Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.
(DEHOGA Bundesverband)


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DEHOGA-Wahlcheck

Mit dem DEHOGA-Wahlcheck haben wir die in der Bundesregierung und den Landesregierungen vertretenen Parteien und ihre Kandidatinnen und Kandidaten zu den wichtigen Branchenthemen befragt.

Die Antworten der Parteien haben wir in unserer großen Wahlcheck-Synopse dargestellt. Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, die individuellen Antworten der Kandidaten anzuschauen und je nach Parteizugehörigkeit oder Bundesland einzuordnen. Unter dem rechten Button finden Sie die Gesamtliste aller Kandidaten, die geantwortet haben. Wir empfehlen, auch einen Blick in die detaillierten Argumente zu werfen, die Sie über "Argumente ein-/ausblenden" erreichen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für  700 Rückmeldungen.

Partei "Linke"

Arbeitsrecht, Ausbildung und Beschäftigung

Glauben auch Sie, dass die tägliche Arbeitszeit heute zu starr ist und das Gastgewerbe eine bessere Lösung benötigt?

Ja 9
Nein 128
keine Angabe 1

Arbeitgeber haben genug Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der LINKEN notwendig, einer weiteren Entgrenzung von Erwerbsarbeit entgegenzuwirken. Die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit sollte auf 40 Stunden reduziert werden. Beschäftigte brauchen mehr Souveränität über ihre Frei- und Arbeitszeit.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus meiner Sicht notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Gesetze, insbesondere Schutzgesetze gelten. Pausen sind frei von Arbeit und das ist gut, damit Beschäftigte gesund und leistungsstark bleiben.

Auerbach, Martin (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Blum, Heidrun (Linke)

Arbeitgebende haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus meiner Sicht notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für die Beschäftigten erforderlich.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Dinar, Erkan (Linke)

Ich finde den Grad an möglicher Flexibilität heute bereits ausreichend.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Haupt, Niklas (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Nach meiner Meinung haben ArbeitgeberInnen bereits heute vielfältige Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben ausreichend Instrumente an der Hand. Es ist vielmehr aus unserer Sicht notwendig Arbeitnehmer_innenrechte zu schützen.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Kassner, Kerstin (Linke)

Wenn es hierzu Vereinbarungen mit den zuständigen Gewerkschaften gibt, halte ich zeitgemäßere Tarifvereinbarungen für wünschenswert.

Katevas, Konstantinos (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Kellermann, Yenni (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Klein, Martin (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Korte, Jan (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Krellmann, Jutta (Linke)

In Gastgewerbe ist vieles nicht planbar Personal , kurzfrisige grosse Reservierungen,

Kubiak, Bettina (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Lenz, Dominic (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, die Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit sind heute bereits vorhanden. Im Gegenteil muss dieser Entgrenzung von Arbeit eher entgegengewirkt werden, beispielsweise indem die Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Morassi, Marion (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der LINKEN notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Perli, Victor (Linke)

Arbeit auf Abruf wollen wir auf das unbedingt erforderliche Maß beschränken. Ausnahmen von der gesetzlich zulässigen Tageshöchstarbeitszeit und erforderlichen Ruhezeiten lehnen wir ab. Nacht-, Schicht- und Wochenendarbeit müssen strenger reguliert und auf ein unvermeidbares Maß zurückgeführt werden. Wir unterstützen Initiativen von Gewerkschaften und Betriebsräten, atypische und besonders belastende Arbeitszeiten durch zusätzliche Freizeit auszugleichen.

Pflüger, Tobias (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Schiefer, Renate (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Schüller, Titus (Linke)

Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Schwarz, Maik (Linke)

Beschäftigte im Hotel- und Gaststättengewerbe haben überlange Arbeitszeiten, belastende Arbeitsbedingungen und werden schlecht bezahlt.

Tas, Hakan (Linke)

Nein, Arbeitgeber haben bereits heute viele Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Einer Entgrenzung von Arbeit ist mit einer gesetzlichen Reduzierung der Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden entgegenzuwirken.

Tatti, Jessica (Linke)

DIE LINKE bekämpft die Entgrenzung von Arbeit, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich.

Wolf, Brigitte (Linke)

Die Arbeitgeber haben heute eine ausreichende Möglichkeit zur Flexibilisierung der Arbeitszeiten.

Yilmaz, Murat (Linke)

Findet das Konzept einer Wochenarbeitszeit nach EU-Recht Ihre Unterstützung?

Ja 6
Nein 125
keine Angabe 7

Die im Arbeitszeitgesetz (ArbZG) verbriefte Regelung einer täglichen Höchstarbeitszeit sollte Vorrang haben.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, ich halte an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist

Ahrens, Thorsten (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Blum, Heidrun (Linke)

Ich halte an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZB geregelt ist.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Dinar, Erkan (Linke)

Eine tägliche Höchstarbeitszeit sollte zum Schutz der Mitarbeiter*innen gelten.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Haupt, Niklas (Linke)

Die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Nein, dieses Konzept unterstütze ich nicht.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, eine Entgrenzung der Arbeitszeit pro Tag widerspricht fairen Arbeitsbedingungen.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

 Ja  Nein  keine Angabe Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Kassner, Kerstin (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist. Ruhezeiten dienen der Regeneration. Ohne tägliche Ruhephasen wird die Gesundheit der Mitarbeiter darunter leiden und letztlich die Arbeitskraft.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Klein, Martin (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Korte, Jan (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Krellmann, Jutta (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Lenz, Dominic (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Morassi, Marion (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Perli, Victor (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Schiefer, Renate (Linke)

Die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Schüller, Titus (Linke)

Wir als LINKE halten an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist.

Schwarz, Maik (Linke)

Die Fraktion DIE LINKE setzt sich für eine Begrenzung des Arbeitstages ein. Zu lange und flexible Arbeitszeiten schaden der Gesundheit und erschweren die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.Die Fraktion DIE LINKE fordert, die gesetzlich zulässige Höchstarbeitszeit von 48 auf 40 Stunden zu senken

Tas, Hakan (Linke)

Nein, DIE LINKE will eine tägliche Höchstarbeitszeit beibehalten.

Tatti, Jessica (Linke)

Eine tägliche Höchstarbeitszeit ist aus gesundheitlichen Gründen weiterhin erforderlich.

Wolf, Brigitte (Linke)

Wir als Linke halten an der Höchstarbeitzeit fest! Längere Arbeitszeiten reduziert die Qualität, Service, Produktivität und bringt nur mehr Stress und Krankheit mit.

Yilmaz, Murat (Linke)

Können Sie sich andere Gesetzesänderungen vorstellen, die die Probleme der Branche lösen? Wenn ja, welche?

Ja 121
Nein 8
keine Angabe 9

Wir fordern für die Beschäftigten in Betrieben und Betriebsstätten mehr Mitbestimmung und gute Arbeits- und Ausbildungsbedingungen.

Achelwilm, Doris (Linke)

Ja, z.B. durch mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Bartsch, Dietmar (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Bestriebsstätten

Behrens, Herbert (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Behrje, Kyra (Linke)

gleichberechtigte flexible Arbeitszeitmodelle

Binder, Karin (Linke)

Mehr Mitbestimmung in Betrieben und Betriebsstätten

Birkwald, Matthias W. (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Blum, Heidrun (Linke)

Wir brauchen Stärkere Mitbestimmungsrechte in den Betrieben

Brandt, Michel (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten!

