehen offen.

Auf meinem bisherigen Karriereweg haben mich vor allem mein Ehrgeiz und viele tolle Kollegen begleitet und vielleicht auch das ein oder andere Quäntchen Glück. Mein Ziel ganz klar: F&B Manager.

Constanze Neuhörl

  • Jahrgang: 1977
  • Ausbildung: zur Hotelfachfrau in Dresden, 1995-1998
  • Heute: Hoteldirektorin, Maritim Hotel & Congress Centrum Bremen

Ich zähle zu den glücklichen Menschen, die jeden Tag wissen, dass sie genau das Richtige tun und dass es keine Alternative dazu gibt. Die gab es noch nie, ich wusste schon sehr früh, dass ich im Hotel arbeiten möchte. Nach dem ersten Praktikum im Hochsommer in einem Hotel ohne Klimaanlage im Housekeeping, stand der Ausbildungsberuf fest. Vielleicht ist es das was heute hilft – ich liebe nicht nur die schönen Seiten, ich habe mich auch bewusst für die „hässlichen“ entschieden. An diesem Beruf fasziniert mich, dass man Menschen unterschiedlichster Nationen und Gästegruppen kennenlernen und glücklich machen – ein Stück Heimat bieten kann. Die permanent wechselnden Märkte erfordern immer neue Aktivitäten und strategisches Denken und Arbeiten.

Wer sich bewusst für diesen Beruf entschieden hat, kann alles erreichen. Gut ausgewählt sollten der Ausbildungsbetrieb und die ersten Stationen. Hier sollte man auch mobil sein und Erfahrungen sammeln, ob man besser in ein kleines oder großes Haus passt.

Besonders stolz bin ich darauf, das Preopening Office für das neue Maritim Hotel Düsseldorf eröffnet, geleitet sowie eine erfolgreiche Marktplatzierung sichergestellt zu haben. Nach der Eröffnung begleitete ich das Haus noch 2,5 Jahre, um anschließend nach Bremen zu wechseln. Der heutige Erfolg dieses Hauses wird von vielen Schultern getragen, jedoch den Grundstein gelegt zu haben und die Richtung maßgeblich definiert zu haben, wird dafür sorgen, dass diese Zeit für mich wohl immer etwas ganz Besonderes bleibt.

Peter Rolinski

  • Jahrgang: 1985
  • Ausbildung zum Hotelfachmann in Berlin, 2006-2009
  • Heute: Night Manager, Hotel Palace Berlin

Während meiner Zivildienstzeit habe ich mich mit Veranstaltungsorganisation und Eventcatering beschäftigt und darüber meine Leidenschaft zur Hospitality-Branche entdeckt. Als ich danach über eine Zeitarbeitsfirma in einigen sehr renommierten 5-Sterne-Häusern arbeiten konnte, wurde die Entscheidung, eine Ausbildung zum Hotelfachmann zu machen, noch bekräftigt.

Als Night Manager bin ich während der Nachtstunden für den Empfang und das gesamte Hotel quasi als „Manager im Dienst“ verantwortlich. Meine bisher größte Herausforderung dabei war die Durchführung eines Feueralarms in der Nacht bei minimaler Besetzung. Dafür braucht man viel Konzentration und vor allem einen kühlen Kopf, wenn innerhalb von 5 bis 10 Minuten ca. 400 Gäste, die Feuerwehr und die Polizei vor einem stehen.

Das Schöne an meinem Beruf ist, dass man von Anfang an ein Teil des ganzen Teams ist, egal ob Festangestellter, Azubi oder Praktikant. Jeder kann sich auf den anderen verlassen. Das Wichtigste ist, mit Herz und Leidenschaft für den Beruf dabei zu sein. Später einmal möchte ich mich vom Nachtdienst zurückziehen und in Richtung Rooms Division Management gehen, also in die Beherbergungsabteilung eines Hotels.

Andrea Stephanie Fluck

  • Jahrgang: 1981
  • Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie in Düsseldorf, 2002-2005
  • Heute: Zentralbereichsleiterin Marketing, Stockheim Gruppe, Düsseldorf

Die Liebe zur Gastronomie habe ich früh entdeckt: schon meine Großmutter hatte ein eigenes Restaurant in Düsseldorf. Nach meiner Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie habe ich zwei berufsbegleitende Studiengänge absolviert, zur Fachwirtin im Gastgewerbe und zur Marketing- und Kommunikationswirtin. Und trotz der nicht unerheblichen Doppelbelastung aus Studium und Job habe ich es geschafft, Karriere zu machen. Heute leite ich die Marketingabteilung der Stockheim-Gruppe und habe Verantwortung für zwei Mitarbeiter.

