Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.
(DEHOGA Bundesverband)


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DEHOGA-Wahlcheck

Mit dem DEHOGA-Wahlcheck haben wir die in der Bundesregierung und den Landesregierungen vertretenen Parteien und ihre Kandidatinnen und Kandidaten zu den wichtigen Branchenthemen befragt.

Die Antworten der Parteien haben wir in unserer großen Wahlcheck-Synopse dargestellt. Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, die individuellen Antworten der Kandidaten anzuschauen und je nach Parteizugehörigkeit oder Bundesland einzuordnen. Unter dem rechten Button finden Sie die Gesamtliste aller Kandidaten, die geantwortet haben. Wir empfehlen, auch einen Blick in die detaillierten Argumente zu werfen, die Sie über "Argumente ein-/ausblenden" erreichen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für  700 Rückmeldungen.

Partei "Grüne"

Arbeitsrecht, Ausbildung und Beschäftigung

Glauben auch Sie, dass die tägliche Arbeitszeit heute zu starr ist und das Gastgewerbe eine bessere Lösung benötigt?

Ja 153
Nein 19
keine Angabe 7

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Aykal, Urban (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Bitzka, Jens (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Braune, Rica (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Bunjes, Paul (Grüne)

Auszug aus unserem Wahlprogramm: "Grüne Arbeitszeitpolitik will mehr Selbstbestimmung über die eigene (Arbeits-)Zeit ermöglichen."

Burkert, Boris (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Dörner, Katja (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Dröge, Katharina (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Duda, Marcel (Grüne)

Für alle Antworten siehe Schreiben an den DEHOGA Bundesverband vom 25.06.2017

Dyhr, Thomas (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht weitreichende Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Gehring, Kai (Grüne)

Generell gehe ich davon aus, dass die Arbeits zeitstruktur veraltet ist. Forschungen haben ergeben, dass Mitarbeiter viel produktiver arbeiten, wenn das starre Konzept aufgebrochen wird.

Geils, Monika (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Die Mitarbeiter brauchen bessere Möglichkeiten der Mitbestimmung bei der Arbeitszeitgestaltung, Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf,

Groll, Erna-Kathrein (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Aber nicht auf KOsten der Angestellten, sondern flexible Arbeitszeitlösungen mit den MitarbeiterInnen zusammen entwickel

Herold, Volker (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Das gilt besonders hinsichtlich Familienfreundlichkeit. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Janecek, Dieter (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Eine Branchenlösung sehe ich als nicht sinnvoll an.

Jöbkes, Bruno (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Bemerkung: Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kern, Catherine (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Keul, Katja (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Ja, auch im Sinne der Mitsprache --> bringt mehr Motivation

Koczy, Ute (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kühn, Stephan (Grüne)

Unsere Forderung: eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen.Wenn Arbeit gut ins Lebne passt, dann erhöt das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogenen Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten.Es sieht ausreichend Mögliuchkeiten für branchenspezifische Anpassung vor.

Kummer, Ines (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Kurth, Markus (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Lang, Melanie (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Lazar, Monika (Grüne)

Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus meiner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchen-spezifische Anpassungen vor. Wir Grüne fordern allerdings eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen.

Lechler, Katrin (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Lehmann, Sven (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Lengemann, Eike (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Leps, Andreas (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Löser, Thomas (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Marquardt, Erik (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Mauden, Roland (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Meiners, Stefan (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Meiwald, Peter (Grüne)

Speziell im Gastgewerbe kann es sinnvoll sein, bei Arbeitszeiten flexibler zu sein. Das muss aber jeweils individuell abgewogen werden. Es darf auch nicht sein, dass dies zum Abbau von Arbeitnehmerrechten führt.

Metz, Martin (Grüne)

Wir GRÜNE fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über Umfang und Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Arbeit muss auch ins Leben passen, das erhöht auch die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Michel, Ute (Grüne)

Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Müller, Claudia (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Müller, Olaf (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Müller, Sascha (Grüne)

Die Regulierung und Begrenzung der täglichen Arbeitszeit existiert nicht grundlos. Gewerkschaften und ArbeiterInnen haben über Generationen dafür kämpfen müssen. Ich kann die geschilderten praktischen Schwierigkeiten des Gastgewerbes nachvollziehen, stimme aber der (als „Frage“) geäußerten pauschalen Bewertung als „zu starr“ nicht zu. Spezielle branchenbedingte Ausnahmeregelungen kann ich mir vorstellen, allerdings nur bei klaren Regeln und bei Zustimmung der betroffenen ArbeitnehmerInnen und Gewerkschaften. Im Vordergrund steht für mich der berechtigte Schutz der ArbeitnehmerInnen und ihrer Gesundheit, der durch die Arbeitszeitregelungen gewährleistet wird.

Müller, Timo (Grüne)

Grundsätzlich wollen wir mehr Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Arbeit muss gut ins Leben passen und das muss für alle Branchen gelten. Dafür muss aber das Arbeitszeitgesetz nicht geändert werden. Schon heute sind flexible Regelungen durch das Arbeitszeitgesetz möglich. Es bietet Betrieben schon jetzt ausreichend große Gestaltungsspielräume, insbesondere durch tarifvertragliche Regelungen oder behördliche Genehmigungen.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Da ich selbst in meinem ersten Leben zum Koch ausgebildet wurde, liegt mir das Thema sehr nahe. Die Arbeitszeiten müssen den Erfordernissen angepasst möglich sein. Gastronomie hat keine starren Ladenöffnungszeiten.

Musil, Michael (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Neumann, Hannah (Grüne)

Da ich drei Jahre ein Hofcafé hatte, kann ich die Sorgen und Nöte der Gastronomiebranche gut nachvollziehen.

Nick, Dr. Ophelia (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Nouripour, Omid (Grüne)

Ich fordere ein Mitbestimmungsrecht der AN zum Umfang ihrer Arbeitszeit.

Oehler, André (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Gerade Gastronomie leidet sehr unter den derzeitigen Bestimmungen. Allerdibgs ist die Gastronomie auch gefordert etwaige Lockerungen nicht einseitig zu Lasten der AN auszunutzen. Es braucht Lösungen, die Hand in Hand gehen.

Panter, Roland (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Paus, Lisa (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Polat, Filiz (Grüne)

Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus meiner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Angestellten.

Rasp, Markus (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten.

Reinalter, Anja (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Rock, Simon (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Rößner, Tabea (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Rostock, Clemens (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Sämann, Thorben (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Ich fordere eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Sasse, Jana (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Schauws, Ulle (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Schick, Gerhard (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Schlegel, Matthias (Grüne)

In der Tendenz ist die Aussage richtig. Aber die Frage muss gemeinsam mit anderen Branchen erörtert werden.

Schmeding, Martin (Grüne)

Die Fragen sind teilweise zu suggestiv + unterkomplex. Ohne Erläuterungen + Begründungen ist das reine Ja-Nein Antworten äußerst missverständlich

Schmelz, Klaus-Joachim (Grüne)

Wir GRÜNE fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Schmidt, Felix (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zw. den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Wir Grüne fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Schulz, Claudia (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Selzer, Martina (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Sieber, Andrea (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Deswegen ist eine gute Verständigung zwischen Beschäftigten und Unternehmen wichtig. Größere Zeitsouveränitiät und merh Mitspracherecht fördert dieses Miteinander. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Stumpp, Margit (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Verlinden, Julia (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Die Forderung die Tageshöchstarbeitszeit abzuschaffen, unterstützen wir im Kern nicht. Das Arbeitszeitgesetz dient dem Schutz der Arbeitnehmer*innen. Verschiedene Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass übermäßig lange Arbeitszeiten zu einem erhöhten Unfallrisiko führen und auch zu einem höheren Risiko von Allgemeinerkrankungen. Für enge Ausnahmesituationen lässt das Arbeitszeitgesetz auch die Überschreitung der Höchstarbeitszeit von 10 Stunden zu. Dennoch sind auch die Grünen daran interessiert, Arbeitszeiten insbesondere im Interesse der Arbeitnehmer*innen flexibel zu gestalten. Dies darf aber nicht zu Lasten des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gehen.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Beschäftigte sollen ihre Arbeitszeiten mehr mitbestimmen können. Dadurch erhöht sich die Motivation und die Attraktivität des Jobs wird gesteigert, was dem Fachkräftemangel entgegenwirken kann.

Voss, Patrick (Grüne)

Es ist eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten notwendig. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Wagner, Daniela (Grüne)

Flexible Arbeitszeiten, die zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgesprochen werden, erhöhen die Motivation. Die Flexibilität hat aber dort ihre Grenzen, wo die tägliche Höchstarbeitszeit von 10 Stunden regelmäßig überschritten wird. Das führt zu Gesundheitsgefährdungen und Problemen mit der Arbeitssicherheit.

Wagner, Matthias (Grüne)

Ja, auf jeden Fall! Ich möchte daher mehr Zeitsouveränität für die Beschäftigten erreichen. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn mehr Arbeitsstunden gut in die aktuelle Lebensphase passen, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel bei uns im Erzgebirge. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht jetzt schon grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen der notwendigen Flexibilität der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten in Hotellerie und Gastgewerbe. Jetzt schon haben wir Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen.

Walter, Sebastian (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Schon jetzt sind hinreichend flexible Einsatzzeiten möglich.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Leider kenne ich mich mit den Arbeitsbedingungen in der Gastronomie nicht gut genug aus, um diese Frage sachgerecht zu beantworten. Flexiblere Regelungen der Arbeitszeit, allerdings unter Berücksichtigung des Arbeitnehmerschutzes und mit angemessenen Zuschlägen, sind aber sicherlich in vielen Branchen nötig.

Weigand, Stefanie (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Weippert, Nadja (Grüne)

besser für wen? ich hoffe auch für ihre Mitarbeiter/innen

Wening, Helmut (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Findet das Konzept einer Wochenarbeitszeit nach EU-Recht Ihre Unterstützung?

Ja 153
Nein 12
keine Angabe 14

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Außendorf, Maik (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Aykal, Urban (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Badum, Lisa (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Bause, Margarete (Grüne)

Ja, aner nur wenn diese Wochenarbeitszeit durch einen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten vertraglich festgelegt wird.

Bitzka, Jens (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Braune, Rica (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Bunjes, Paul (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Dörner, Katja (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Dröge, Katharina (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Duda, Marcel (Grüne)

Auf jeden Fall. Ich habe volles Verständnis dafür. Die Forderung, die Arbeitszeit zu flexibilisieren, in dem als Ansatz eine Wochenarbeitszeit genommen wird, steht im Grünen Wahlprogramm. Es würde dem Gastgewerbe selbstverständlich entgegenkommen aber auch vielen weiteren Arbeitgebern. Diese Form der Arbeit entspricht unserer Zeit und ist zukunftsfähig. Auch die Themen Förderung im ländlichen Bereich oder Home Office gehören dazu.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Erben, Stephanie (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit halte ich aus Arbeitsschutzgründen für sehr wichtig. Sowohl für die Gesundheit als auch für verschiedene soziale Faktoren ist eine Begrenzung von Erwerbsarbeitszeit sinnvoll.

Friede, Lisa-Marie (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Gastel, Matthias (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Gehring, Kai (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir dabei mit Blick auf gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten ab.

Gesenhues, Jan-Niclas (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Ich glaube wir haben in Deutschland sehr gute Richtlinien und Rahmensetzungen im Arbeitsrecht. Wir sollten die bestmöglichen Regelungen als Standard festlegen, auch in der EU

Groll, Erna-Kathrein (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Janecek, Dieter (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Damit habe ich mich noch nicht auseinander gesetzt, weshalb ich es nicht beurteilen kann.