Brey, Marius J. (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Dehm, Dr. Diether (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Dierkes-Morsy, Ulrike (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Dinar, Erkan (Linke)

Mehr Mitbestimmung für Mitarbeiter*innen

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Eberherr, Norbert (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten. Hotel- und Gastronomiekonzerne sollten enteignet und zerschlagen werden. Das nützt dem Mittelstand.

Eder, Julian (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Edler, Evelyn (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Felstehausen, Torsten (Linke)

Verpflichtende Bildung von Betriebsräten

Friedrichs, Michael (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben.

Gabriel, Adrian (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Gohlke, Nicole (Linke)

In den Betrieben muss mehr Mitbestimmung möglich sein.

Gürpinar, Ates (Linke)

Bildung von Interessenvertretungen in den Betrieben/Mitbestimmung am Arbeitsplatz

Hane-Knoll, Beate (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Haupt, Niklas (Linke)

Mehr Mitbestimmung durch die Beschäftigten in den B.etrieben

Haydt, Claudia (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Hellmann, Tilo (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Hunko, Andrej (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Ilsanker, Josef (Linke)

Ja, bessere Mitbestimmungsmöglichkeiten in den Betrieben.

Janßen, Nelson (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Jelpke, Ulla (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Jürgens, Saskia (Linke)

Da ich selber im Bereich tätig bin und war, habe ich gute Erfahrungen mit mehr Mitbestimmung durch die MA gemacht.

Kalich, Ralf (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Kassner, Kerstin (Linke)

Die Probleme der Branche sind nicht ursächlich bei den Gesetzen zu suchen

Katevas, Konstantinos (Linke)

höhere Mitbestimmungsrechte in den Unternehmen

Kaufhold, Birgit (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Kaußen, Jessica (Linke)

Erhöhung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde, damit die Mitarbeiter ihre Tätigkeit frei von Ängsten bezüglich ihrer Existenzsicherung und ihrer Rente ausüben können.

Keck, Max (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Kellermann, Yenni (Linke)

Mehr Mitbestimmung in Betrieben und Betriebsstätten

Kersting, Helmut (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Kessler, Dr. Achim (Linke)

Solange die Regelungen die Stellung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schwächen kann man über alles reden.

Kießling, Tilo (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsgaststätten.

Kipping , Katja (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Klein, Martin (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Kleinemeier, Sven (Linke)

Mehr Mitbestimmung in Betrieben und Betriebsstätten

Koc, Mazlum (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Korte, Jan (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Kowalski, Klemens (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Krellmann, Jutta (Linke)

Ich denke Gesetze werde nicht helfen. In Branche fehlen eine Menge Arbeitskräfte. Die vorhanden Arbeitskräfte machen sehr viele Stunden. Ich denke es muss ein Umdenken in Branche geben und in Bevölkerung billig noch billiger kann nicht das Motto sein.

Kubiak, Bettina (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Kühn, Kerstin (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Lay, Caren (Linke)

Mehr Mitbestimmung in Betrieben und Betriebsstätten für Betriebsräte und Gewerkschaften und allgemeinverbindliche Tarifverträge

Lenkert, Ralph (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Lenz, Dominic (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Lenz, Ulrich (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Leutert, Michael (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Loos, Tilman (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Lötzsch, Dr. Gesine (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Menz, Birgit (Linke)

Eine noch bessere Mitbestimmung der Angestellten wäre wünschenswert

Merkens, Sebastian (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Mirow, Sahra (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Mehr Mitbestimmung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Möhring, Cornelia (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Morassi, Marion (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Movassat, Niema (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Paschke, Manuel (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Penkert, Katharina (Linke)

Erhöhung der Binnenkaufkraft durch steuerliche Entlastung geringer und mittlerer Einkommen sowie höhere Löhne. Stärkung der Mitbestimmung.

Perli, Victor (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Pitterle, Richard (Linke)

Ausweisung von Betrieben mit ausgeprägtem Saisoncharakter, so dass Beschäftigte auch "Saisonkonten" auf- und abbauen können.

Preysing, Regina (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Renner, Martina (Linke)

Festanstellung mit Stundenlohn und geregelter Freizeit bei Beachtung eines Mindestlohns.

Runge, Jasmin (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Saßen, Christoph (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Schiefer, Renate (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Schimke, Peter (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Schreiber, Eva (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Schüller, Titus (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Schwarz, Maik (Linke)

Mehr Mitbestimmung in Betrieben und Betriebsstätten

Seeger, Ramona (Linke)

flexiblere sozial und lohn vorschriften

Seel, Manfred (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Tackmann, Kirsten (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung in Betrieben und Betriebsstätten.

Tatti, Jessica (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebstätten

Tempel, Frank (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Ulrich, Alexander (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten.

Vogler, Kathrin (Linke)

Konzept einer Wochenarbeitszeit nach EU-Recht übernehmen.

Weidner, Christian (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Weinberg, Harald (Linke)

Ja, mehr Mitbestimmung der Beschäftigten.

Wolf, Brigitte (Linke)

Ein Denkansatz wäre, ein Mitbestimmungsrecht für das Personal.

Yilmaz, Murat (Linke)

mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Zdebel, Hubertus (Linke)

Mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten

Zimmermann, Sabine (Linke)

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass sich die Politik bei der Festsetzung der Höhe des Mindestlohns heraushält?

Ja 1
Nein 133
keine Angabe 4

Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird. Schon bei seiner Einführung war der viel zu niedrig, und die derzeitige Höhe von 8,84 Euro ist kaum eine Verbesserung. Ein guter Mindestlohn muss wenigstens sicherstellen, dass eine in Vollzeit beschäftigte Person nicht noch mit ergänzenden Leistungen aus dem SGB II aufstocken muss und dass sie rentenmäßig vor Altersarmut geschützt ist. Dies ist erst ab einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde der Fall. Für die weitere Anhebung der Mindestlohns ist die Mindestlohnkommission zuständig.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Es bedurfte eines Mindestlohngesetzes, weil die Arbeitgeberverbände Tarifflucht begingen - der Minsdestlohn regelt Mindestbedingungen - wer den Mindestlohn ad absurdum führen möchte - einfach mehr bezahlen. Natürlich ist es für kleine gastronomische Bwetriebe schwer, dieses Gesetz umzusetzen, da die Kostensteigerung nicht auf die Kunden abgewälzt werden können. Andererseits führte die Einführung des Mindestlohnes auch eine Steigerung des Bruttosozialpriodukts, da plötzlich mehr Geld für Konsum da war. Deutschland ist ein Niedriglohnland - wenn die Löhne steigen, können auch die Preise steigen und damit auch die für Speisen und Getränke in der Gastro - in kurzen Worten: Es wird nicht zu viel verdient, sondern zu wenig!

