Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.
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Berufliche Bildung in der Politik der Großen Koalition

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode wird die berufliche Bildung in Deutschland als Erfolgsmodell bewertet, das vielen Menschen eine hervorragende Qualifizierung bietet.

Der DEHOGA begrüßt die Ankündigung der Großen Koalition, die berufliche Bildung zu stärken. Das duale Ausbildungssystem und die berufliche Weiterbildung sind die Eckpfeiler der Fachkräftesicherung für das Gastgewerbe. Ihre Attraktivität langfristig zu sichern und zu verbessern ist Voraussetzung für das Funktionieren der Branche und die Qualität des Tourismus in Deutschland. Nun müssen den Worten auch Taten folgen.

Bundesausschuss für Berufsbildung

Zuständiges Gremium für den Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung ist der Bundesausschuss für Berufsbildung. Dieser ist mit Sachverständigen aus den Regional- und Fachbereichen sowie vom DEHOGA-Präsidium delegierten Fachleuten besetzt und garantiert in dieser Zusammensetzung die branchenbezogene Erörterung und Aufbereitung der anfallenden Sachprobleme, um hierdurch den DEHOGA-Beschlussgremien die Entscheidung in oft schwierigen Sachfragen zu erleichtern.

Vertreter des Verbands der Köche Deutschlands (VKD), des Verbands der Servier- und Restaurantmeister (VSR), der Gastronomischen Akademie Deutschlands (GAD), der Industrie- und Handelskammern und die Direktoren der Hotelfachschulen in Berlin, Dortmund, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Leipzig und Saarbrücken sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sind als ständige Gäste im Bundesausschuss für Berufsbildung vertreten.

Wechsel an der Spitze des DEHOGA-Bundesausschusses für Berufsbildung: Eva-Maria Rühle  (2.v.r.) übergibt am 15. Mai 2017 ihr Amt an Hans Schneider (2.v.l.). Dem neuen Vorsitzenden zur Seite stehen Armin Schumann als stellvertretender Ausschussvorsitzender und DEHOGA-Geschäftsführerin Sandra Warden.