Kauer, Ralf (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Bemerkung: Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kern, Catherine (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Keul, Katja (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kilic, Memet (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kobelt, Roberto (Grüne)

: Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Krischer, Oliver (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kühn, Stephan (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist schon aus Gründen des Arbeitsschutzes notwendig. Wir lehnen die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchtsgrenze ab. Anhaltende Überschreitung der Arbeitszeitbegrenzung hat nachweisllich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge.

Kummer, Ines (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Künast, Renate (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Kurth, Markus (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Lang, Melanie (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Lazar, Monika (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Lehmann, Sven (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Lemke, Steffi (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Lengemann, Eike (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Leps, Andreas (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Lindner, Tobias (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Löser, Thomas (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Marquardt, Erik (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Mauden, Roland (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Meiners, Stefan (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Meiwald, Peter (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Michel, Ute (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir Grüne ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Müller, Claudia (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Müller, Olaf (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Müller, Sascha (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist notwendig. Wir wollen die heutige Höchstarbeitszeit beibehalten, denn sie sind zum Schutz der Beschäftigten da. Zudem ist bei der Arbeitszeit viel möglich. Diese Regelungen schützen die Beschäftigten vor einer Rund-um-die-Uhr-Beanspruchung. Das Arbeitszeitgesetz ist Gesundheitsschutz und schafft Freiräume für das Leben in der Familie und in der Gesellschaft.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Neumann, Hannah (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Nouripour, Omid (Grüne)

Eine Maximale Wochenarbeitszeit ist notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitshöchstgrenze lehne ich ab.

Oehler, André (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Diese Lösung gäbe allen mehr Flexibilität.

Panter, Roland (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Paus, Lisa (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Polat, Filiz (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus meiner Sicht des Arbeitsschutzes und der Belastung der Angestellten notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine dauerhafte Mehrbelastung nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Angestellten zur Folge hat.

Rasp, Markus (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat

Reinalter, Anja (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat, was sich dementsprechend auch negativ auf die Arbeitsergebnisse und somit in letzter Konsequenz auch negativ auf den Arbeitgeber auswirkt.

Rock, Simon (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Rößner, Tabea (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Rostock, Clemens (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Sämann, Thorben (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Sasse, Jana (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schauws, Ulle (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schick, Gerhard (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Die Richtlinie ist seit 2008 EU-Recht. Ich persönlich habe Bedenken insbesondere bezüglich der Fristen für den Ausgleich von Überzeit. Im Grundsatz kann ich mit der Richtlinie leben.

Schmeding, Martin (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schmidt, Felix (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehne ich ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schulz, Claudia (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Selzer, Martina (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Sieber, Andrea (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Aus Gründen des Arbeitsschutzes ist eine maximale Wochenarbeitszeit notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Stumpp, Margit (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Verlinden, Julia (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Die vorgesehene Höchstarbeitszeit in der Europäischen Union liegt bei 48 Stunden in der Woche. Außnahmen, wie beispielsweise Ärzte, sind bereits heute möglich. Eine Anhebung der Höchstarbeitzeit wird zum Schutze der Arbeitnehmer*innen nicht beführwortet, da sie die Freizeit für die Regeneration und zur Erholung benötigen.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Die Wochenarbeitszeit muss begrenzt sein, um die Gesundheit der Beschäftigten nicht zu gefährden. Die Abschaffung von der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehne ich ab.

Voss, Patrick (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Wagner, Daniela (Grüne)

Siehe oben. Eine maximale Wochenarbeitszeit-Regelung bei gleichzeitiger Flexibilisierung der täglichen Arbeitszeit ist sinnvoll. Trotzdem muss die tägliche Arbeitszeit auf in der Regel nicht mehr als 10 Stunden begrenzt bleiben.

Wagner, Matthias (Grüne)

Ja! Gerade für den Erzgebirgskreis mit seiner langen Grenze zur Tschechischen Republik würde eine Regelung nach EU-Recht einen fairen Wettbewerb im Gastgewerbe schaffen. Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Eine völlige Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze kann ich so nicht mittragen, da eine dauerhafte Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten und somit auch für den Arbeitgeber bei der Dienstplanung zur Folge hätte.

Walter, Sebastian (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Weippert, Nadja (Grüne)

hab ich noch nicht durchgearbeitet ;-)

Wening, Helmut (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Können Sie sich andere Gesetzesänderungen vorstellen, die die Probleme der Branche lösen? Wenn ja, welche?

Ja 20
Nein 133
keine Angabe 26

Zeitkonten

Anders, Kathrin (Grüne)

Ein Einwanderungsgesetz

Anschütz, Elisabeth (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Außendorf, Maik (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Aykal, Urban (Grüne)

Branchenspezifische gesetzliche Regelungen nicht erstrebenswert. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sollten Einigungen finden, die u.U. per Gesetz als Allg.Verbindlich erklärt werden kann.

Badra, Susanne (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Badum, Lisa (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Bause, Margarete (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen.

Bayaz, Danyal (Grüne)

Eine weitreichende Flexibilsierung ist schon heute möglich (Jahresarbeitszeit Zeitkonto, Arbeit auf Anfordern etc.)

Bittmann, Oliver (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Bitzka, Jens (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der DEHOGA an die Partei und an alle KandiatInnen verschickt hat, wurde klar, dass es vor allem um JA/Nein –Antworten geht: „bei der allgemeinen Synopse – wo natürlich vor allem die offiziellen Statements der Bundesparteizentralen einfließen – wird es schon vor allem um JA und NEIN gehen. Online, so der Plan, soll es aber natürlich so sein, dass sich der Wähler über die einzelnen Wahlkreise und Kandidaten informieren kann: dort ist neben den JAs und Neins dann natürlich zu sehen, welche Bemerkungen der Kandidat oder die Kandidatin individuell gegeben hat.“ DEHOGA WPS Nr. 0241 I. Arbeitsrecht, Ausbildung und Beschäftigung 1. Arbeitszeitgesetz flexibilisieren a. Glauben auch Sie, dass die tägliche Arbeitszeit heute zu starr ist und das Gastgewerbe eine bessere Lösung benötigt? Antwort: JA ☒ NEIN ☐ Bemerkung: Wir fordern eine größere Zeitsouveränität für die Beschäftigten. Sie sollen mehr Mitsprache über den Umfang und die Lage ihrer Arbeitszeit bekommen. Wenn Arbeit gut ins Leben passt, dann erhöht das die Motivation und hilft gegen den Fachkräftemangel. Das Arbeitszeitgesetz ermöglicht aus grüner Sicht grundsätzlich eine ausgewogene Balance zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Es sieht ausreichend Möglichkeiten für branchenspezifische Anpassungen vor. b. Findet das Konzept einer Wochenarbeitszeit nach EU-Recht Ihre Unterstützung? Antwort: JA ☒ NEIN ☐ Bemerkung: Eine maximale Wochenarbeitszeit ist aus Gründen des Arbeitsschutzes natürlich notwendig. Die Abschaffung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze lehnen wir ab, da eine anhaltende Entgrenzung der Arbeitszeit nachweislich gesundheitliche und soziale Risiken für die Beschäftigten zur Folge hat. c. Können Sie sich andere Gesetzesänderungen vorstellen, die die Probleme der Branche lösen? Wenn ja, welche? Antwort: JA ☐ NEIN ☒ Bemerkung: Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Braune, Rica (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Bunjes, Paul (Grüne)

Falls ich das Direktmandat gewinnen sollte, werde ich mich umgehend mit VertreterInnen ihrer Branche zusammensetzen und Lösungen erarbeiten.

Burkert, Boris (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Dörner, Katja (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Dröge, Katharina (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Duda, Marcel (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Erben, Stephanie (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Gastel, Matthias (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Gehring, Kai (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Der Fachkräftemangel braucht kreative Lösungen und mutige Entscheidungen, z. B. müssen ausländische Qualifikationen besser anerkannt werden, Ausbildungsbetriebe finanziell besser gestellt werden, Weiterqualifikationsmaßnahmen der Betriebe unterstützt und finanziell und beratend begleitet werden

Groll, Erna-Kathrein (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Aktuell und vor allem zukünftig wird das größte Problem sein, genügend (Fach-)Arbeitskräfte zu finden. Daher müssen die Arbeitsbedingungen verbessert und nicht verschlechtert werden.

Haltaufderheide, Karen (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Die Tarifpartner können sich können sich aber auf branchenspezifische Lösungen verständigen

Herold, Volker (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Janecek, Dieter (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Machen sie Vorschläge und ich werde sie durchdenken.

Kauer, Ralf (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kern, Catherine (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Keul, Katja (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kilic, Memet (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Es ist gut, wenn sich die Tarifpartner auf Regelungen einigen. Wir Grünen verschließen uns da nicht, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen sind und die AVE eingeführt wird.

Koczy, Ute (Grüne)

Die Tarifpartner des H+G Gewerbes haben eine der flexibelsten Regelungen der Jahresarbeitszeit geschaffen. Dieses Regelwerk anzuwenden + seinen Geltungsbereich zu erweitern ist m.E. sinnvoller als deregulierende gesetzliche Regelungen.

Körner, Matthias (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Krischer, Oliver (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kühn, Stephan (Grüne)

Branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht halten wir nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen. Wir würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Vorassetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kummer, Ines (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Künast, Renate (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Kurth, Markus (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Lang, Melanie (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Lazar, Monika (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Lehmann, Sven (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Lemke, Steffi (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Lengemann, Eike (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Leps, Andreas (Grüne)

Begrenzte Ausnahmen für eine Arbeitszeit über 10 bis 12 Stunden einmal im Monat. Die übrigen Bestimmungen des ArbzG müssen eingehalten werden.

Leunert, Jörn (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Lindner, Tobias (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Löser, Thomas (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Marquardt, Erik (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Mauden, Roland (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Meiners, Stefan (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Meiwald, Peter (Grüne)

Branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht sind nicht anstrebenswert. Wir GRÜNE begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Grundsätzlich halten wir Grüne branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Müller, Claudia (Grüne)

Erleichterung der Aufzeichnungspflichten, Einführung eine flexiblen Tagesarbeitszeit gekoppelt an Wochenarbeitszeithöchstgrenze. Außerdem finanzielle Anreize für klimaschonende Wirtschaftsweise und steuerliche Begünstigung solcher Vorhaben.

Müller, Moritz (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Müller, Olaf (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Müller, Sascha (Grüne)

Wir würden es begrüßen, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf praktikable Regelungen verständigen, die beiden Seiten gerecht werden.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Die Probleme in der Gastronomie haben die gleiche Ursache wie auch in anderen Bereichen: Die Ungleichverteilung der Finanzmittel. Unser Geldsystem - das von keiner Partei als Ursache erkannt werden will - zwingt die sogenannten "Märkte" permanent zu wachsen. Das Argument führen Sie oben ja selbst an. Diese Ideologie ist brandgefährlich und kann nur in einer Katstrophe enden. Sehen Sie sich an wie es besser gemacht werden könnte in dem seit 17 Jahren laufenden Modell einer Komplementärwährung unter www.regio-ww.de

Musil, Michael (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Neumann, Hannah (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Nouripour, Omid (Grüne)

Ausnahmegenehmigungen müssen möglich sein!

Nowack, Hubert (Grüne)

Branchenspezifische Lösungen halte ich im Arbeitsrecht nicht richtig. Ich würde eine Allgemeinverbindlichkeitserklärung nach gesetzlicher Vorlage unterstützen.