Auerbach, Martin (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Blum, Heidrun (Linke)

Wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Dinar, Erkan (Linke)

Nein. Im Gegenteil. Ich werde mich für eine Erhöhung des Mindestlohnes einsetzen, damit niemand, der Vollzeit arbeitet, mit Hartz 4 aufstocken muss - nicht während der Arbeitsleistung und auch nicht als Renter*innen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Haupt, Niklas (Linke)

Wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Durch außerparlamentarischen Druck hat die Politik den Mindestlohn, der nach Auffassung der LINKEn dringend erhöht werden muss, eingeführt. Bei der Evaluierung sind ebenfalls politische Aspekte zu berücksichtigen.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist ein wichtiges Instrument, um gegen unfaire Löhne vorzugehen. Aus unserer Sicht muss der Mindestlohn daher deutlich angehoben werden damit es einen Anreiz gibt zu Arbeiten. Löhne müssen es ermöglichen ein gutes Leben zu führen und für das Alter vorzusorgen.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Kassner, Kerstin (Linke)

Es gibt keinen Grund den Mindestlohn aufzuweichen

Katevas, Konstantinos (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Klein, Martin (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Korte, Jan (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Krellmann, Jutta (Linke)

Der Mindestlohn darf nicht bei ununterbrochener Erwerbsbiografie am Ende eines langen Arbeitslebens zu weniger Rente führen als die staatliche Grundsicherung, aus diesem Grunde muss ein Mindestlohn sich immer mindestens daran orientieren, sollte dieser Grundsatz beherzigt werden, so muss die Politik sich aus diesem "Thema" raushalten - derzeit sind wir davon aber weit entfernt.

Krumpen, Horst (Linke)

Jeder Mitarbeiter sollte anständig bezahlt werden . Wer schlecht bezahlt wird ,soll auch noch gut arbeit leisten?

Kubiak, Bettina (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Lenz, Dominic (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Wir fordern einen Mindestlohn von 12 Euro. Man muss von seiner Arbeit leben können und eine vernünftige Rente bekommen. Alles unter 12 Euro gewährleistet das nicht.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Morassi, Marion (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Wahlprüfstein DIE LINKE DEHOGA Sachsen - RV Dresden e. V. Tharandter Str. 5 01159 Dresden und DEHOGA Bundesverband Am Weidendamm 1A 10117 Berlin WAHLCHECK 2017 - Was Gastronomie und Hotellerie von der Politik erwarten Arbeitszeitgesetz flexibilisieren 1. Glauben auch Sie, dass die tägliche Arbeitszeit heute zu starr ist und das Gastgewerbe eine bessere Lösung benötigt? Nein, Arbeitgeber haben bereits heute ausreichend Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Vielmehr ist es aus Sicht der Fraktion DIE LINKE notwendig, einer Entgrenzung von Arbeit entgegenzuwirken, indem die gesetzliche Wochenhöchstarbeitszeit auf 40 Stunden reduziert wird. Gleichzeitig ist mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte erforderlich. 2. Findet das Konzept einer Wochenarbeitszeit nach EU-Recht Ihre Unterstützung? Nein, die LINKE hält an einer täglichen Höchstarbeitszeit fest, wie sie bereits derzeit im ArbZG geregelt ist. 3. Können Sie sich andere Gesetzesänderungen vorstellen, die die Probleme der Branche lösen? Wenn ja, welche? Ja, mehr Mitbestimmung in den Betrieben und Betriebsstätten. Mindestlohn verantwortlich gestalten 4. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass sich die Politik bei der Festsetzung der Höhe des Mindestlohns heraushält? Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Perli, Victor (Linke)

Als LINKE kämpfen wir für einen Mindestlohn in Höhe von 12,00 €.

Pflüger, Tobias (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Schiefer, Renate (Linke)

Wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Schüller, Titus (Linke)

Wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird, da er bereits bei seiner Einführung zu niedrig war. Ein Mindestlohn muss gewährleisten, dass man bei Vollzeittätigkeit ohne ergänzende Leistungen aus dem SGB II auskommt und auch im Alter nicht auf Grundsicherung angewiesen ist. Dies ist mit einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde gewährleistet. Die weitere Anhebung des Mindestlohnes sollte allerdings Angelegenheit der Mindestlohnkommission sein.

Schwarz, Maik (Linke)

Die Politik darf sicher seiner Verantwortung gegenüber der Bekämpfung von Armut nicht entziehen. Den Mindestlohn will die Linke von 8,84 Euro auf zwölf Euro anheben

Tas, Hakan (Linke)

DIE LINKE setzt sich für eine Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro ein, um zu verhindern, dass Menschen trotz Arbeit auf aufstockende Sozialleistungen angewiesen sind oder im Alter auf die Grundsicherung.

Tatti, Jessica (Linke)

Nein, wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass der Mindestlohn deutlich erhöht wird.

Wolf, Brigitte (Linke)

Wir setzten uns für einen 12 Euro Mindestlohn ein, da dies für uns die Messlatte für eine Absicherung bzw. Minderung vor Altersarmut, Kinderarmut und einem würdevollen und gerechten Entlohnung ist.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie sich für eine Abschaffung oder zumindest Reduzierung der bürokratischen Dokumentationspflicht für das Gastgewerbe beim Mindestlohn einsetzen?

Ja 7
Nein 128
keine Angabe 3

Weil das Arbeitszeitgesetz leider vielfach nicht eingehalten wird, ist eine Dokumentation und Kontrolle von Arbeitszeiten unerlässlich.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber leider nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, werde ich mich dafür einsetzen, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Das Mindestlohngesetz soll den Beschäftigten dienen, ohne damit Kleinstbetriebe in Bürokratie zu ersticken - es muss aber garantiert sein, dass der Mindestlohn bei den Beschäftigten ankommt.

Auerbach, Martin (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Blum, Heidrun (Linke)

Solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Dinar, Erkan (Linke)

Leider gibt es immer wieder "schwarze Schafe" bei den Arbeitgebern, so dass auf eine Dokumentationspflicht nicht verzichtet werden kann.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Haupt, Niklas (Linke)

Solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Ohne Kontrollen ist das Gesetz nicht das Papier wert, auf das es geschrieben wurde. Kontrollen benötigen Dokumentationen.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, solange der Mindestlohn nach wie vor oft unterlaufen wird sind Kontrollinstrumente notwendig, um die Wirksamkeit des Mindestlohnes zu gewährleisten.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Kassner, Kerstin (Linke)

Es gab in der Vergangenheit soviel schwarze Schafe, dass es notwendig ist, Mitarbeiter vor Missbrauch zu schützen.

Katevas, Konstantinos (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Klein, Martin (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Korte, Jan (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Krellmann, Jutta (Linke)

Als Unternehmer kenne ich die bürokratischen und leider realitätsfernen Regelungen der Dokumentation. Die Idee des Schutzes der Arbeitnehmer ist gut gedacht, aber leider nicht gut umgesetzt.

Krumpen, Horst (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Kühn, Kerstin (Linke)

Es gibt leider zu viel Betrugsfälle.

Lenkert, Ralph (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Lenz, Dominic (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Lenz, Ulrich (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Auf gar keinen Fall. Es muss sichergestellt werden, dass die Arbeitnehmerrechte gewahrt bleiben.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Morassi, Marion (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, solange das Arbeitszeitgesetz nicht freiwillig und jederzeit eingehalten wird, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Perli, Victor (Linke)

Meiner Meinung nach ist der bürokratische Mehraufwand bzgl des Mindestlohns an sich marginal bis nicht vorhanden. Auch vor der Einführung des Mindestlohns mussten Arbeitsstunden genau dokumentiert werden und das ist auch wichtig und richtig so.

Pflüger, Tobias (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Schiefer, Renate (Linke)

Solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Schüller, Titus (Linke)

Solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Schwarz, Maik (Linke)

ich leide als selbstständiger Unternehmer selbst unter diesen unsinnigen vorschriften

Seel, Manfred (Linke)

Um die höheren Kosten abzufedern, die der noch junge Mindestlohn für manche Arbeitgeber mit sich bringt, könnten Unternehmen versuchen, ihren Beschäftigten unbezahlte Überstunden aufzudrücken. Um das zu verhindern, gibt es die Pflicht, die mit Mindestlohn geleisteten Arbeitsstunden zu dokumentieren. Das empfinden manche Branchen als schwere bürokratische Belastung. Wir nennen das soziale Gerechtigkeit.