Während der Ausbildung habe ich häufig Schichtdienst gehabt. Soziale Kontakte zu pflegen war gar nicht so einfach. Doch Familie und Freunde haben mich immer unterstützt. Auch wenn ich heute mein Standbein nicht mehr im operativen Geschäft habe, war die Ausbildung der Türöffner zu meinem persönlichen Traumjob – der Kombination aus Gastronomie und Marketing. Meine Eltern haben mich stark geprägt. Von ihnen habe ich das Durchhaltevermögen gelernt. Und eines habe ich in den letzten Jahren verinnerlicht: Es lohnt sich, Biss zu haben. Auch wenn die Branche noch zu großen Teilen von Männern dominiert wird, können Frauen hier viel erreichen!

Sonja Melanie Kemena

  • Jahrgang: 1984
  • Ausbildung zur Hotelfachfrau in Bad Salzuflen, 2005-2007
  • Heute: Verkaufsleiterin, Maritim Hotel Würzburg

Nach dem Abitur war es für mich zunächst selbstverständlich, dass ein Studium das erste Fundament und die Basis meiner Karriere sein sollte. Ich musste aber während der ersten Semester meines Jurastudiums schnell feststellen, dass man nicht glücklich ist, wenn Feuer und Leidenschaft für das was man macht fehlen – unabhängig davon wie vernünftig der Plan aussieht. Zusammen mit guten Freunden und der Familie wurde mir klar, dass eine Ausbildung zur Hotelfachfrau genau meinen Vorstellungen und Interessen entgegen käme. Nach der Ausbildung stehen so unglaublich viele Türen offen. Gehe ich ins Ausland? Professionalisiere ich mich in einem Bereich oder möchte ich mehrere Abteilungen durchlaufen? Möchte ich kontinuierlichen Gästekontakt oder lieber in der Verwaltung tätig sein?

Mein Herz schlägt seitdem für die Hotellerie. Ich verspüre großes Glück, wenn meine Arbeit Früchte trägt. Das kann der Moment sein, in dem ein Kunde meine Verbindlichkeit lobt und sich bei mir gut aufgehoben fühlt, oder aber wenn ich jemanden von unserem Produkt überzeugt habe, obwohl dieser ein ganz anderes Ziel ins Auge gefasst hatte. Den Umsatz zu steigern, die Zusammenarbeit am Markt zu optimieren, in einem großartigen Team zu arbeiten und Chancen voll auszuschöpfen, all das treibt mich täglich an.

Markus Becker

  • Jahrgang: 1984
  • Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie in Düsseldorf, 2004-2007
  • Heute: Betriebsleiter, Maredo Restaurants Holding GmbH, Düsseldorf

An der Ausbildung reizte mich besonders das abwechslungsreiche Aufgabenfeld sowie die Möglichkeit, schon früh „Chef“ zu werden. Nun würden die meisten bestimmt sagen, dass die „Arbeit mit Menschen“ das reizvollste sei, denn dies ist mit Sicherheit eine häufige Floskel. Aber es stimmt ja – genau das macht unsere Arbeit interessant. Auch wenn es manchmal schwierig ist, die Arbeit mit Menschen lässt kaum einen Tag so sein wie den anderen.

Mein größter Erfolg bisher war der Schritt vom stellvertretenden Betriebsleiter zum Betriebsleiter, und das sogar in meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb. Das Ganze geschah bereits zwei Jahre nach meiner Ausbildung – also viel früher, als ich es mir jemals erträumt hätte! Ich war sehr stolz, dass meine Arbeit bemerkt und gewürdigt wurde und ich die Chance erhielt, einem gastronomischen Großbetrieb meine „individuelle Handschrift“ verleihen zu dürfen.

Stefanie Kulbe

  • Jahrgang: 1985
  • Ausbildung zur Hotelkauffrau in Berlin, 2004-2007
  • Heute: Direktionsassistentin, Maritim proArte Hotel Berlin

Für mich war der Beruf der Hotelkauffrau die perfekte Mischung aus Büro, Gastkontakt und täglicher Abwechslung. Darüber hinaus fand ich die Idee gut, während der Ausbildung alle Stationen in einem Hotel kennenzulernen und mehrere Jobs auszuprobieren.