Oehler, André (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Verejnfachungen bei den Dokimumentationspflichten für den Mindestlohn, ggf. Flexibilisierung von Arbeitszeiten mit Ausgleich für die Arbeitnehmer.

Panter, Roland (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Paus, Lisa (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Polat, Filiz (Grüne)

Branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht sind nicht anstrebenswert. Sinnvoll ist aber, wenn sich die Tarifparteien auf Regelungen verständigen würden. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Rasp, Markus (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Reinalter, Anja (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Rock, Simon (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Rößner, Tabea (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Rostock, Clemens (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Sämann, Thorben (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Grundsätzlich halten wir GRÜNEN branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Sasse, Jana (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schauws, Ulle (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schick, Gerhard (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für erstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Bezüglich der Dokumentation von Arbeitszeiten im Rahmen des gesetzlichen Mindestlohnes sollten wir insbesondere bei Kleinst- und Kleinbetrieben konstruktive Lösungen finden. Hier bin ich gesprächsbereit.

Schmeding, Martin (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schmidt, Felix (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Grundsätzlich halte ich branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Begrüßenswert ist aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen, deswegen würden die grünen sich bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schulz, Claudia (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Selzer, Martina (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen.

Sieber, Andrea (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht führen zu ausufernden Vorschriften und Bürokratie. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Stumpp, Margit (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

1. Tarifpartner verständigen sich 2. AVE

Tietz-Latza, Alexander (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht für nicht anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen.

Trittin, Jürgen (Grüne)

Entbürokratisierung für Unternehmen

Tutsch, Markus (Grüne)

Die Eigenverantwortung der Betriebe soll gestärkt werden. Die jetzigen Gesetze sind ausreichend!

Uldahl, Peter (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Verlinden, Julia (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Für die Gastronomiebranche ist es essentiell, dass die touristische Vermarktung der einzelnen Regionen und ihrer Besonderheiten verbessert wird. NRW ist bereits heute eine der zentralen Tourismusregionen in Deutschland. Rund 630.000 Arbeitsplätze in NRW stehen direkt oder indirekt mit dem Tourismus in Verbindung. NRWs Stärke ist seine Vielfältigkeit: pulsierende Großstädte mit attraktivem Freizeit- und Kulturangeboten einerseits und wunderschöne Naturlandschaften und Naherholungsangebote andererseits. Insbesondere die touristischen Angebote im ländlichen Raum bieten noch große Potentiale, die es zu unterstützen und weiterzuentwickeln gilt. Daher wollen wir den Bereich des nachhaltigen und sanften Tourismus deutlich hervorgehoben wird, mit dem das unmittelbare Erleben von Natur als besonderer Wert der Ferienregionen gestärkt werden sollen.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Die Tourismusbranche braucht gute Rahmenbedingungen für den Erhalt unserer Natur- und Kulturschätze. Wo infolge des Klimawandels kein Schnee auf den Pisten liegt, die Strände wegen gefährlicher Algen oder Quallen nicht betreten werden dürfen, Hochwasser Hotels und Gaststätten irreparabel schädigen, ist der Tourismus existentiell betroffen.

von Thadden, Ulrike (Grüne)

Grundsätzlich sind branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht erstrebenswert. Wir GRÜNEN begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Wagner, Daniela (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Wagner, Matthias (Grüne)

Arbeitszeitkonten, wenn die wöchentliche Arbeitszeit von 39,5 bzw. 14-tägliche von 79 Stunden nicht überschritten wird. Überstundenausgleich, höhe Bezahlung derselben, Freizeitausgleich (auf freiwilliger Basis).

Walter, Peter (Grüne)

Ich würde es begrüßen, wenn sich die Tarifpartner im Hotel- und Gaststättengewerbe auf brachenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht verständigen und würden uns als Grüne bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Walter, Sebastian (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Die Probleme der Branche können nicht auf die ArbeitnehmerInnen abgewälzt werden. Z.B. Qualität der Leistung muss sich im Preis wiederfinden und vom Verbraucher gezahlt werden. Somit bedarf es derzeit m.E. keinerlei gesetzlichen Änderungen.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Auch hier muss ich mich intensiv einarbeiten, um adäquate Vorschläge machen zu können.

Weigand, Stefanie (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Weippert, Nadja (Grüne)

Gesetze schaffen lediglich Voraussetzungen, bieten Rahmen. Für die Atmosphäre, die Lust diese Leistung in Anspruch zu nehmen sind sie selbst verantwortlich.

Wening, Helmut (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Grundsätzlich halten wir branchenspezifische Regelungen im Arbeitsrecht nicht für anstrebenswert. Wir begrüßen aber, wenn sich die Tarifpartner der Branche auf Regelungen verständigen und würden uns bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzung einer Allgemeinverbindlicherklärung nicht verschließen. Im zuständigen Tarifausschuss wollen wir die Blockademöglichkeit gegen das Votum der Sozialpartner der jeweiligen Branche beenden.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass sich die Politik bei der Festsetzung der Höhe des Mindestlohns heraushält?

Ja 134
Nein 38
keine Angabe 7

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Aykal, Urban (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Bitzka, Jens (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Braune, Rica (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Bunjes, Paul (Grüne)

Wer Vollzeit arbeitet, muss davon leben können. Vor Einführung des Mindestlohns hat das in einigen Branchen nicht funktioniert. Gegenfrage: Möchten sie, dass Beschäftigte wieder für weit unter 8 Euro brutto die Stunde arbeiten sollen? Die Politik macht es ja auch nicht alleine, sondern mit einer Expertenkommission bestehend aus Vertretern der Arbeitgeber und - nehmer.

Burkert, Boris (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Dörner, Katja (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Dröge, Katharina (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Duda, Marcel (Grüne)

Ich sehe die politische Gestaltung hier nicht als Bevormundung, sondern als wichtiges Signal. Der Mindestlohn muss noch weiter gedacht und ausgestaltet werden, er bleibt aber eine wichtige Errungenschaft.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Erben, Stephanie (Grüne)

Es sollte eine unabhängige Mindestlohn-Kommission geben, die regelmäßig eine Anpassung / Steigerung des Mindestlohns entscheiden.

Friede, Lisa-Marie (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Gehring, Kai (Grüne)

Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es sehr wichtig ist, dass sich die Politik einbringt. Die weitere Ausgestaltung liegt aber auch bei den Verbänden.

Geils, Monika (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Wir Grüne haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte ohne politische Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele die Anpassung des Mindestlohns vornehmen.

Gesenhues, Jan-Niclas (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Wir sind für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission

Herold, Volker (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Janecek, Dieter (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Da der Mindestlohn eine Untergrenze ist, die es dem Bezieher ermöglichen soll davon leben zu können.

Kauer, Ralf (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Kern, Catherine (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Keul, Katja (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Kühn, Stephan (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindeslohn entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Kummer, Ines (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Kurth, Markus (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Lang, Melanie (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Lazar, Monika (Grüne)

Der Mindestlohn sollte von einer unabhängigen Mindestlohnkommission regelmäßig angepasst werden. Ich persönlich wünsche mir und gehe davon aus, dass er – ohne politischen Einfluss – langfristig deutlich höher wird; derzeit ist er nicht armutsfest.

Lechler, Katrin (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Lehmann, Sven (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Lengemann, Eike (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Leps, Andreas (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Löser, Thomas (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von parteipolitischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken. Wir streben aber Veränderungen bei der Mindestlohnkommission an, damit sie gestärkt wird und beispielsweise auch unabhängige Wissenschaftler in der Kommission ein Stimmrecht bekommen. Die Kommission soll sich nicht so strikt an die Tarifentwicklung halten müssen.

Marquardt, Erik (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Mauden, Roland (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Meiners, Stefan (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Meiwald, Peter (Grüne)

Ein gesetzlicher Mindestlohn als Untergrenze ist gut und richtig. Negative Effekte auf den Arbeitsmarkt sind nicht zu beobachten.

Metz, Martin (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus GRÜNER Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir Grüne haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Michel, Ute (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Müller, Claudia (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Müller, Olaf (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Müller, Sascha (Grüne)

Nein. Die Sicherung eines Mindestlohnniveaus, von dem ArbeitnehmerInnen gut und menschenwürdig leben können, ist meiner Meinung nach eine Kernaufgabe staatlicher Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Ich bin froh, dass diese Position nach vielen Jahren endlich auch in Berlin eine Mehrheit gefunden hat und findet.

Müller, Timo (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese soll frei von politischer Einflussnahme und anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Ich werde mich für das "Bedingungslose Grundeinkommen" stark machen, dann ist niemand mehr genötigt für 1,-€/Std. zu schuften!

Musil, Michael (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Neumann, Hannah (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Nouripour, Omid (Grüne)

Die Grünen haben sich für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Der M-Lohn sollte von der gesamten Gesellschaft akzeptiert werden.

Oehler, André (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Der Mindestlohn hat sich als Prinzip bewährt. Ausnahmen halte ich nicht für sinnvoll!

Panter, Roland (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Paus, Lisa (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Polat, Filiz (Grüne)

Der Mindestlohn soll aus meiner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Rasp, Markus (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Reinalter, Anja (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken. Denn die Tarifparteien können wesentlich besser über die angemessene Höhe des Mindestlohnes entscheiden als es Bundestag und Bundesregierung können.

Rock, Simon (Grüne)

Hier ist die Politik deutlich gefordert das Lohnniveau auf einen Stand zu bringen um die künftigen Rentenansprüche über das existenzminimum zu führen.

Rösel, Yvonne (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Rößner, Tabea (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Rostock, Clemens (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Sämann, Thorben (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Wir GRÜNEN haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Sasse, Jana (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Schauws, Ulle (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Schick, Gerhard (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um wirken zu können.

Schlegel, Matthias (Grüne)

unbedingt.

Schmeding, Martin (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Schmidt, Felix (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Wir Grüne haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Schulz, Claudia (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Die Politik soll sich mit den Auswirkungen des Mindestlohns auseinandersetzen, aber natürlich nicht in die Tarifhohheit eingreifen. Dafür gibt es ja die Mindestlohnkommission. Sie ist paritätisch besetzt und durch sie sollte eine für beide Seiten faire Lohnfestsetzung stattfinden. Gleichwohl ist es politische Verantwortung, für die Einhaltung der Regeln im Arbeitsschutz, Arbeitsrecht, Jugendschutz usw. zu sorgen.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Selzer, Martina (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Sieber, Andrea (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Die Unabhängigkeit der Mindestlohnkommission war für uns immer ein wesentlicher Bestandteil bei der Formulierung eines Mindestlohngesetzes. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Stumpp, Margit (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Verlinden, Julia (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Zur Anpassung des Mindestlohns hat die Bundesregierung eine ständige Mindestlohnkommission eingerichtet, die die Höhe des Mindestlohns beschließt. Diese setzt sich aus mitberatenden Wissenschaftlern, sowie Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter*innen zusammen. Für uns hat sich dieses System grundsätzlich bewährt, daher plädieren wir für die Beibehaltung und fordern eine Weiterentwicklung der Mindestlohnkommission zu einer wirklich unabhängigen und neutralen Instanz, die die alle Auswirkungen des Mindestlohnes bei ihrer Entscheidung berücksichtigt. . Eine Festsetzung durch die Politik halten wir nicht für zielführend.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Es soll eine unabhängige Mindestlohnkommission geben, die ohne politischen Einfluss anhand gesetzlicher Ziele den Mindestlohn regelmäßig anpasst.