Tas, Hakan (Linke)

Der gesetzliche Mindestlohn muss Kontrollen unterliegen, was die Dokumentation erfordert.

Tatti, Jessica (Linke)

Nein, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes und des Mindestlohnesmuss weiterhin kontrolliert werden können.

Wolf, Brigitte (Linke)

Wir können die Dokumentationspflicht reduzieren bzw. komplett abschaffen, wenn wir eine alternativen Dokumentationssystem entwickeln, das jedem zu gute kommen würde.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie dafür sorgen, dass Zuschläge sowie Unterkunft und Verpflegung in Höhe der amtlichen Sachbezugswerte auf den Mindestlohn angerechnet werden können?

Ja 1
Nein 133
keine Angabe 4

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Ahrens, Thorsten (Linke)

...aber dafür, dass Unternehmer, ihren Beschäftigten Genossenschafts bzw. Gewinnanteile geben können und so aus Beschäftigten Teilhaber werden.

Auerbach, Martin (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Blum, Heidrun (Linke)

Der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Dinar, Erkan (Linke)

Mindestlohn heißt Mindestlohn, daher darf es darauf auch keine Anrechnungen von Nebenleistungen geben, auf die Arbeitnehmer*innen oft nicht einmal einen Einfluss haben. Der Lohn muss auch für die eigene Miete reichen, nicht nur für Übernachtungen, die der Arbeitgeber zur Verfügung stellt.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Haupt, Niklas (Linke)

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Helle, Robert (Linke)

Der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Gerade im Gast- und Hotelgewerbe sind solche Zuschläge branchenüblich. Eine Anrechnung auf den Mindestlohn lehne ich ab.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, auf keinen Fall kann die untere Grenze des Einkommens durch Anrechnung von Unterkunft oder Verpflegung unterlaufen werden. Beschäftigte müssen eigenverantwortlich mit ihrem Lohn tun dürfen was sie wollen.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Kassner, Kerstin (Linke)

Der Mindestlohn ist hart kalkuliert und nach Auffassung der LINKEN eh zu niedrig. Unterkunft und Verpflegung können in angemessenem Rahmen dem Mitarbeiter in Rechnung gestellt werden. Eine Abgeltung mit dem Lohn lehnen wir ab.

Katevas, Konstantinos (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Klein, Martin (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Korte, Jan (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Krellmann, Jutta (Linke)

Wer Mitarbeiter haben möchte muss dafür sorgen das sie ihrwo wohnen können und essen.

Kubiak, Bettina (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Lenz, Dominic (Linke)

Der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Lenz, Ulrich (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Im Gegenteil. Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass das nicht geschieht. DIE LINKE unterstützt keinerlei Umgehungsversuche des Mindestlohns. Zuschläge für Sonn- und Feiertage müssen Zuschläge bleiben, denn ihnen steht eine größere Arbeitslast gegenüber. Am Lohn bemisst sich überdies die Einzahlung in die Rentenkasse. Wenn Verpflegung und Unterkunft vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden, ist das erfreulich. Aber das kann nur eine Zusatzleistung sein. Alles andere ginge zu Lasten der Renten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Morassi, Marion (Linke)

Nein, solange Arbeitgeber nicht freiwillig und jederzeit das Arbeitszeitgesetz einhalten, setzt sich die LINKE dafür ein, dass die Arbeitszeit komplett zu dokumentieren ist, um Kontrollen zu gewährleisten.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Perli, Victor (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Schiefer, Renate (Linke)

Der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Schüller, Titus (Linke)

Der Mindestlohn ist die unterste Grenze der Vergütung. Erschwernisse wie Sonntags- und/oder Nachtarbeit sind auch entsprechend anzuerkennen und zu vergüten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich, dies kann bei der Tarifgestaltung vielleicht eine Rolle spielen, darf allerdings nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden. Dieser Lohn dient der Reproduktion der Arbeitskraft und der Teilhabe am soziokulturellen Leben außerhalb der Arbeit. Er muss ermöglichen, auch eine Unterkunft unabhängig der Arbeitsstätte zu finanzieren.

Schwarz, Maik (Linke)

soweit es mir möglich ist

Seel, Manfred (Linke)

Bei den rund 800.000 Saisonarbeitskräften können die Kosten für Verpflegung und Unterkunft mit dem Mindestlohn verrechnet werden, was Mietwucher bei Saisonarbeitskräften vorprogrammiert.

Tas, Hakan (Linke)

Der Mindestlohn markiert die unterste Grenze des Lohns.Arbeit an Feiertagen oder Nachtschichten sind zusätzlich zu vergüten, weil sie für die Beschäftigten eine Mehrbelastung bedeuten. Unterkunft und Verpflegung sind branchenüblich und nicht auf den Mindestlohn anzurechnen.

Tatti, Jessica (Linke)

Sind Sie der Auffassung, dass die Regelungen zur Auftraggeberhaftung und zum Mindestlohn für Praktikanten unbürokratischer und rechtssicherer ausgestaltet werden müssen?

Ja 13
Nein 119
keine Angabe 6

DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikantinnen und Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollte auf die Ausbildung beschränkt bleiben und nicht der Erprobung von Arbeitskräften dienen.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, ich setze mich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Blum, Heidrun (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Dinar, Erkan (Linke)

Die Arbeitgeberhaftung wird heute oft durch Nutzung von Subunternehmen ausgehöhlt, das möchten wir ändern. Unbürokratisch geht das leider nicht. Auch Praktikant*innen werden zu häufig als billige Arbeitskräfte eingesetzt, ohne, dass mit dem Praktikum ein tatsächliches Bildungselement verbunden ist. Wir wollen Praktikant*innen vor Ausnutzung schützen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Haupt, Niklas (Linke)

DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Hintermayr, Frederik (Linke)

DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, auch Praktikant_innen haben einen Anspruch auf faire Entlohnung nicht unterhalb des Mindestlohns. Die Arbeitgeberhaftung muss aus Sicht der Linken deutlicher ausgestaltet werden und die gesamte Subunternehmerkette erfassen.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Kassner, Kerstin (Linke)

Mit Praktikanten wird häufig ausbeuterisch umgegangen. Klare Regelungen sind notwendig.

Katevas, Konstantinos (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Klein, Martin (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Korte, Jan (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Krellmann, Jutta (Linke)

Dadurch Praktiums ermöglicht werden , kommt auch neue Mitarbeiter. Die in Branche bitter nötig sind.

Kubiak, Bettina (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Lenz, Dominic (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Lenz, Ulrich (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Morassi, Marion (Linke)

Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Perli, Victor (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Schiefer, Renate (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Schüller, Titus (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften

Schwarz, Maik (Linke)

Ein solches Vorgehen müsste als Affront und Abkehr von den Vereinbarungen zum Mindestlohn gewertet werden.

Tas, Hakan (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und auch die gesamte Subunternehmerkette umfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung.

Tatti, Jessica (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften.

Wolf, Brigitte (Linke)

Mit Vorbehalt: Die Praktika Zeit darf nicht dafür ausgenutzt werden Arbeitskräfte zu sparen, um einen Mindestlohn zu entgehen. Auch die Praktikanten haben ein Recht auf einen ordnungsgemäßen Entlohnung.

