Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.
(DEHOGA Bundesverband)


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Partnerschaften und Initiativen

Neben der klassischen Interessenvertretung von Gastronomen und Hoteliers in Deutschland ist die aktive Mitgestaltung der Gesellschaft ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des DEHOGA Bundesverbandes. Aus diesem Grund ist der DEHOGA Initiator und Begleiter diverser Aktionen und Kampagnen.

Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie"

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums (BMF) und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Es versteht sich als zentrale Plattform für Unternehmen, die sich für familienbewusste Personalpolitik interessieren oder bereits engagieren. Der DEHOGA macht sich stark für eine familienfreundliche Personalpolitik. Denn auch diese ist ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, Mitarbeiter für die Branche zu begeistern.

Mehr Informationen gibt es hier. Hier finden Sie auch das neu aufgelegte "Checkheft - Familienorientierte Personalpolitik für kleinere und mittlere Unternehmen".

Die Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Hotellerie und Gastronomie" können Sie sich hier runterladen.

Zu gut für die Tonne!

Die Reduzierung von Lebensmittelabfällen geht alle an. Politik, Wirtschaft und Verbraucher sind gleichermaßen gefordert. Im Gastgewerbe liegt es in der Natur der Sache, Einkauf und Wareneinsatz so zu kalkulieren, dass mit der richtigen Portionsgröße und einer professionellen Einkaufspolitik Lebensmittelabfälle vermieden werden.

Das auch vom DEHOGA Bundesverband unterstützte Projekt „Zu gut für die Tonne!“ ist eine Informationskampagne des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Mehr zu dieser Initiative finden Sie unter dem Link.

 

 

United against waste

Der DEHOGA greift das Thema Lebensmittelverschwendung auch mit seinem Initiativkreismitglied Unilever Foodsolutions auf. Die Initiative „United against waste“ soll helfen, Köche und Industrie darauf aufmerksam zu machen, dass der Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmitteln zentral ist und zudem viel Geld spart. Unilever hat in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA eine Checkliste erstellt, die als nützliche Handreichung für Entscheider in Hotellerie und Gastronomie zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen dient.

Hier geht es zur Initiative.

Geschmackstage

Die „Geschmackstage" gehen auf eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und des Sternekochs Johann Lafer zurück. Sie fanden im Jahr 2008 erstmals statt. Inzwischen hat sich aus dem ehemaligen Pilotprojekt die deutschlandweit größte Aktionswoche rund um die Vielfalt regional und saisonal handwerklich produzierter Lebensmittel entwickelt. Dem DEHOGA geht es um die Förderung von Lebenskultur, gastronomischer Vielfalt und Geschmackserlebnissen in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite.

Aktiv für den Jugendschutz

Aufklärung, Prävention und Hilfen sind besser als Verbote. Deshalb unterstützt der DEHOGA Bundesverband die Schulungsinitiative Jugendschutz, kurz SchuJu. Die vom Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) initiierte Kampagne informiert Unternehmer wie Gäste bzw. Kunden über die rechtlichen Vorgaben, stellt diverse Materialien zur Verfügung und bietet Mitarbeitern einen Online-Trainingskurs zur Vertiefung des Wissens rund um einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.  Kooperationspartner der SchuJu sind über den DEHOGA hinaus Wirtschafts- und Berufsverbände aus Gastronomie, Handel und dem Tankstellengewerbe sowie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). 

Hier geht's zur DEHOGA-Pressemitteilung vom 10. Oktober 2007

Mehr zur Schulungsinitiative Jugendschutz unter www.schu-ju.de

Restaurant-Initiative „UNICEF-Extraportion"

Mit seiner ehrenamtlichen Aktion will UNICEF gemeinsam mit tatkräftigen Gastronomen Kinderleben retten und Mangelernährung bekämpfen. Mit einem "fiktiven" Gericht werden die Gäste zum Spenden ermutigt. Der Erlös ermöglicht es UNICEF, mangelernährte Kinder mit Erdnusspaste zu versorgen und so ihr Überleben zu sichern.

Mehr Informationen bekommen Sie in der UNICEF-Gruppe in Ihrer Nähe sowie auf der Internetseite.

Europa-Miniköche

Im Projekt „Europa-Miniköche“ erlernen Kinder über zwei Jahre die Grundlagen der gastronomischen Berufe. Dazu gehören Kochen, theoretischer Unterricht und die Arbeit im Service. Im Unterricht erfahren die Kinder mehr über die Herkunft ihrer Lebensmittel und eine ausgewogene Ernährung. 

Der DEHOGA unterstützt die Miniköche von Beginn an. Das Projekt lebt von ehrenamtlichem Engagement, ist eine grandiose Visitenkarte für unsere Branche und eine Riesenchance: Schließlich ist es wichtiger denn je, gerade schon Kindern und Schülern das Wissen um Lebensmittel und deren Zubereitung zu vermitteln. Und es ist ein wichtiger Beitrag, die Esskultur und die Kochkunst zu fördern. Mehr Informationen finden Sie HIER.

Fahrradfreundliche Gastronomie

Fahrradtourismus liegt im Trend. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der DEHOGA Bundesverband haben Tipps für Ausflugs- und Gastbetriebe entwickelt, wie diese ihr Angebot für Rad fahrende Kunden stetig verbessern können. Tipps und Ideen für eine Radtour sowie ein Faltblatt mit Hinweisen für fahrradfreundliche Gastronomie erhalten Sie auf der Internetseite.

Wild auf Wild

Heimisches Wildbret – eine fettarme Alternative mit nachvollziehbarer Herkunft, kurzen Handelswegen und dazu vorzüglich im Geschmack. Mit der bundesweiten  Initiative “Wild auf Wild“ und einem einheitlichen Label lenkt der Deutsche Jagdverband (DJV) unterstützt vom DEHOGA Bundesverband die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf das Premiumprodukt Wildbret. Mit der Initiative sollen Betriebe motiviert werden, sich mit saisonalen und frischen Angeboten zu positionieren und ihrem Restaurant so ein deutlicheres Profil zu geben. Mehr dazu auf der Internetseite der Initiative.

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

365 Tage im Jahr, rund um die Uhr erreichbar: Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist das erste bundesweite Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte anonym und kostenfrei beraten lassen. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Anrufenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort. Bei Bedarf werden Dolmetscherinnen in 15 Sprachen zum Gespräch hinzugeschaltet. Der DEHOGA hilft dabei, die Nummer des Hilfetelefons bekannter zu machen. www.hilfetelefon.de