Voss, Patrick (Grüne)

Die GRÜNEN haben sich lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Wagner, Daniela (Grüne)

Es ist sinnvoller, wenn die Höhe des Mindestlohns gesamtgesellschaftlich bestimmt wird, als wenn sie durch die Politik festgelegt wird.

Wagner, Matthias (Grüne)

Wir Grüne haben uns immer für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt, welche frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden soll. Der Mindestlohn soll aus meiner Sicht nicht politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um tatsächlich auch zu wirken.

Walter, Sebastian (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Ich halte grundsätzlich wenig davon, dass sich der Gesetzgeber in dieTarifautonomie einmischt. Allerdings sollten Unternehmen diese auch nicht einseitig aushebeln. Wo dies geschieht, scheint es ohne gesetzliche Regelung nicht zu gehen.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Weippert, Nadja (Grüne)

Wer andere beschäftigt, für sich arbeiten lässt, sollte fair zahlen, tut es aber in der Regel nicht - denn Geiz ist ja in Deutschland geil!

Wening, Helmut (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Wir haben uns lange für die Einrichtung einer unabhängigen Mindestlohnkommission eingesetzt. Diese sollte frei von politischer Einflussnahme anhand der gesetzlichen Ziele über die Anpassung des Mindestlohnes entscheiden. Der Mindestlohn soll aus grüner Sicht kein politischer Spielball werden und muss gesamtgesellschaftlich akzeptiert sein, um zu wirken.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Werden Sie sich für eine Abschaffung oder zumindest Reduzierung der bürokratischen Dokumentationspflicht für das Gastgewerbe beim Mindestlohn einsetzen?

Ja 25
Nein 145
keine Angabe 9

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Außendorf, Maik (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Aykal, Urban (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Badum, Lisa (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist ohne die Dokumentation der Arbeitszeit nicht möglich. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Bause, Margarete (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Bayaz, Danyal (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Bitzka, Jens (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Braune, Rica (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Bunjes, Paul (Grüne)

Entbürokratisierung ist immer eine gute Sache, weil es gerade kleine Betriebe entlastet. Dafür setze ich mich ein. Ein Mindestmaß an Dokumentation muss sein. Oder würden sie Waren einkaufen, deren Herkunft und Qualität nicht dokumentiert sind?

Burkert, Boris (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Dörner, Katja (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Dröge, Katharina (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Duda, Marcel (Grüne)

Bürokratieabbau steht bei uns an prominenter Stelle. Ich habe hier volles Verständnis.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Erben, Stephanie (Grüne)

Nur durch die Dokumentation ist eine wirksame Kontrolle möglich und der Mindestlohn zu sichern.

Friede, Lisa-Marie (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohns ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohns auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Gastel, Matthias (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Gehring, Kai (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Die Durchsetzung des Mindestlohns erfordert diese Dokumentation. Die Aufzeichnung der Anfangs- und Endzeit sowie des Gesamtstundenumfangs ist zumutbar. Als ich selbst als Aushilfe in der Gastronomie gearbeitet habe, war dies ohnehin selbstverständlich.

Gesenhues, Jan-Niclas (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

...wenn wir uns auf ein gutes Verfahren einigen können, das trotzdem den Schutz der MA gewährleistet

Groll, Erna-Kathrein (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeiten von abhängig Beschäftigten sind von elementarer Bedeutung. Ohne Dokumentation ist dies nicht möglich. Das gilt für alle Branchen.

Grundl, Erhard (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit.

Herold, Volker (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Janecek, Dieter (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Branchenlösungen sind nicht hilfreich

Jöbkes, Bruno (Grüne)

Machen sie sinnvolle vorschläge und ich werde sie befürworten und auf eine Umsetzung drängen.

Kauer, Ralf (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kern, Catherine (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Keul, Katja (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kilic, Memet (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Krischer, Oliver (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kühn, Stephan (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindeslohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudedm stellt die Aufzeichnung von täglich 3 Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kummer, Ines (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Künast, Renate (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Kurth, Markus (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Lang, Melanie (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Lazar, Monika (Grüne)

Um den Mindestlohn zu gewährleisten, muss die Arbeitszeit dokumentiert und damit kontrollierbar sein. Die herrschende Dokumentierungspflicht stellt keine unverhältnismäßige Belastung dar und ist in den meisten anderen Branchen selbstverständlich.

Lechler, Katrin (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Lehmann, Sven (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Lemke, Steffi (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Lengemann, Eike (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Leps, Andreas (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Lindner, Tobias (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Löser, Thomas (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Marquardt, Erik (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Mauden, Roland (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Meiners, Stefan (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Meiwald, Peter (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist ohne die Dokumentation der Arbeitszeit nicht möglich. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus GRÜNER Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar. Ich habe das selbst jahrelang in einem anderen beruflichen Zusammenhang getan und fand es problemlos machbar.

Michel, Ute (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Müller, Claudia (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Müller, Olaf (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Müller, Sascha (Grüne)

Ich war und bin im Rahmen verschiedener Minijobs selbst von der genannten Dokumentationspflicht (wöchentliche Arbeitszeitenerfassung) betroffen und weiß daher um den durchaus hohen bürokratischen Aufwand. Ich weiß allerdings auch, dass dieser Aufwand dem Schutz der ArbeitnehmerInnen und ihrem Recht auf Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns dient – und leider unverzichtbar ist, wie diverse Berichte über versuchte oder vollzogene Verstöße gegen das Mindestlohngesetz schon belegten.

Müller, Timo (Grüne)

Ohne die Dokumentation der Arbeitszeit lassen sich Mindestlöhne nicht kontrollieren. Und damit hätte das Gesetz keinen Wert. Zudem geht es auch darum, unfairen Wettbewerb einzudämmen, daher ist eine konsequente Durchsetzung des Mindestlohns auch im Interesse des Gastgewerbes. Die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten stellt aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Neumann, Hannah (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Nouripour, Omid (Grüne)

Eine Kotrolle ist nicht ohne Arbeitszeitnachweis möglich.

Oehler, André (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Da ist auch aus meiner Sicht überreguliert werden. Allerdibgs muss Missbrauch ubd Umgehubgskreativität innerhalb der Branche weiterhin vorgebeugt werden.

Panter, Roland (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Paus, Lisa (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Polat, Filiz (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht ohne die Dokumentation der Arbeitszeit möglich. Das notieren der Anfangs- End und Pausenzeiten sollte für keinen Zuviel Aufwand darstellen. Eine Aufweichung würde auch zu unfairem Wettbewerb im Gastgewerbe führen, das kann sicherlich auch nicht im Interesse liegen.

Rasp, Markus (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus meiner Sicht auch keine unverhältnismäßige bürokratische Belastung dar.

Rock, Simon (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Rößner, Tabea (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Rostock, Clemens (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Sämann, Thorben (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Sasse, Jana (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schauws, Ulle (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schick, Gerhard (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Für Klein- und Kleinstbetriebe mit stark familärer Prägung ja

Schmeding, Martin (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schmidt, Felix (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schulz, Claudia (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Manche Dokumentationsvorschriften sind vielleicht wirklich zu penibel. Oder sie werden zu penibel ausgelegt. Grundsätzlich muss Arbeitszeit dokumentiert werden. Über die Ausgestaltung sollten sich die Tarifpartner einigen.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Selzer, Martina (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein.

Sieber, Andrea (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist ohne die Dokumentation der Arbeitszeit nicht möglich. Die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes liegt auch im Interesse des Gastgewerbes, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu sichern. Das Festhalten von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten ist aus grüner Sicht ein verhältnismäßiger Aufwand.

Stumpp, Margit (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Verlinden, Julia (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Das lässt sich pauschal nicht sagen, das müsste im Einzelfall geklärt werden. Bürokratieabbau ist grundsätzlich zu beführworten, allerdings darf dies nicht mit einer Deregulierung der Mindestlohnkriterien einhergehen. Hier gilt es also abzuwägen.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Um unfairen Wettbewerb zu vermieden, muss die Einhaltung des Mindestlohns nachweisbar und kontrollierbar sein. Dies ist nicht ohne Dokumentation der Arbeitszeiten möglich.

Voss, Patrick (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Wagner, Daniela (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Wagner, Matthias (Grüne)

Ohne Dokumentation der Arbeitszeit ist die Kontrolle des Mindestlohnes nicht möglich. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Umsetzung der Mindestlohnregelungen im ganzen Land auch im Interesse des Gastgewerbes sein.

Walter, Sebastian (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Reduzierung, nicht Abschaffung.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Weippert, Nadja (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Eine Kontrolle des Mindestlohnes ist nicht möglich ohne die Dokumentation der Arbeitszeit. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, sollte die konsequente Durchsetzung des Mindestlohnes auch im Interesse des Gastgewerbes sein. Zudem stellt die Aufzeichnung von täglich drei Zahlen (Anfangs- und Endzeit sowie Gesamtstundenumfang) durch die einzelnen Beschäftigten aus grüner Sicht auch keine unverhältnismäßige Belastung dar.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Werden Sie dafür sorgen, dass Zuschläge sowie Unterkunft und Verpflegung in Höhe der amtlichen Sachbezugswerte auf den Mindestlohn angerechnet werden können?

Ja 6
Nein 168
keine Angabe 5

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Außendorf, Maik (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Aykal, Urban (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Badum, Lisa (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Bause, Margarete (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Bitzka, Jens (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Braune, Rica (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Bunjes, Paul (Grüne)

Damit wurde in der Vergangenheit zu oft zu Ungunsten der Beschäftigten Schindluder getrieben. Für zum Beispiel saisonal Beschäftigte müssen faire und praktikable Lösungen her.

Burkert, Boris (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Dörner, Katja (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Dröge, Katharina (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Duda, Marcel (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Erben, Stephanie (Grüne)

Eine Anrechnung von Sachwerten als Umgehung des Mindestlohns lehnen wir ab.

Friede, Lisa-Marie (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Gastel, Matthias (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Gehring, Kai (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben, sogar unmöglich machen ("race to the bottom").

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Gesenhues, Jan-Niclas (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab.

Herold, Volker (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Janecek, Dieter (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Mindestlohn ist Mindestlohn. Berechnung von Unterkunft und Verpflegung sind separat zu berechnen.

Jöbkes, Bruno (Grüne)

Sachbezüge, wie Unterkunft und Verpflegung ja, Zeitzuschläge nein, da diese für besondere Belastungen (Arbeit nachts oder an Sonn- und Feiertagen) gedacht sind.

Kauer, Ralf (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kern, Catherine (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Keul, Katja (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kilic, Memet (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Krischer, Oliver (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kühn, Stephan (Grüne)

Eine Umgehung des Mindeslohnes durch die Anrechnung von Sachswerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kummer, Ines (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Künast, Renate (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Kurth, Markus (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Lang, Melanie (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Lazar, Monika (Grüne)

Durch die Anrechnung von Sachwerten würde der Mindestlohn umgangen und die Beschäftigten ggf. in eine noch prekärere Lage gebracht werden.

Lechler, Katrin (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Lehmann, Sven (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Lemke, Steffi (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Lengemann, Eike (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Leps, Andreas (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Lindner, Tobias (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Löser, Thomas (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Marquardt, Erik (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Mauden, Roland (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Meiners, Stefan (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Meiwald, Peter (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Michel, Ute (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Müller, Claudia (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Müller, Olaf (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Müller, Sascha (Grüne)

Beim Mindestlohn geht es um die Entlohnung der Arbeit, deshalb dürfen aus meiner Sicht andere Vergütungen nicht eingerechnet werden.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Neumann, Hannah (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Nouripour, Omid (Grüne)

Die Anrechnung von Sachwerten lehne ich ab, da sie nicht dem Wettbewerb gerecht wird.