Nach der Ausbildung habe ich als Verkaufsassistentin ins Event-Management gewechselt. Heute bin ich Direktionsassistentin und betreue einen eigenen Aufgabenbereich. Mein bisher größter beruflicher Erfolg war die Organisation der Sportler-Gala mit 1.500 Gästen in Köln. Darauf bin ich heute noch stolz.

In der Hotellerie muss man sich bewusst sein, eine Dienstleistung zu erbringen. Dies kann auch manchmal bedeuten, seine eigene Meinung zurückzustellen, um den Wünschen des Gastes zu entsprechen. Es ist allerdings auch ungemein erfreulich, wenn der Gast zufrieden ist und das Haus weiterempfiehlt bzw. wenn die eigenen Ideen umgesetzt werden.

Mein Karriereziel ist es, mehr über die Budgetierung und Führung eines Hotels zu lernen um später vielleicht selbst eins übernehmen zu dürfen und kann. Den aktuellen und zukünftigen Azubis möchte ich ein Wort mit auf den Weg geben: „Lächeln !!“

Tim Kaßens

  • Jahrgang: 1987
  • Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie in Oldenburg, 2005-2008
  • Heute: Restaurantmanager bei DINEA in Braunschweig

Schon seit meiner Kindheit habe ich Spaß am Kochen, doch wurde mir immer wieder dazu geraten, lieber einen kaufmännischen Beruf zu erlernen. Nach einem Fernsehbericht hatte ich eigentlich geplant, erst mein Abitur abzuschließen und dann die Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie zu ergreifen. Doch nach zwei schwierigen Jahren in der Schule habe ich bereits in der 11. Klasse mehrere Praktika absolviert und mich dazu entschlossen, meine Ausbildung bei DINEA Oldenburg anzufangen.

Nach meiner Zivildienstzeit ging ich als stellvertretender Restaurantmanager nach Wiesbaden. Das war für mich ein großer Schritt in die Selbständigkeit, immerhin 500 km von meiner Familie und meinen Freunden entfernt und dazu noch mit einer spannenden beruflichen Herausforderung. Danach durfte ich Restaurantleitungen erst in Hagen und mittlerweile in Braunschweig übernehmen.

Um meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse weiter auszubauen und zu vertiefen, wurde ich dieses Jahr sogar für ein Stipendium für ein Fernstudium am Institut of Culinary Art ausgewählt.

Auch wenn es nicht immer ganz leicht ist, in stressigen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren, macht mir mein Beruf noch genau so viel Spaß wie am ersten Tag. Neben den Aufgaben im administrativen Bereich, wie zum Beispiel der Personalplanung, Erstellung der Speisepläne, deren Kalkulation und dem Einkauf arbeite ich selbstverständlich auch direkt im alltäglichen Geschehen mit und kümmere mich um „mein“ Restaurant und um unsere Gäste.

Andrea Mayerhöfer

  • Jahrgang: 1984
  • Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie in München, 2006-2009
  • Heute: Sachbearbeiterin Auftragssteuerung, LSG Sky Chefs München

Ich habe meinen Ausbildungsberuf gewählt, weil ich großes Interesse an Lebensmitteln, und allem, was damit zusammen hängt, habe. Außerdem liegt mir viel am Kontakt mit dem Gast und auch der kaufmännische Aspekt interessiert mich. Ich finde, der besondere Reiz der Systemgastronomie liegt in der Vielseitigkeit. Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Segmenten, in denen es dann wiederum unzählige verschiedene Tätigkeiten gibt.

In meinem derzeitigen Posten profitiere ich von den Erfahrungen, die ich während meiner Ausbildung in den operativen und administrativen Bereichen sammeln durfte. Ich bin verantwortlich für die Weitergabe und Verarbeitung von Kundeninformationen. Von mir erhalten alle Bereiche im Haus, wie z.B. Disposition, Produktion und Abrechnung, die Informationen, die sie für die Herstellung und Bereitstellung der Flugzeugbeladung benötigen.