Yilmaz, Murat (Linke)

Machen Sie sich stark für die Beibehaltung der aktuellen Minijob-Regelung?

Ja 6
Nein 127
keine Angabe 5

Minijobs sind Teilzeitjobs und aus unserer Sicht von der ersten Arbeitsstunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und deshalb natürlich auch von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Blum, Heidrun (Linke)

Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Dinar, Erkan (Linke)

Mini-Jobs werden leider anders eingesetzt, als der Gesetzgeber ursprünglich beabsichtigt hatte. Immer mehr sozialversicherungspflichtige Jobs werden in Mini-Jobs umgewandelt und führen am Ende zu Armutsrenten.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Haupt, Niklas (Linke)

Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Hintermayr, Frederik (Linke)

DIE LINKE kämpft für sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse und auskömmliche Löhne.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, wir stehen für faire Bedingungen für Arbeitnehmer_innen und setzen uns daher dafür ein ab der ersten Stunden Beschäftigte sozialversichungspflichtig zu entlohnen.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Kassner, Kerstin (Linke)

Allerdings wollen wir nach längerer Beschäftigung im Minijob eine feste Übernahme

Katevas, Konstantinos (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Klein, Martin (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Korte, Jan (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Krellmann, Jutta (Linke)

Es mag sein, dass nicht alle in meiner Partei diese Auffassung teilen, aber als Selbstständiger der davon betroffen ist halte ich die bestehende Regelung der Minijobs für sinnvoll.

Krumpen, Horst (Linke)

Nein Minijobs sind Armutsfallen

Kubiak, Bettina (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Lenz, Dominic (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Im Gegenteil! Wir kämpfen für ein Recht auf Vollzeitarbeit. Minijobs, genau wie Teilzeitarbeit, müssen von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig sein.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Morassi, Marion (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Perli, Victor (Linke)

DIE LINKE setzt sich für die Ersetzung von Mini- und Midi-Jobs durch unbefristete Arbeitsverträge und existenzsichernde Einkommen ein. Dazu wollen wir einen Rechtsanspruch auf eine Mindeststundenzahl im Arbeitsvertrag von 22 Stunden pro Woche einführen. Dieser soll für alle Beschäftigten gelten. Ausnahmen darf es nur aus schwerwiegenden wirtschaftlichen Gründen geben. Die Beweispflicht hierfür muss beim Unternehmen liegen. Zudem müssen Arbeitgeber verpflichtet werden, den Abschluss von Teilzeitverträgen unter 22 Stunden mit dem Betriebsrat zu erörtern, der Betriebsrat muss ein Vetorecht erhalten.

Pflüger, Tobias (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Schiefer, Renate (Linke)

Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Schüller, Titus (Linke)

Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Schwarz, Maik (Linke)

Der gesetzliche Mindestlohn muss auf 12 Euro erhöht werden und flächendeckend gelten: Diskriminierende Ausnahmeregelungen für Langzeiterwerbslose, Praktika, jugendliche Beschäftigte und Menschen mit Behinderungen wollen wir streichen.

Tas, Hakan (Linke)

DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass Minijobs voll sozialversicherungspflichtig werden, um zu verhindern, dass Normalarbeitsverhältnisse durch Minijobs verdrängt werden.

Tatti, Jessica (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsgeberhaftung deutlicher ausgestaltet wird und die gesamte Subunternehmerkette erfasst. Auch Praktikanten haben, wenn sie arbeiten, einen Anspruch auf ordnungsgemäße Entlohnung. Praktika sollten auf die Ausbildung beschränkt bleiben. Sie dienen in keinem Fall der Erprobung von Arbeitskräften. Aktuelle Minijobregelung erhalten 8. Machen Sie sich stark für die Beibehaltung der aktuellen Minijob-Regelung? Minijobs sind Teilzeitjobs und von der ersten Stunde an sozialversicherungspflichtig zu entlohnen.

Wolf, Brigitte (Linke)

Mini- und Teilzeitjobs sollten sozialversicherungspflichtig sein.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie sich für die Beibehaltung der bestehenden Möglichkeiten befristeter Arbeitsverträge einsetzen?

Ja 2
Nein 131
keine Angabe 5

Wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen vielfach zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Auch Beschäftigte in der Gastro brauchen Sicherheit - sachgrundlose Befristungen nehmen Sicherheit und steigern Zukunftsängste.

Auerbach, Martin (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Blum, Heidrun (Linke)

Wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Dinar, Erkan (Linke)

Befristungen sollten immer einen Sachgrund haben. Wo der nicht vorliegt, darf es auch keine befristeten Arbeitsverträge geben.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Haupt, Niklas (Linke)

Wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Sachgrundlose Befristung lehne ich jedoch ab. Befristete Arbeitsverhältnisse müssen die Ausnahme sein!

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, eine Abschaffung sachgrundloser Befristungen ist eine unserer Forderungen. Die massenhafte Befristung von Arbeitsverhältnissen führt nach wie vor zu prekären Arbeitsbedingungen und geht zu Lasten zu Beschäftigten.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Kassner, Kerstin (Linke)

Das widerspricht der Arbeitsmarktpolitik unserer Partei

Katevas, Konstantinos (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Klein, Martin (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Korte, Jan (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Krellmann, Jutta (Linke)

Klare Antwort sachgrundlose Befristung und Kettenverträge wird es mit uns nicht geben - wer eine Perspektive in seinem Leben hat, der wird auch als Arbeitnehmer sehr viel wertvoller sein, als ein Mitarbeiter ohne echte Perspektive, der in "ständiger" Angst um seine Existenz ist. Unbefristete Arbeitsverhältnisse dienen sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern.

Krumpen, Horst (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Lenz, Dominic (Linke)

Wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Lenz, Ulrich (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Ich setzte mich im Gegenteil dafür ein, dass sachgrundlose Befristungen ganz abgeschafft werden und sachgrundbefristungen nur deutlich eingeschränkter zulässig sind. Kettenbefristungen müssen verhindert werden.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Morassi, Marion (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Perli, Victor (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Schiefer, Renate (Linke)

Wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren.

Schüller, Titus (Linke)

Wir fordern die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Selbst die vorhandenen Befristungsgründe sind zu weitgehend und führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Die sachlichen Befristungsgründe sind deutlich zu reduzieren

Schwarz, Maik (Linke)

Befristungen schleifen das Arbeitsrecht: Sie dienen als legales Instrument, um Arbeitsrechte gezielt zu umgehen. Die Unternehmen brauchen keinen Kündigungsgrund und sparen sich lange Prozesse und Kosten.Es ist dringend erforderlich, die gesetzlichen Grundlagen für Befristungen drastisch einzuengen. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz muss geändert werden.DIE LINKE fordert die Streichung der „sachgrundlosen Befristung“ aus dem Teilzeit- und Befristungsgesetz.

Tas, Hakan (Linke)

Nein, befristete Arbeitsverträge sollen nur mit wichtigem Sachgrund möglich sein.

Tatti, Jessica (Linke)

Ich fordere die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung.

Wolf, Brigitte (Linke)

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Geflüchtete mit Bleibeperspektive durch berufsbezogene Sprachkenntnisse und unbürokratische Genehmigungsverfahren besser in den Arbeitsmarkt integriert werden können?