Oehler, André (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Hier sollte meiner Meinung nach klar getrennt werden, um Missbrauch zu verhindern. Gerade an dieser Stelle wird vereinzelt Schindluder getrieben, um Mindestlohnstabdards indirekt zu umgehen.

Panter, Roland (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Paus, Lisa (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Polat, Filiz (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Rasp, Markus (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab.Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerbuntergraben.

Reinalter, Anja (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben. Unfairer Wettbewerb kann auch nicht im Sinne des Gastgewerbes sein.

Rock, Simon (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Rößner, Tabea (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Rostock, Clemens (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

ine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Sämann, Thorben (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehne ich ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Sasse, Jana (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schauws, Ulle (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schick, Gerhard (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Nein, Arbeitgeber müssen hier flexibel sein. Es wird immer schwieriger, gutes Personal zu finden. Wie in jeder anderen Branche auch, müssen sich Betriebe überlegen, wie sie attraktiv bleiben.

Schmeding, Martin (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schmidt, Felix (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehne ich ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schulz, Claudia (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Das ist eine schwierige Frage. Wieviel bleibt denn einem Arbeitnehmer im schlimmsten Fall von seinem Lohn übrig, wenn Kost und Logis angerechnet werden. Hier müsste auf alle Fälle ein Sockel bleiben, der ein selbstbestimmtes Leben "neben der Arbeit" ermöglicht. Auch die Qualität von Kost und Logis müsste unbedingt eine Rolle spielen. Und es sollte freiwillig sein, ob der Arbeitnehmer Unterkunft und Verpflegung in Anspruch nehmen will. Er muss unbedingt die Möglichkeit haben, Kost und Logis abzulehnen und dafür mehr Lohn zu erhalten. Also in diesem Fall vielleicht JA.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Selzer, Martina (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben

Sieber, Andrea (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Die Anrechnung von Sachwerten bietet zahllose Möglichkeiten, den Mindestlohn zu umgehen. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Stumpp, Margit (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Verlinden, Julia (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Der Mindestlohn beträgt aktuell 8,84 Euro brutto je Arbeitsstunde. Geldwerte Sachleistungen, wie beispielsweise Unterkunft und/oder Verpflegung, sollte nicht als Lohnbestandteil berücksichtigt werden. Dies würde die Ausnahmen für die Unterschreitungen des Mindestlohnes nur erhöhen, unser Ziel ist es eben diese zur reduzieren, damit ein wirklich flächendeckender Mindestlohn zustande kommt..

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohns bringt Beschäftigte in prekäre Situationen. Dies geschieht durch Anrechnung von Sachwerten, weshalb ich dies ablehne.

Voss, Patrick (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Wagner, Daniela (Grüne)

Nein, das ist nicht Sinn der Sache, ansonsten könnte der Mindestlohn leicht unterlaufen werden.

Wagner, Matthias (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehne ich ab. Die Beschäftigten würden so in eine prekäre Situation gebracht werden und der faire Wettbewerb in der Branche faktisch ausgeschaltet.

Walter, Sebastian (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Allein schon deshalb, weil die Qualitätsunterschiede hier nicht eindeutig bewertet werden können und somit erhebliche Nachteile für die ArbeitnehmerInnen entstehen können.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Weippert, Nadja (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Eine Umgehung des Mindestlohnes durch die Anrechnung von Sachwerten lehnen wir ab. Sie würde die Beschäftigten in eine prekäre Situation bringen und den fairen Wettbewerb untergraben.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Sind Sie der Auffassung, dass die Regelungen zur Auftraggeberhaftung und zum Mindestlohn für Praktikanten unbürokratischer und rechtssicherer ausgestaltet werden müssen?

Ja 151
Nein 13
keine Angabe 15

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Aykal, Urban (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Bitzka, Jens (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Braune, Rica (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Bunjes, Paul (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Dörner, Katja (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Dröge, Katharina (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Duda, Marcel (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Erben, Stephanie (Grüne)

Der Mindestlohn muss für alle Beschäftigten ohne Ausnahmen gelten. Dies schafft Rechtssicherheit und baut Bürokratie ab.

Friede, Lisa-Marie (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Gehring, Kai (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Entscheidend ist, dass auch für Praktikanten der Mindestlohn und die Rechtssicherheit gilt.

Grundl, Erhard (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Herold, Volker (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Janecek, Dieter (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kern, Catherine (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Keul, Katja (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kühn, Stephan (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindeslohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kummer, Ines (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Kurth, Markus (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lang, Melanie (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lazar, Monika (Grüne)

Wir Grüne fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lechler, Katrin (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lehmann, Sven (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lengemann, Eike (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Leps, Andreas (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Löser, Thomas (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Marquardt, Erik (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Mauden, Roland (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Meiners, Stefan (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Meiwald, Peter (Grüne)

Der allgemeine Mindestlohn soll ohne Ausnahmen für alle Angestellten gelten. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Michel, Ute (Grüne)

Wir Grüne fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Müller, Claudia (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Müller, Olaf (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit. Pflichtpraktika sollten meiner Auffassung nach weiterhin vom Mindestlohn ausgenommen sein.

Müller, Sascha (Grüne)

Ich sehe hier keinen Handlungsbedarf.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Neumann, Hannah (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Nouripour, Omid (Grüne)

Diese sollten für alle Angestellten gelten.

Oehler, André (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Hier vermischen Sie zwei Themen, die aus meiner Sicht nicht vermischt werden sollten. Ausnahmen im Bereich von Praktika halte ich unter klaren Grenzen für sinnvoll.

Panter, Roland (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Paus, Lisa (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Polat, Filiz (Grüne)

Ich forder, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Rasp, Markus (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit

Reinalter, Anja (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Rock, Simon (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Rößner, Tabea (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Rostock, Clemens (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Wir GRÜNEN fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Sasse, Jana (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schauws, Ulle (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schick, Gerhard (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Wenn ein Gesetz unzählige Ausnahmen vorsieht, wird es kompliziert und unübersichtlich.

Schmeding, Martin (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schmidt, Felix (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Wir Grüne fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schulz, Claudia (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Selzer, Martina (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Sieber, Andrea (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Stumpp, Margit (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Verlinden, Julia (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Der allgemeine Mindestlohn muss ohne Ausnahmen für alle Angestellten gelten. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Wagner, Daniela (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Wagner, Matthias (Grüne)

Ja! Es ist sinnvoll, über den Mindestlohn eine unbürokratische und für alle Beteiligten klare nachvollziehbare und rechtssichere Lösung zu schaffen. Damit erreichen wir, dass mehr Menschen den ersten Schritt in das Hotellerie- und Gastgewerbe finden.

Walter, Sebastian (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Rechtssicherer gerne.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Weippert, Nadja (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Wir fordern, dass der allgemeine Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle Angestellten gilt. Das ist unbürokratisch und schafft Rechtssicherheit.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Machen Sie sich stark für die Beibehaltung der aktuellen Minijob-Regelung?

Ja 21
Nein 150
keine Angabe 8

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Außendorf, Maik (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Aykal, Urban (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Badum, Lisa (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Bause, Margarete (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet.

Bayaz, Danyal (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Bitzka, Jens (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Braune, Rica (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Bunjes, Paul (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Dörner, Katja (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Dröge, Katharina (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Duda, Marcel (Grüne)

Wir wollen die Minijob-Regelung nicht komplett abschaffen aber umgestalten. Flexibilität ist wichtig aber es sind eine Reihe von Anpassungen hier notwendig. Wir wollen den Minijob auf 100 € beschränken. Der Minijob als Einstieg in den Arbeitsmarkt hat nicht richtig funktioniert.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir wollen die Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umwandeln.

Friede, Lisa-Marie (Grüne)

Unser Ziel ist, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Gastel, Matthias (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Gehring, Kai (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs möglichst in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln. Das Steuern und Abgabensystem ist so anzupassen, dass sich Erwerbsarbeit immer finanziell rechnet. Die Belastung mit Steuern und Abgaben darf nicht sprunghaft steigen.

Gesenhues, Jan-Niclas (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Es braucht die Regelung, dass ab dem ersten verdienten Euro Sozialversicherungspflicht greift

Groll, Erna-Kathrein (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Minijobs müssen sozialversicherungsrechtlich aufgewertet werden.

Grundl, Erhard (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Janecek, Dieter (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Die aktuelle Regelung ist sehr hilfreich z.B. für Rentner, Studenten etc, die einen ZUverdienst anstreben. Die Minijo-Regelung ist aber auch eine Alters-Armutsfalle vor alem für Frauen. Deswegen ist eine Neufassung eher unumgänglich, die die verschiedenen Interessen berücksichtigt.

Jöbkes, Bruno (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kern, Catherine (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Keul, Katja (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kilic, Memet (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Krischer, Oliver (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kühn, Stephan (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln. Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen müssen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kummer, Ines (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Künast, Renate (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Kurth, Markus (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Lang, Melanie (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Lazar, Monika (Grüne)

Wir möchten alle Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungs-verhältnisse umwandeln. Dabei darf die Belastung durch Steuern und Sozialabgaben nicht sprunghaft steigen.

Lechler, Katrin (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Lehmann, Sven (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Lemke, Steffi (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Lengemann, Eike (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Leps, Andreas (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Lindner, Tobias (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Löser, Thomas (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Marquardt, Erik (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Mauden, Roland (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Meiners, Stefan (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Meiwald, Peter (Grüne)

Wir wollen Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umwandeln und dafür sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Michel, Ute (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Müller, Claudia (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Müller, Olaf (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Müller, Sascha (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass Steuern und Beiträge so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Neumann, Hannah (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Nouripour, Omid (Grüne)

Die Grünen möchten Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen umwandeln.

Oehler, André (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Paus, Lisa (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Polat, Filiz (Grüne)

Minijobs müssen in meinen Augen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden. Erwerbsarbeit muss sich lohnen.

Rasp, Markus (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten. Dies kommt letztlich allen zu Gute.

Rock, Simon (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Rößner, Tabea (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Rostock, Clemens (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Sämann, Thorben (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Mein Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Sasse, Jana (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schauws, Ulle (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schick, Gerhard (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Die Minijob-Regelung hat sich im Grundsatz bewährt, darf aber nicht zu Negativentwicklungen führen, die wiederum staatliches Handeln erfordern. Wir müssen für die Versicherungsthematik Lösungen finden, insbesondere bei Frauen.

Schmeding, Martin (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schmidt, Felix (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Mein Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schulz, Claudia (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Selzer, Martina (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Sieber, Andrea (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Stumpp, Margit (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Verlinden, Julia (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Minijobs bilden weder eine Brücke in existenzsichernde Beschäftigung, noch helfen sie den Bezug von Arbeitslosengeld II zu beenden. Es handelt sich hier um Niedriglohnjobs, bei denen es nicht gelingt, eine existenzsichernde Altersvorsorge aufzubauen. Urlaubsanspruch, Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Schwangerschaft und Entgelt an Feiertagen müssen auch tatsächlich ausbezahlt werden. Die Nichtgewährung schafft einen finanziellen Anreiz, der Minijobs für Arbeitgeber zusätzlich attraktiv macht. Dieser Anreiz auf Kosten der Beschäftigten muss beseitigt werden.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Minijobs sind in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und es muss dafür sorgen getragen werden, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Wagner, Daniela (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Wagner, Matthias (Grüne)

mit klaren Vorgaben zu Gunsten der Arbeitnehmer*innen!