Im Moment mache ich per Fernstudium eine Weiterbildung zur Fachwirtin im Gastgewerbe. Den ersten Prüfungsteil habe ich bereits erfolgreich abgelegt und im Januar 2013 werde ich die Weiterbildung abschließen.

Melanie Müller

  • Jahrgang: 1985
  • Ausbildung zur Hotelfachfrau in Berlin, 2006 - 2009
  • Heute: Schulungsreferentin MARITIM Akademie

Mit 19 Jahren, einem Abitur in der Tasche und dem Willen die Welt zu erobern, überlegte ich nicht lange, welche Ausbildung die Ideale sei: Hotelfachfrau. So begann ich ein Praktikum im Hotel Adlon Kempinski, in dem ich nach einem Jahr hoher Serviceschule dann auch in die Ausbildung startete.

Die Faszination Luxus in allen Bereichen zu jeder Tages- und Nachtzeit begleiteten mich während meiner gesamten Ausbildungszeit, mein Faible jedoch fand ich schnell in der Personalarbeit. Flexibilität und ein guter Schuss Ungewissheit gehören aber im Hotel zum Alltag und somit entschied ich mich, erst einmal der Rezeption treu zu bleiben, um anschließend ein Studium zur „Staatlich geprüften Betriebswirtin für das Hotel- und Gaststättengewerbe“ an der Hotelfachschule Leipzig zu absolvieren.

Während toller Projekte und langer Nächte vor dem Laptop entwickelte sich mein Wunsch, im Bereich Human Resources Training zu arbeiten, immer stärker heraus. Diese Chance erhielt ich im Jahr 2011 im MARITIM Hotel Berlin als Schulungsreferentin der MARITIM Akademie, eine Aufgabe, die abwechslungsreicher und interessanter nicht sein könnte. Über Organisation, Kreativität, Menschen- und Bereichskenntnisse lernte ich durch diverse Dienst- und Schulungsfahrten das Unternehmen sowie Mitarbeiter in allen dessen Hierarchieebenen kennen. Zusatzprojekte begleiten meine tägliche Arbeit, wie zum Beispiel die Durchführung von Seminaren deutschlandweit, Drehs für Image- oder Schulungsfilme, das Erstellen eines Schulungskataloges oder die Tätigkeit als Prüferin der IHK-Ausbildungsabschlussprüfungen in den Bereichen Hotelfach und Restaurantfach. Kurzum, ein Beruf, der genauso zu mir passt wie ich zu ihm!

Janine Breuer

  • Jahrgang: 1983
  • Ausbildung zur Hotelkauffrau in Braunlage, 2003-2006
  • Heute: Stellv. Personalleiterin im MARITIM Hotel Berlin


Bereits während meiner Ausbildung stand mein Ziel – Personalabteilung - fest. Dank der Unterstützung meiner Personalchefs konnte ich mich innerhalb kürzester Zeit als fester Bestandteil der Personalabteilung etablieren. Meine Aufgabenschwerpunkte umfassen heute neben der Abrechnung vor allem das Recruiting sowie die Betreuung der Auszubildenden, die Personaladministration als auch die Mitarbeit hinsichtlich der Personalbedarfs- und Einsatzplanung. Neben meiner Arbeit habe ich den Abschluss zur geprüften Personalfachkauffrau (IHK) sowie die Ausbildereignungsprüfung absolviert und unterstütze die IHK zudem als Prüferin im Bereich Hotelkaufmann/-frau. Auch in den kommenden Jahren werde ich mich natürlich nicht dem Stillstand hingeben und strebe daher noch ein Studium der Wirtschaftspsychologie an.

Die hohe Verantwortung den Mitarbeitern sowie unseren Auszubildenden gegenüber ist eine große Herausforderung, welche ich täglich wieder gern annehme. Das ist ein Grund, warum ich mich in diesem Bereich aufgehoben fühle - ein weiterer ist der Recruitingprozess: Einen Bewerber für das Haus sowie für die Hotellerie zu begeistern und die Entwicklung während der Ausbildung mitzuerleben, das ist der Lohn für die harte Arbeit.

Mein Rat: Jeder Auszubildende sollte sich den Respekt vor dieser Ausbildungsrichtung bewahren, nie den Mut aber vor allem nie die Leidenschaft und den Spaß an der Dienstleistungsbranche verlieren. Jeder Stein, der im Weg liegt, wartet nur darauf, aus dem Weg geräumt zu werden.