Ja 115
Nein 1
keine Angabe 22

Wir schlagen umfassende Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Achelwilm, Doris (Linke)

Wir schlagen aber umfassende Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Neben der Bekämpfung der Fluchtursachen, muss es für die, die hier ankommen, leichter sein, sich auch auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren damit sie das Gefühl bekommen, gebraucht zu werden.

Auerbach, Martin (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Blum, Heidrun (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Brey, Marius J. (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Dinar, Erkan (Linke)

Sowohl mehr - v.a. berufsbezogene Sprachkurse als auch aufenthaltsrechtliche Regelungen sollten die Integration Geflüchteter in unseren Arbeitsmarkt deutlich erleichtern.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Eberherr, Norbert (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Edler, Evelyn (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Haupt, Niklas (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Hellmann, Tilo (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Die Integration, dazu gehört auch die Integration in den Arbeitsmarkt, ist wichtiges politisches Anliegen. Grundlage dafür sind gute Sprachkenntnisse.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Ilsanker, Josef (Linke)

Ja, wir setzen uns für den gleichberechtigten Zugang aller in Deutschland lebenden Menschen zum Arbeitsmarkt ein. Dadurch dürfen allerdings keine Standards abgesenkt werden oder Ausnahmeregelungen getroffen werden. Wir sehen Handlungsbedarf bei aufenthaltsrechtlichen Hürden und dem Qualifizierungs- und Sprachkursangeboten.

Janßen, Nelson (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Jürgens, Saskia (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Kassner, Kerstin (Linke)

Je schneller Migranten, aus welcher Ursache auch immer sie in Deutschland leben, in den Arbeitsmarkt integriert werden können, um so besser.

Katevas, Konstantinos (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Kellermann, Yenni (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Klein, Martin (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Korte, Jan (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern

Kowalski, Klemens (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Krellmann, Jutta (Linke)

Klares Ja - nur wenn wir diesen Menschen eine Perspektive geben werden sie sich langfristig integrieren können. Im übrigen werden wir ohne Arbeitskräfte von "aussen" unsere Wirtschaftskraft nicht halten können.

Krumpen, Horst (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Kühn, Kerstin (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern

Lenz, Dominic (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Lenz, Ulrich (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Leutert, Michael (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Loos, Tilman (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern

Mirow, Sahra (Linke)

Ja, Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Allerdings nur unter der Vorausstzungen, dass Geflüchteten der gleiche Lohn (keine Absenkung des Mindestlohns!) und die gleichen Arbeitnehmerrechte zustehen, wie den anderen Mitarbeitern

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Morassi, Marion (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Paschke, Manuel (Linke)

Wir schlagen umfassende Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Penkert, Katharina (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Perli, Victor (Linke)

Wenn die gleichen sozialen Standards gelten, wie für Bewerber*innen aus Deutschland, wäre das sehr zu begrüßen.

Pflüger, Tobias (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Schiefer, Renate (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Schimke, Peter (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Schreiber, Eva (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Schüller, Titus (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Schwarz, Maik (Linke)

als integrationsbeauftragter der gemeinde von Asbach bäumenheim hatte öfters mit dieser Problemstellung zu tun . es war schwierig aber mit viel ehrenamtl. Einsatz haben wir Ergebnisse erzielt.

Seel, Manfred (Linke)

oller Zugang zum Arbeitsmarkt: Flüchtlinge müssen ab dem ersten Tag das Recht zur Aufnahme einer Arbeit unter dem vollen Schutz gesetzlicher und tariflicher Standards sowie ohne diskriminierende Zugangsbarrieren haben. Ihre Qualifikationen müssen schnell überprüft und anerkannt werden. Auf Gebühren sind dabei zu verzichten.

Tas, Hakan (Linke)

Wichtig ist, dass für alle Beschäftigten die gleichen Standards gelten, daher lehnt DIE LINKE auch die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für geflüchtete Menschen ab. Handlungsbedarf sehen wir bei aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Eine wichtige Maßnahme ist auch die Stärkung des Sprachkursangebots, um die Arbeitsmarktintegration zu erleichtern.

Tatti, Jessica (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Wolf, Brigitte (Linke)

10. Die Integration in den Arbeitsmarkt müssen sicherlich gefördert werden, aber es darf auch hier keine Absenkung des Mindestlohns geben, da dies eine Entwürdigung einer Gruppe ist und gleichzeitig auch die schwächsten gegen die schwachen ausspielt. Die Absenkung des Mindestlohns für eine Gruppe würde gleichzeitig auch den Rechtspopulismus dienen und den innerer Frieden stören.

Yilmaz, Murat (Linke)

Können Sie nachvollziehen, dass mit Blick auf die Internationalität und Vielfalt der Branche auch der Einsatz von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten wichtig ist?

Ja 113
Nein 4
keine Angabe 21

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Achelwilm, Doris (Linke)

Ja, wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen

Ahrens, Thorsten (Linke)

Deutschland ist immer noch Weltmeister im Reisen - warum sollen dann nicht auch Menschen aus fernen Ländern bei uns arbeiten?

Auerbach, Martin (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Blum, Heidrun (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Brey, Marius J. (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Dinar, Erkan (Linke)

Wir sind für eine Erleichterung der Einwanderung nach Deutschland. Davon haben auch deutsche Arbeitgeber etwas, denn Vielfalt ist sinnvoll. Dies sollte jedoch in der Branche nicht dazu führen, dass Einkommensstandards sinken.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Eberherr, Norbert (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Edler, Evelyn (Linke)

Wir schlagen umfassend Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor. Wichtigste Leitlinie ist dabei die Geltung gleicher Standards für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine Ungleichbehandlung wie die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung des Mindestlohns für diese Gruppe lehnen wir ab. Handlungsbedarf sehen wir vor allem bei den aufenthaltsrechtlichen Hürden für die Aufnahme einer Beschäftigung. Auch die Stärkung des Sprachkursangebots ist eine wichtige Maßnahme, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Haupt, Niklas (Linke)

Ich kann nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Daher will ich mit der LINKEN Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Helle, Robert (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Hellmann, Tilo (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Die Fraktionsvorsitzenden der ostdeutschen Landtage arbeiten am Entwurf für ein Einwanderungsgesetz, dass Menschen aus Nicht-EU-Staaten gute berufliche Chancen bieten wird.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Ilsanker, Josef (Linke)

Wir stehen als LINKE dafür ein, die Restriktionen im Aufenthaltsrecht abzubauen. Der Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen aus Nicht-EU-Staaten muss allerdings politisch eng begleitet werden und darf nicht zu einer Absenkung von Standards führen.

Janßen, Nelson (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Jürgens, Saskia (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Kassner, Kerstin (Linke)

gibt für uns keinen Gegengrund

Katevas, Konstantinos (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Kellermann, Yenni (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Klein, Martin (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Korte, Jan (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen

Kowalski, Klemens (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Krellmann, Jutta (Linke)

hier gilt meine Antwort zu Frage 10

Krumpen, Horst (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Kühn, Kerstin (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Lenz, Dominic (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Lenz, Ulrich (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Leutert, Michael (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Loos, Tilman (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Mirow, Sahra (Linke)

Ja, Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Allerdings darf dies nicht zu einer Absenkung des Lohnes und der Arbeitsbedingungen führen

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Morassi, Marion (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Paschke, Manuel (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Penkert, Katharina (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Perli, Victor (Linke)

Auch für diese Arbeitskräfte muss der gesetzliche Mindestlohn sowie jegliche Arbeitschutzmaßnahmen Gültigkeit haben.