Walter, Peter (Grüne)

Unser Ziel ist es, Minijobs mittelfristig in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es insgesamt attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Walter, Sebastian (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Sie wird als flexibles Element benötigt.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Minijobs stellen einerseits eine gute Möglichkeit für Betriebe dar, Personal unter relativ unbürokratischen Bedingungen zu beschäftigen. Andererseits stellen Minijobs für viele Betroffene, besonders Frauen, einen wichtigen Baustein in der Falle der Altersarmut dar. Daher werde ich mich für bessere soziale Absicherungen von Arbeitnehmer*innen einsetzen.

Weigand, Stefanie (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Weippert, Nadja (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Unser Ziel ist es Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln und dafür zu sorgen, dass die Beiträge durch Steuern und Abgaben sowie soziale Leistungen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Erwerbsarbeit immer rechnet. Dabei darf die Belastung mit Steuern und Abgaben nicht sprunghaft steigen. So wird es attraktiver, mehr als nur geringfügig zu arbeiten.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Werden Sie sich für die Beibehaltung der bestehenden Möglichkeiten befristeter Arbeitsverträge einsetzen?

Ja 15
Nein 155
keine Angabe 9

Es gibt viele Möglichkeiten, auch ohne Befristungen flexibel zu wirtschaften, z.B. mit Arbeitszeitkonten. Aber auch Befristungen können ihre Berechtigung haben. Allerdings wollen wir sie auf die Fälle beschränken, wo es wirklich einen sachlichen Grund gibt, z.B. bei Elternzeitvertretungen.

Außendorf, Maik (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Aykal, Urban (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Badum, Lisa (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen.

Bayaz, Danyal (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Bitzka, Jens (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Braune, Rica (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Bunjes, Paul (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Dörner, Katja (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Dröge, Katharina (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Duda, Marcel (Grüne)

Ja. Es muss natürlich vorsichtig mit diesem Instrument umgegangen werden aber Flexibilität ist wichtig, hier auch, und kann es auch beiderseits sein: für Arbeitgeber aber auch für Arbeitnehmer.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir wollen sachgrundlose Befristungen abschaffen.

Friede, Lisa-Marie (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlosen Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Gastel, Matthias (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Gehring, Kai (Grüne)

Die Befristung von Arbeitsverträgen ist für den Arbeitnehmer immer mit Ungewissheit verbunden und sollte m.E. eingeschränkt werden.

Geils, Monika (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Die sachgrundlose Befristung wollen wir abschaffen.

Gesenhues, Jan-Niclas (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Sachgrundlose Befristung lehne ich ab.

Grundl, Erhard (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Janecek, Dieter (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Sachgrundlose Mehrfachbefristungen sind nicht OK und diese Möglichkeit besteht aktuell. Hier besteht also Änderungsbedarf.

Jöbkes, Bruno (Grüne)

Trotzdem muss es für alle Branchen Leitplanken geben, um einem Missbrauch zu begegnen.

Kauer, Ralf (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kern, Catherine (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Keul, Katja (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kilic, Memet (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Ich bin für die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung.

Koczy, Ute (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Krischer, Oliver (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kühn, Stephan (Grüne)

Die Möglichkeit der Befristung wird viel zu oft eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlosen Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kummer, Ines (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Künast, Renate (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Kurth, Markus (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Lang, Melanie (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Lazar, Monika (Grüne)

Wir möchten die sachgrundlose Befristung abschaffen.

Lechler, Katrin (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Lehmann, Sven (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Lemke, Steffi (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Lengemann, Eike (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Leps, Andreas (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Lindner, Tobias (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Löser, Thomas (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Marquardt, Erik (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Mauden, Roland (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Meiners, Stefan (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Meiwald, Peter (Grüne)

Die sachgrundlose Befristung von bis zu zwei Jahren ist fatal für die Planungssicherheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie will ich abschaffen. Probezeiten reichen aus. Es ist nicht nachvollziehbar, warum das Gastgewerbe hier bei diesen Zeiträumen einen Vorteil davon haben sollte, z.B. über für ein Jahr zu befristen.

Metz, Martin (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Michel, Ute (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir Grüne wollen daher die sachgrundlosen Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Müller, Claudia (Grüne)

Ich stelle mich damit nicht grundsätzlich gegen die Möglichkeit befristeter Arbeitsverträge unter bestimmten Auflagen, die die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Fokus sehen.

Müller, Moritz (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Müller, Olaf (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Müller, Sascha (Grüne)

Nein, denn sachgrundlos befristete Arbeitsverträge sind kein Motor für den Arbeitsmarkt, sondern destabilisieren Arbeitsverhältnisse, schaffen Unsicherheit und Zukunftsängste bei den betroffenen ArbeitnehmerInnen und verhindern eine verlässliche Lebens- und Familienplanung.

Müller, Timo (Grüne)

Viel zu oft werden befristete Arbeitsverträge dazu eingesetzt, die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Aber Flexibilität ist keine Einbahnstraße. Die fehlende Jobsicherheit erschwert den Beschäftigten ihre Lebens- und Familienplanung. Gerade junge Menschen hangeln sich von einem befristeten Beschäftigungsverhältnis zum anderen. Das ist ein Zustand der politisch nicht vertretbar ist. Und daher wollen wir die sachgrundlose Befristung abschaffen. Die Unternehmen haben dennoch nach wie vor die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Neumann, Hannah (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Nouripour, Omid (Grüne)

Sachgrundlose Befristungen müssen abgeschafft werden.

Oehler, André (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Grundlose Befristungen sollten mejner Meinung nach abgeschafft werden.

Panter, Roland (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Paus, Lisa (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Polat, Filiz (Grüne)

Nach der Probezeit sollte der Arbeitgeber wissen, ob der Angestellte für den Job geeignet ist. Befristete Verträge bringen nur Unsicherheit für die Lebensplanung für den Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin.

Rasp, Markus (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Rock, Simon (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Rößner, Tabea (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Rostock, Clemens (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Sämann, Thorben (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Aus meiner Sicht wird viel zu oft die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir GRÜNEN wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Sasse, Jana (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schauws, Ulle (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schick, Gerhard (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung, und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Insbesondere sachgrundlose Befristungen lehne ich ab. Befristete Verträge dürfen nicht die Regel, sondern müssen die Ausnahme bleiben.

Schmeding, Martin (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schmidt, Felix (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir Grüne wollen daher die sachgrundlose Befristung abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schulz, Claudia (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Noch schlimmer als Befristung sind Zeitarbeit und Werkverträge.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Selzer, Martina (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Sieber, Andrea (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Die Möglichkeit der sachgrundlosen Befristung wird viel zu häufig eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Deswegen wollen wir die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Stumpp, Margit (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Verlinden, Julia (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Die sachgrundlose Befristung ist eine einfache und vorteilhafte Sache für die Arbeitgeber, für die Beschäftigten hat sie einen hohen Preis. Wir Grünen wollen eine gerechte Balance zwischen den Interessen der Arbeitgeber und den Bedürfnissen der Beschäftigten:

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Sachgrundlose Befristung soll abgeschafft werden, da so oft unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten verlagert werden. Beschäftigte brauchen Sicherheit für Ihre Lebensplanung. Diese ist bei befristeten Verträgen nicht gegeben.

Voss, Patrick (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Wagner, Daniela (Grüne)

Die sachgrundlose Befristung verlagert unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten und ihre Lebensplanung. Das ist nicht fair. Natürlich gibt es wirtschaftliche Umstände, bei denen es sinnvoll ist, befristete Verträge abzuschließen. In dem Fall sind liegen dann eben auch Gründe vor.

Wagner, Matthias (Grüne)

Ich möchte, dass sich gerade jüngere Beschäftigte die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung erarbeiten können und zugleich die Hotel und Gaststätten die Möglichkeit behalten, bei vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen. So wird effektiv ausgeschlossen, dass die Befristung genutzt wird, um bspw. die Probezeit weiter zu verlängern.

Walter, Sebastian (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Ich bin branchenunabhängig ein Gegner der befristeten Arbeitsverträge. Sie schaffen kein Vertrauen für ArbeitnehmerInnen in ihren Arbeitgeber und ihren Arbeitsplatz. Dies wikrt sich am Ende auch negativ auf die Identifikation mit dem Betrieb und das Arbeitsergebnis aus.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Weippert, Nadja (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Viel zu oft wird die Möglichkeit der Befristung eingesetzt, um die Probezeit zu verlängern oder unternehmerische Risiken auf die Beschäftigten zu verlagern. Wir wollen daher die sachgrundlose Befristungen abschaffen. So gewinnen die Beschäftigten die nötige Sicherheit für ihre Lebensplanung und die Unternehmen behalten gleichzeitig die Möglichkeit, bei tatsächlich vorliegenden Sachgründen Arbeitsverträge zu befristen.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Geflüchtete mit Bleibeperspektive durch berufsbezogene Sprachkenntnisse und unbürokratische Genehmigungsverfahren besser in den Arbeitsmarkt integriert werden können?

Ja 173
Nein 0
keine Angabe 6

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Aykal, Urban (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Bitzka, Jens (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Braune, Rica (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Bunjes, Paul (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Dörner, Katja (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Dröge, Katharina (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Duda, Marcel (Grüne)

Auf jeden Fall. Diese Forderung steht für mich persönlich ganz oben, auch für meine Partei. Ich unterrichte selbst Geflüchteten in einem klassischen Integrationskurs und weiß, wie wichtig berufsbezogene, viel praktischere Kurse nottun. Ich begrüße Ihre Forderung, das Genehmigungsverfahren unbürokratischer zu gestalten. Es ist so viel Potential da und leider scheitert eine Arbeitsaufnahme oft an Bürokratie. Es ist mir klar, dass hier beide Seiten - Arbeitgeber sowie Geflüchtete - es sehr gerne anders hätten und davon profitieren würden.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Gehring, Kai (Grüne)

Das sollte eine Kernaufgabe werden.Diese Vorgabe sollte gesetzlich eröffnet werden

Geils, Monika (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Unnötige Hemmnisse müssen abgebaut werden. Die rechtliche Stellung der Geflüchteten darf sich aber nicht von dem der anderen Arbeitnehmern unterscheiden.

Grundl, Erhard (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Janecek, Dieter (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Kern, Catherine (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Keul, Katja (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Kühn, Stephan (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, das Geflüchtete frühzeitig und zielgenaue Unterstützung bekommen. Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge sollen dabei im Mittelpunkt stehen.

Kummer, Ines (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Kurth, Markus (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Lang, Melanie (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Lazar, Monika (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Lehmann, Sven (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Lengemann, Eike (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Leps, Andreas (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Löser, Thomas (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Marquardt, Erik (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Mauden, Roland (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Meiners, Stefan (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Meiwald, Peter (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Michel, Ute (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Müller, Claudia (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Müller, Olaf (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Müller, Sascha (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Notwendig sind ausreichend Deutschkurse und vor allem passende und praxisnahe Angebote, damit sich die Geflüchteten frühzeitig auf dem Arbeitsmarkt orientieren können. Die beschlossene Ausbildungsduldung muss konsequent umgesetzt werden, denn nur so haben die Betriebe Sicherheit, wenn sie Geflüchtete ausbilden.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Neumann, Hannah (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Nouripour, Omid (Grüne)

Sprachkurse und Qualifizierungen sollten hierbei im Mittelpunkt stehen.