Pflüger, Tobias (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Schiefer, Renate (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Schimke, Peter (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Schreiber, Eva (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Schüller, Titus (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen Restriktionen des Aufenthaltsgesetzes abschaffen, um mehr Menschen eine Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Dies darf jedoch nicht zur Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen.

Schwarz, Maik (Linke)

Wir können nachvollziehen, dass die Branche auf ein möglichst breites Angebot an Fachkräften zugreifen möchte. Wir wollen das Aufenthaltsgesetz so gestalten, dass mehr Menschen die Einwanderung und Arbeitsaufnahme ermöglicht wird. Die Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen muss dabei verhindert werden.

Tatti, Jessica (Linke)

Nur mit dem Vorbehalt, dass es jedoch nicht zu einer Absenkung von Lohnstandards und Arbeitsbedingungen führen darf.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie sich – in Wort und in Tat – für die Stärkung der dualen Ausbildung einsetzen?

Ja 121
Nein 0
keine Angabe 17

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Achelwilm, Doris (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Handwerk und Ausbildung haben ihren Stellenwert und werden auch trotz Arbeit 4.0 und Digitalisierung weiterhin ihre Berechtigung haben.

Auerbach, Martin (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Blum, Heidrun (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Brey, Marius J. (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Clemens, Antje Christine (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Wir wollen das Berufsbildungsgesetz reformieren, um die Qualität der Ausbildung zu verbessern. Azubis sollten ein Recht auf eine vollqualifizierende Ausbildung haben. Um die Aufwendungen für eine gute Ausbildung besser zu verteilen, wollen wir eine solidarische Umlagenfinanzierung, an der sich alle Betriebe beteiligen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Eberherr, Norbert (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Edler, Evelyn (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Haupt, Niklas (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Viele andere Staaten beneiden Deutschland um die duale Ausbildung. Qualitätsstanddards sind dabei ständig weiter zu entwickeln.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Ilsanker, Josef (Linke)

Ja, die LINKE hält die duale Ausbildung für ein gutes Modell. Nach wie vor gilt es allerdings an der Ausbildungsqualität zu arbeiten und einen Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung im BBiG zu verankern. Zum Schließen der Ausbildungslücke wollen wir verstärkt Betriebe über ein Umlagesystem in die Verantwortung nehmen auszubilden.

Janßen, Nelson (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Jürgens, Saskia (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Kassner, Kerstin (Linke)

Im Hotel und Gaststättenbereich sinnvoll

Katevas, Konstantinos (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Kellermann, Yenni (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Klein, Martin (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Korte, Jan (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden

Kowalski, Klemens (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Krellmann, Jutta (Linke)

Ja, ich halte eine duale Ausbildung für eine optimale Ausbildung.

Krumpen, Horst (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Kühn, Kerstin (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Lenz, Dominic (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Leutert, Michael (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Loos, Tilman (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Mirow, Sahra (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden

Misselhorn, Sebastian (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Morassi, Marion (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Paschke, Manuel (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Penkert, Katharina (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Perli, Victor (Linke)

Der Ausbildungsreport der DGB Jugend NRW hat gezeigt, dass 80 % der dualen Ausbildung, also in Betrieb und Schule, in NRW von hoher Qualität ist und für die Qualität des Dualen Systems insgesamt spricht. Jeder fünfte Azubi ist jedoch mit der Qualität seiner Ausbildung unzufrieden und berichtet von fachfremden Tätigkeiten und Überstunden. Das muss konsequent unterbunden werden.

Pflüger, Tobias (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Schiefer, Renate (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Schimke, Peter (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Schreiber, Eva (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Schüller, Titus (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Allerdings müssen die Bedingungen und die Qualität der Ausbildung dringend verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein, in der die Verbesserung der Ausbildungsqualität in den Mittelpunkt gerückt und ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert wird. Darüber hinaus wollen wir eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Schwarz, Maik (Linke)

DIE LINKE will die duale Ausbildung stärken und gleichzeitig die. Bedingungen und die Qualität der Ausbildung verbessern. Im Berufsbildungsgesetz (BBiG) wollen wir die Verbesserung der Ausbildungsqualität und den Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankern. Wir setzen uns für eine solidarische Umlagefinanzierung zur Schaffung hochwertiger Ausbildungsplätze ein, an der sich alle Betriebe beteiligen.

Tatti, Jessica (Linke)

DIE LINKE hält an der dualen Ausbildung fest. Wir wollen eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Wolf, Brigitte (Linke)

Wir als Linke halten an einem dualen Ausbildung fest. Wir wollen eine solidarische Umlagefinanzierung für Betriebe erschaffen, indem die Betriebe ausreichende duale und qualitative Ausbildungsplätze erschaffen

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie mit dafür Sorge tragen, dass eine Ausbildung gegenüber einem Studium wieder an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt?

Ja 113
Nein 0
keine Angabe 25

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Achelwilm, Doris (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Bildung beginnt in der Kita und mündet in Ausbildung oder Studium - beides ist gleichwertig und sollte in beide Richtungen durchlässig sein...

Auerbach, Martin (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Blum, Heidrun (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Brey, Marius J. (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Dinar, Erkan (Linke)

Siehe Antwort auf die vorgehende Frage. Eine höhere Ausbildungsqualität, bei der die Ausbildung (und nicht die billige Azubi-Arbeitskraft) im Vordergrund steht, und bei der Auszubildende angemessen bezahlt werden, würde die Wettbewerbsfähigkeit einer Ausbildung steigern. Natürlich gehören aber auch vernünftige Arbeitsbedingungen nach der Ausbildung dazu - dafür müssen in erster Linie die Arbeitgeber*innen sorgen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Eberherr, Norbert (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Edler, Evelyn (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Haupt, Niklas (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Hellmann, Tilo (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Die Unternehmen können dazu durch gute Arbeit einen wichtigen Beitrag leisten.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Ilsanker, Josef (Linke)

Um eine Ausbildung attraktiver zu gestalten setzen wir uns für eine Mindestausbildungsvergütung ein. Auch die Ausbildungsbedingungen im Hotel- und Gaststättengewerbe müssen deutlich verbessert werden. Wir unterstützen daher die Forderungen der Gewerkschaften bessere tarifvertragliche Lösungen zu erkämpfen.

Janßen, Nelson (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Jürgens, Saskia (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Kassner, Kerstin (Linke)

Berufe innerhalb des Hotel & Gaststättenbereiches sollten wieder mehr an Bedeutung gewinnen, dass funktioniert allerdings nur, wenn die hohen Leistungsanforderungen auch angemessen bezahlt werden.

Katevas, Konstantinos (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Kellermann, Yenni (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Klein, Martin (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Korte, Jan (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Kowalski, Klemens (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Krellmann, Jutta (Linke)

Eine gute Berufsausbildung ist die Grundlage für vieles, was wir erreichen können in unserer Gesellschaft. Wer aber die Ausbildung in diesem Bereich stärken will, der muss auch Perspektiven danach bieten und zwar mehr als Mindestlohn und befristete Verträge.

Krumpen, Horst (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Kühn, Kerstin (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Lenz, Dominic (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Leutert, Michael (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Loos, Tilman (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Mirow, Sahra (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösunge

Morassi, Marion (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Paschke, Manuel (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Penkert, Katharina (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Perli, Victor (Linke)

Ich denke, dass alle Bildungswege ihre Berechtigung haben. "Wettbewerbsfähigkeit" heißt für mich, dass bei Ausbildung und Studium gesichert sein muss, dass die Absolvent*innen mit sicheren Arbeitsverhältnissen und einer gerechten Vergütung rechnen können müssen. Wenn das durch die Politik gesichert ist, werden sich meiner Ansicht nach auch wieder mehr junge Menschen für eine Ausbildung entscheiden.