Oehler, André (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Paus, Lisa (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Polat, Filiz (Grüne)

Geflüchtete müssen frühzeitig und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Rasp, Markus (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen fürAsylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Reinalter, Anja (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Rock, Simon (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Rößner, Tabea (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Rostock, Clemens (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Sämann, Thorben (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Ich bin aktiv bei unserer Flüchtlingsinitiative vor Ort und setze mich im Rahmen meiner Möglichkeiten dafür ein, dass Geflüchtete eine frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Sasse, Jana (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Schauws, Ulle (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Schick, Gerhard (Grüne)

Geflüchtete müssen zielgenau unterstützt werden. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. Es muss vor allem Sicherheit für alle Beteiligten herrschen, wenn es Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse gibt, dass diese Menschen auch bleiben können. Unverantwortlich ist es, wenn eine geduldete Auszubildende während ihrer Ausbildung abgeschoben wird, wie es in Bad Kreuznach passiert ist.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Unbedingt. Wir haben in BaWü mit der CDU vereinbart, dass Flüchtlinge, die einen dreijährigen Ausbildungsvertrag vorweisen können, einen Duldungsstatus erhalten. Wir brauchen hier Sicherheit für die Betriebe.

Schmeding, Martin (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Schmidt, Felix (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Schulz, Claudia (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Auch Flüchtlinge mit keiner oder geringer Bleibeperspektive sollten die Möglichkeit haben, für die Zeit des Aufenthalts arbeiten zu dürfen.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Selzer, Martina (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Sieber, Andrea (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Stumpp, Margit (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Verlinden, Julia (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Geflüchtete müssen frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Wagner, Daniela (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Wagner, Matthias (Grüne)

Klar. Ich setze mich dafür ein, dass die Geflüchteten mit Bleibeperspektive schon früh zielgenaue Unterstützung bei der Integration erhalten. Dabei sollten vor allem Deutschkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen. So federn wir auch den immer stärker werdenden Fachkräftemangel im Erzgebirge ab.

Walter, Sebastian (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Unbedingt.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Auf jeden Fall! Hier ist viel Potenzial für viele Gewerbe drin!

Weigand, Stefanie (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Weippert, Nadja (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete frühzeitige und zielgenaue Unterstützung bekommen. Dabei sollten Sprachkurse, Qualifizierungen und betriebliche Maßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Können Sie nachvollziehen, dass mit Blick auf die Internationalität und Vielfalt der Branche auch der Einsatz von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten wichtig ist?

Ja 174
Nein 1
keine Angabe 4

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Aykal, Urban (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Bause, Margarete (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Bitzka, Jens (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Braune, Rica (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Bunjes, Paul (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Dörner, Katja (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Dröge, Katharina (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Duda, Marcel (Grüne)

Übrigens: an dieser Stelle begrüße ich Ihr Vorwort im "Wahlcheck" auf S. 4: "Was uns dabei wichtig ist!" und danke Ihnen für diese sehr klare Positionierung.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein "Punktesystem" ergänzt werden

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Gehring, Kai (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Janecek, Dieter (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kern, Catherine (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Keul, Katja (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kühn, Stephan (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein "Punktesystem" ergänzt werden.

Kummer, Ines (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Kurth, Markus (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Lang, Melanie (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Lazar, Monika (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz; das wird auch Hotellerie und Gastronomie zu Gute kommen.

Lechler, Katrin (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Lehmann, Sven (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Lengemann, Eike (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Leps, Andreas (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Löser, Thomas (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Marquardt, Erik (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Mauden, Roland (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Meiners, Stefan (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Meiwald, Peter (Grüne)

Ja. Wir GRÜNE fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Michel, Ute (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir Grüne für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzt werden.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Müller, Claudia (Grüne)

Ich halte diese Entwicklung für eine große Chance der Gastronomie und Hotelwirtschaft.

Müller, Moritz (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Müller, Olaf (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Müller, Sascha (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

In meinem Ausbildungsbetrieb Feldberger Hof im Schwarzwald von 1963 - 1966 waren in den Sommermonaten 30 Nationen im Personal vertreten, warum soll das heute nicht mehr möglich sein

Musil, Michael (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Neumann, Hannah (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Nouripour, Omid (Grüne)

Ich fordere ein Einwanderungsgesetz, das die Zuwanderungsregelungen vereinfacht.

Oehler, André (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Allerdings mit klaren Regeln und zu gleichen Bedingungen, wie EU-Bürger.

Panter, Roland (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Paus, Lisa (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Polat, Filiz (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Rasp, Markus (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden

Reinalter, Anja (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Rock, Simon (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Rößner, Tabea (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Rostock, Clemens (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Sämann, Thorben (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Ja. Ich bin für ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir GRÜNEN für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Sasse, Jana (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Schauws, Ulle (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Schick, Gerhard (Grüne)

Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Selbstverständlich, aber zu europäischen bzw. deutschen Bedingungen.

Schmeding, Martin (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern.

Schmidt, Felix (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Ja. Wir Grüne fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Schulz, Claudia (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Selbstverständlich. Wir Grünen fordern deshalb schon seit langem ein Einwanderungsgesetz.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Selzer, Martina (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Sieber, Andrea (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Stumpp, Margit (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Verlinden, Julia (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Es ist ein Einwanderungsgesetz notwendig, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Wagner, Daniela (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Wagner, Matthias (Grüne)

Ja, natürlich! Daher brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort im Erzgebirge erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht wollen wir Grüne daher um ein „Punktesystem“ ergänzen.

Walter, Sebastian (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Wenn sie zu gleichen fairen Bedingungen beschäftigt werden.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

In den heutigen Zeiten müssen wir unseren Blick nicht nur innerhalb der EU sondern auch über deren Grenzen hinaus erweitern.

Weigand, Stefanie (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Weippert, Nadja (Grüne)

Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Ja. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz, das die bestehenden Regelungen der Zuwanderung vereinfacht und liberalisiert. Dazu wollen wir für qualifizierte Fachkräfte den Aufenthalt zum Zweck der Arbeitssuche vor Ort erleichtern. Das Arbeitsmigrationsrecht soll dafür um ein „Punktesystem“ ergänzen werden.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Werden Sie sich – in Wort und in Tat – für die Stärkung der dualen Ausbildung einsetzen?

Ja 172
Nein 0
keine Angabe 7

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Aykal, Urban (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe und Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Bitzka, Jens (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Braune, Rica (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Bunjes, Paul (Grüne)

Mit das Erfolgsrezept der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands.

Burkert, Boris (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Dörner, Katja (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Dröge, Katharina (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Duda, Marcel (Grüne)

Auf jeden Fall. Das soll keine politische Floske sein.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Gehring, Kai (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Bin Lehrer an einer beruflichen Schule!

Heilmann, Christian (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Da ich seit vielen Jahren selber ausbilde, schätze ich das duale System sehr. Wir fordern weiterhin eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Janecek, Dieter (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Aus meiner eigenen Erfahrung muss vor allem der schulische Bereich in seiner Qualität und in seinen Lerninhalten verbessert werden.

Kauer, Ralf (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kern, Catherine (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Keul, Katja (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kühn, Stephan (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichhen aollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie ist von übergeordneten Interesse für die Wirtschaft. Deren Ausbildungsbeteiligung wollen wir dauerhaft erhöhen.Damit Betriebe und Jugendlicher gleichermaßen eine Perspektive haben, beführworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung.

Kummer, Ines (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Kurth, Markus (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Lang, Melanie (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Lazar, Monika (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie und befürworten branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis möchten wir ein kostengünstiges Auszubildendenticket.

Lechler, Katrin (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Lehmann, Sven (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Lengemann, Eike (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Leps, Andreas (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Löser, Thomas (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket. Außerdem fordern wir eine Mindestausbildungsvergütung.

Marquardt, Erik (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Mauden, Roland (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Meiners, Stefan (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Meiwald, Peter (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Michel, Ute (Grüne)

Wir Grüne fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir Grüne dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Müller, Claudia (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Müller, Olaf (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Müller, Sascha (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Ausbildungsbeteiligung der Wirtschaft wollen wir dauerhaft erhöhen. Damit Betriebe und Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Neumann, Hannah (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Nouripour, Omid (Grüne)

Ich fordere hier eine Ausbildungsgarantie.

Oehler, André (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Paus, Lisa (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Polat, Filiz (Grüne)

Es muss eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen kommen. Eine anerkannte Berufsausbildung ist für alle Jugendliche direkt nach der Schule wichtig. Damit Arbeitgeber, wie die Jugendlichen gute Perspektiven haben, befürworte ich eine branchen- und regionsspezifische Umlage zur solidarischen Finanzierung.

Rasp, Markus (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eineMindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen

Reinalter, Anja (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Rock, Simon (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Rößner, Tabea (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Rostock, Clemens (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Sämann, Thorben (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Ich fordere eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworte ich branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis möchte ich das kostengünstige Auszubildendenticket.

Sasse, Jana (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schauws, Ulle (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schick, Gerhard (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Unbedingt. Ich bin Wirtschaftspädagoge und beschäftige mich seit 25 Jahren täglich mit Fragen der Berufsbildung. Wir müssen diese stärken.

Schmeding, Martin (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schmidt, Felix (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Wir Grüne fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schulz, Claudia (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Das duale System ist inzwischen weltweit anerkannt und wird von einigen Ländern übernommen.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Selzer, Martina (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Sieber, Andrea (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Dafür fordern wir eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Stumpp, Margit (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Verlinden, Julia (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Das System der dualen Ausbildung hat sich bewährt und wird international hoch anerkannt.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Eine Ausbildungsgarantie soll das unübersichtliche Durcheinander von Fördermaßnahmen ersetzen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Wagner, Daniela (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Wagner, Matthias (Grüne)

Ja, klar! Ich möchte eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen etablieren. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Die duale Ausbildung ist eine Aufgabe von großer gesellschaftlicher Tragweite und von außerordentlichem Interesse für die Hotellerie und das Gastgewerbe.

Walter, Sebastian (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Unbedingt und branchenunabhängig.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Die duale Ausbildung ist ein besonderes Qualitätsmerkmal in unserem Land.

Weigand, Stefanie (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Weippert, Nadja (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Wir fordern eine Ausbildungsgarantie anstelle des unübersichtlichen Durcheinanders von Fördermaßnahmen. Alle Jugendlichen sollen direkt nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können. Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, von übergeordnetem Interesse für die Wirtschaft, deren Ausbildungsbeteiligung wir dauerhaft erhöhen wollen. Damit Betriebe wie Jugendliche gute Perspektiven haben, befürworten wir branchen- und regionsspezifische Umlagen zur solidarischen Finanzierung. Für mobile Azubis wollen wir das kostengünstige Auszubildendenticket.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Werden Sie mit dafür Sorge tragen, dass eine Ausbildung gegenüber einem Studium wieder an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt?

Ja 175
Nein 0
keine Angabe 4

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Aykal, Urban (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Bitzka, Jens (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Braune, Rica (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Bunjes, Paul (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Dörner, Katja (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Dröge, Katharina (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Duda, Marcel (Grüne)

Definitiv. Es ist jammerschade, dass aktuell so viele Ausbildungsplätze einfach nicht besetzt werden. Hier auch ist es eine Chance für Geflüchtete, diesen Weg zu gehen. Aber generell soll die Ausbildung an Attraktivität gewinnen.

El Boustami, Ghalia (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwusch in gesellschaftlich zentralen Bereichen.

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Gehring, Kai (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Unter anderem durch die Grüne Ausbildungsgarantie und ein Azubi-Ticket analog zum Semesterticket. Zudem gilt es, bereits frühzeitig (z.B. in der Schule) für die Vorzüge der Ausbildung zu werben.

Gesenhues, Jan-Niclas (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Ich sehe keinen "Wettbewerbsnachteil". Beide Ausbildungsformen sind wichtig.

Grundl, Erhard (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Janecek, Dieter (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Dies liegt an Ihnen und an den Löhnen und Gehältern die Sie den Menschen anbieten und zahlen.

Kauer, Ralf (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kern, Catherine (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Keul, Katja (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kühn, Stephan (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden eineigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kummer, Ines (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Kurth, Markus (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Lang, Melanie (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Lazar, Monika (Grüne)

Wir fordern eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert.

Lechler, Katrin (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Lehmann, Sven (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Lengemann, Eike (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Leps, Andreas (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Löser, Thomas (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Marquardt, Erik (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Mauden, Roland (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Meiners, Stefan (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Meiwald, Peter (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Michel, Ute (Grüne)

Wir Grüne wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Müller, Claudia (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Müller, Olaf (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Müller, Sascha (Grüne)

Für uns ist Ausbildung und Studium gleichermaßen wichtig. Wir setzen uns beispielsweise dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Die akademische Ausbildung gehört per se auf den Prüfstand. Dort werden überwiegend Systemlinge gezüchtet, denen jeglicher Bezug zur Realität fehlt.Wachstumsstrategien, Gewinnoptimierung, Rationalisierung, Effizienzsteigerungen, Personaleinsparungen usw. sind die völlug falschen Denkansätze.

Musil, Michael (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Neumann, Hannah (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Nouripour, Omid (Grüne)

Mit der Schaffung einer Mindestausbildungsvergütung.

Oehler, André (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Paus, Lisa (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Polat, Filiz (Grüne)

Eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung ist sinnvoll, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Ausbildungsbeihilfe muss auch verbessert werden.

Rasp, Markus (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeitzu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich

Reinalter, Anja (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb setzen wir uns für eine Stärkung der Tarifautonomie ein und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen für eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Rock, Simon (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Rößner, Tabea (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Rostock, Clemens (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Sämann, Thorben (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Wir GRÜNE wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordere ich eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir GRÜNEN uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Sasse, Jana (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schauws, Ulle (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schick, Gerhard (Grüne)

Eine gute Ausbildung ist heute oft mehr wert als ein Studium. Auszubildende müssen aber so ausgestattet sein, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Unbedingt, dazu habe ich in die parteiinternen Diskussionen folgende Vorschläge eingebracht: Duales Gymnasium, Erwachsenen-Lehrabschlussprüfung, bundeseinheitlicher Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte

Schmeding, Martin (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schmidt, Felix (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Wir Grüne wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schulz, Claudia (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Der Fachkräftemangel in Handwerk und Industrie zeigt, wie wichtig eine Förderung der Ausbildung gegenüber dem Studium ist. Die Weiterbildungsmöglichkeiten Lehre->Meister->Studium sind bereits heute gegeben. Genauso die duale Lehre-/Studium-Ausbildung. Handwerk hat nach wie vor goldenen Boden. Die vielen studierten Taxifahrer zeigen das auch.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Selzer, Martina (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Sieber, Andrea (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Eine wesentliche Maßnahme dafür ist, die Rahmenbedingungen für Auszubildende zu verbessern. Dazu gehört u.A., Auszubildenden ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert.

Stumpp, Margit (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Verlinden, Julia (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Insbesondere zur Stärkung des Handwerks und des Mittelstands ist dies ein zenrtales Anliegen.

von Spiczak-Brzezinski, Anna (Grüne)

Allen Auszubildenden muss ein eigenständiges Leben möglich sein. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Wagner, Daniela (Grüne)

Wir fordern eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Wagner, Matthias (Grüne)

Selbstverständlich! Ich möchte, dass alle Auszubildende ein eigenständiges Leben führen können. Deshalb braucht es zusätzlich zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir Grüne uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten vor Ort orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in der Hotellerie.

Walter, Sebastian (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Ich halte dies für einen wichtigen Baustein zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Weippert, Nadja (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

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Wir wollen allen Auszubildenden ein eigenständiges Leben ermöglichen. Deshalb fordern wir eine Stärkung der Tarifautonomie und ergänzend zu den einzelnen Tarifverträgen eine Mindestausbildungsvergütung. Gleichzeitig setzten wir uns dafür ein, dass die Berufsausbildungsbeihilfe einfacher in Anspruch genommen werden kann und sich die Höhe realistisch an den Lebenshaltungskosten orientiert. Dadurch entstehen endlich bessere Bedingungen für den Fachkräftenachwuchs in gesellschaftlich zentralen Branchen.

Außendorf, Maik (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Aykal, Urban (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Badum, Lisa (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Bause, Margarete (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Bitzka, Jens (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Braune, Rica (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Bunjes, Paul (Grüne)

Und dafür braucht es mehr Geld.

Burkert, Boris (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Dörner, Katja (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Dröge, Katharina (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Duda, Marcel (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Erben, Stephanie (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurück geben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Gastel, Matthias (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Gehring, Kai (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Janecek, Dieter (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Kekeritz, Uwe (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Kern, Catherine (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Kespohl, Stephanie (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Keul, Katja (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Kilic, Memet (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt.

Kindler, Sven-Christian (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Klein-Schmeink, Maria (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Kobelt, Roberto (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Krischer, Oliver (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Kühn, Stephan (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstüzen, KiTa's, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. I den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Kummer, Ines (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich

Kurth, Markus (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lang, Melanie (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lazar, Monika (Grüne)

In den Haushaltsberatungen seit 2015 hat die Grüne Bundestagsfraktion regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lechler, Katrin (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lehmann, Sven (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lemke, Steffi (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lengemann, Eike (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Leps, Andreas (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lindner, Tobias (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Löser, Thomas (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Lützkendorf, Kathleen (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Marquardt, Erik (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Mauden, Roland (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Meiners, Stefan (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Meiwald, Peter (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Meyer, Sylvia (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Michel, Ute (Grüne)

Wir Grüne wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir Grüne regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Mijatovic, Boris (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Müller, Claudia (Grüne)

Unbedingt!

Müller, Moritz (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Müller, Olaf (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Müller, Sascha (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Müller-Gemmeke, Beate (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Mutlu, Özcan (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Neumann, Hannah (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Nouripour, Omid (Grüne)

In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben die Grünen regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt.

Oehler, André (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Ostendorff, Friedrich (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Paus, Lisa (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Polat, Filiz (Grüne)

Die Stärkung von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen ist wichtig und dafür muss von Bundesseite auch die Unterstützung gesteigert werden. Das ist eine Investition in die Zukunft, die sich nachhaltig für alle auszahlt. Wir Grüne haben in den Haushaltsberatungen seit 2015 regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Rasp, Markus (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Remlinger, Stefanie (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Rock, Simon (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Rößner, Tabea (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Rostock, Clemens (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Rothe-Beinlich, Astrid (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Sarrazin , Manuel (Grüne)

Wir GRÜNE wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Sasse, Jana (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Schauws, Ulle (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Schick, Gerhard (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Schlegel, Matthias (Grüne)

Unbedingt. Der Bund muss deutlich mehr Mittel für Bildung freimachen. Wir müssen das Kooperationsverbot aufgeben, einheitliche Bildungspläne formulieren und uns stärker dem Thema des Ausbildungsabbruchs annehmen.

Schmeding, Martin (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Schmidt, Felix (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Schmidt, Frithjof (Grüne)

Ja. Ich möchte Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben die Grünen regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider bislang vergeblich.

Schmidt, Stefan (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Schulz, Claudia (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Schulz-Asche, Kordula (Grüne)

Unbedingt.Der rasanten Entwicklung in den Ausbildungsbetrieben muss die Berufsschule mit entsprechender technischer Ausstattung und der Weiterbildung der Berufsschullehrer Rechnung tragen.

Seitz-Hoffmann, Dr. Gabriela (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Selzer, Martina (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Sieber, Andrea (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Strengmann-Kuhn, Wolfgang (Grüne)

Berufliche Schulen brauchen dringend praxisnahe, qualifizierte Lehrkräfte und eine zeitgemäße Ausstattung. Deswegen wollen wir Länder und Kommunen in dieser Hinsicht unterstützen. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Stumpp, Margit (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Täubner-Benicke, Kerstin (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Verlinden, Julia (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

von Notz, Konstantin (Grüne)

Wir GRÜNE haben in den Haushaltsberatungen seit 2015 regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider haben SPD und CDU dies mehrfach abgelehnt.

Voss, Patrick (Grüne)

Länder und Kommunen sind dabei zu unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Wagner, Daniela (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Wagner, Matthias (Grüne)

Klar! Wir Grüne sind die Partei, die Länder, Städte und Gemeinden dabei unterstützen will, um Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir daher als Grüne im Bundestag regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen Euro jährlich beantragt. Leider wurde dieses Programm immer wieder von CDU und SPD abgelehnt.

Walter, Sebastian (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Walter-Rosenheimer, Beate (Grüne)

Berufsschulen leisten schon heute einen großen Beitrag.

Warnecke, Rüdiger (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Weippert, Nadja (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Wetzel, Wolfgang (Grüne)

Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser zu bauen und auszustatten. Diese Investitionen in die Zukunft zahlen sich aus. Denn sie schaffen für jede und jeden die Chance, von der eigenen Arbeit zu leben und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. In den Haushaltsberatungen seit 2015 haben wir regelmäßig ein fünfjähriges Investitionsprogramm für die beruflichen Schulen mit 500 Millionen € jährlich beantragt. Leider vergeblich.

Zwiernik, Patrick (Grüne)

Sind Sie der Auffassung, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium verstärkt am Bedarf des Arbeitsmarktes ausrichten sollte?

Ja 173
Nein 2
keine Angabe 4

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Außendorf, Maik (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Aykal, Urban (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Badum, Lisa (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Baerbock, Annalena (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Bause, Margarete (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Bitzka, Jens (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Brantner, Dr. Franziska (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Braune, Rica (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Brugger, Agnieszka (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Bunjes, Paul (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Christmann, Dr. Anna (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Deligöz, Ekin (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Diefenbach, Frank (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Dörner, Katja (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen – anders als bisher – nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Dröge, Katharina (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Duda, Marcel (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Emmerich, Marcel (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Erben, Stephanie (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiter entwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbstständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im "Versicherungsfall Arbeitslosigkeit" tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Gastel, Matthias (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Gehring, Kai (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Gelbhaar, Stefan (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Gonschorek, Sonja (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Göring-Eckardt, Katrin (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Großklaus, Norbert W. (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Haßelmann, Britta (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Henfling, Madeleine (Grüne)

Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Hoffmann, Bettina (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Hofreiter, Anton (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Hönlinger, Ingrid (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Hundertmark, Andreas (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Janecek, Dieter (Grüne)

Damit es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt, wollen wir die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln, die für alle Beschäftigten, für Arbeitslose und Selbständige da ist. Die Arbeitsagenturen sollen - anders als bisher - nicht erst im „Versicherungsfall Arbeitslosigkeit” tätig werden, sondern vorbeugend mit Weiterbildungsberatung und Qualifizierungsangeboten unterstützen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Jarasch, Bettina (Grüne)

Seltsame Frage. Das Förderinstrumentarium ist nicht am Bedarf orientiert? Wer sagt das?

Jöbkes, Bruno (Grüne)