Pflüger, Tobias (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Schiefer, Renate (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Schimke, Peter (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Schreiber, Eva (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Schüller, Titus (Linke)

Eine Ausbildung ist dann wettbewerbsfähig gegenüber einem Studium, wenn die Qualität der Ausbildung sowie anschließende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten ähnlich gut wie die nach Abschluss eines Studiums sind und das Risiko arbeitslos zu werden ähnlich gering ist wie bei Akademikern. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk lässt die Ausbildungsqualität häufig zu wünschen übrig. Lange Arbeitszeiten, häufige Überstunden und eine unterdurchschnittliche Vergütung lassen insbesondere diese Berufe für junge Menschen unattraktiv werden. DIE LINKE sieht daher großen Handlungsbedarf bei der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Sie stehen in der Verantwortung, dass alle ausbildungswilligen jungen Menschen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem muss endlich eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht, eingeführt werden. Wir unterstützen die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Kampf um bessere tarifvertragliche Lösungen.

Schwarz, Maik (Linke)

Damit die Ausbildung für junge Menschen gegenüber dem Studium an Atrraktivität gewinnen kann, muss die Ausbildungsqualität und anschließende Verdienst- und Aufstiegschancen sowie die Arbeitsplatzsicherheit steigen. DIE LINKE setzt sich in diesem Sinne für eine Mindestausbildungsvergütung ein, die zum Leben unabhängig von den Eltern reicht und unterstützt die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugend bei ihrem Einsatz für bessere tarifvertragliche Lösungen.

Tatti, Jessica (Linke)

Das wäre ein richtiger Schritt nach vorn! Wir müssen die Qualität und Qualifikation von Ausbildungen aktaktiver machen, indem wir die Qualität, Arbeitszeiten, Vergütung aufstocken!

Yilmaz, Murat (Linke)

Unterstützen Sie die Idee einer Qualitätsoffensive für Berufsschulen?

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Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung unter den Herausforderungen der sog. Industrie 4.0 müssen Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: Seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, es fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Achelwilm, Doris (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Blum, Heidrun (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Brey, Marius J. (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Unbedingt! Berufsschulen müssen gestärkt, ihre Ausstattung dringend verbessert werden und an Veränderungen v.a. im technologischen Fortschritt angepaßt werden. Wir wollen Infrastrukturinvestitionen in Berufsschulen, eine bessere Personalausstattung und einen Ausbau der Studienplätze zur Ausbildung von Lehrkräften an Berufsschulen. Alles das trägt zu mehr Qualität an Berufsschulen bei.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Eberherr, Norbert (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Edler, Evelyn (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Haupt, Niklas (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Qualität statt Quantität ist das Gebot der Stunde.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Ilsanker, Josef (Linke)

Ja, die LINKE fordert einen Berufsschulpakt, um hohe Qualität an Berufsschulen abzusichern. Neben der technischen und materiellen Ausstattung von Berufsschulen muss auch die personelle Situation verbessert werden. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Janßen, Nelson (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Jürgens, Saskia (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Kassner, Kerstin (Linke)

Berufsschulen müssen wieder eine höhere Anerkennung in Ihrer Ausbildungsleistung erlangen können. Dies geht nur unter einer deutlichen Qualitätsleistung.

Katevas, Konstantinos (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Kellermann, Yenni (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Klein, Martin (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Korte, Jan (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Kowalski, Klemens (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Krellmann, Jutta (Linke)

Die Berufsschulen sind nach meinem subjektiven Eindruck ein wenig aus dem Focus geraten, das muss sich ändern

Krumpen, Horst (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Kühn, Kerstin (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Lenz, Dominic (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Leutert, Michael (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Loos, Tilman (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Mirow, Sahra (Linke)

Ja, es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Morassi, Marion (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Paschke, Manuel (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Penkert, Katharina (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Perli, Victor (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Schiefer, Renate (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Schimke, Peter (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Schreiber, Eva (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Schüller, Titus (Linke)

Es ist an der Zeit, die Rolle der Berufsschulen im System der Ausbildung zu stärken. Die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muss verbessert, ihre Wertigkeit im Rahmen der Gesamtausbildung muss erhöht werden. Für eine Ausbildung für eine Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen. Daher wollen wir einen Berufsschulpakt, damit längst überfällige Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Auch die personelle Situation an Berufsschulen ist alles andere als zufriedenstellend: seit vielen Jahren sind sie unterbesetzt, fehlen Berufsschullehrkräfte mit einem entsprechenden Abschluss. Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss darum dringend ausgebaut und der Zugang zu solchen Studiengängen verbessert werden.

Schwarz, Maik (Linke)

Nach meiner Überzeugung arbeiten die Berufsschulen bereits qualifiziert. Verbesserungen müssen mit den Schulen selber entwickelt werden und dürfen nicht von außen übergestülpt werden.

Straetmanns, Friedrich (Linke)

Wir wollen die Berufsschulen im System der Ausbildung stärken. In Hinblick auf die Industrie 4.0 müssen auch Berufsschulen über die erforderlichen technischen Ausrüstungen verfügen (Breitbandausbau, moderne Hard- und Software). Auch die personelle Situation an Berufsschulen muss dringend verbessert werden: Die Ausbildung von Lehrkräften für die Lehrämter an berufsbildenden Schulen muss ausgebaut und der Zugang zu den Studiengängen erleichtert werden, um die seit Jahren bestehende Unterbesetzung wirksam zu bekämpfen.

Tatti, Jessica (Linke)

Definitiv! Wir müssen bei den Lehrkräften anfangen, d.h. wir benötigen mehr gut ausgebildete Lehrkräfte. Der Zugang zu solchen Studiengängen muss verbessert werden. Gleichzeitig müssen wir in den Berufsschulen investieren, dass sie auf den technischen Stand unserer Zeit befinden. Wir müssen bei der Industrie 4.0 nicht ein Schlusslicht sein, sondern unsere Know-how für eine Mitgestaltung fördern.

Yilmaz, Murat (Linke)

Sind Sie der Auffassung, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium verstärkt am Bedarf des Arbeitsmarktes ausrichten sollte?

Ja 30
Nein 77
keine Angabe 31

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt, flächendeckend verfügbar gemacht und auf landespolitischer Ebene vernünftig eingesetzt werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Achelwilm, Doris (Linke)

Ja, auch. DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Die sog. Hartzreformen gehören abgeschafft.

Auerbach, Martin (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Blum, Heidrun (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Brey, Marius J. (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Clemens, Antje Christine (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Dinar, Erkan (Linke)

Es muss bei Qualifizierungsmaßnahmen auch um die Menschen gehen. So braucht es mehr Qualifizierung für Menschen ohne Berufsausbildung - unabhängig von ihrem Alter. Auch in der Frage der Inklusion muss der Mensch im Zentrum der Maßnahmen stehen. Viel zu häufig ist ein Jobcenter nicht einmal in der Lage, die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes mit einer Perspektive von ein paar Jahren zu bewerten. Hier ist mehr Flexibilität nötig - nicht nur ein einseitiger Fokus auf den jetzigen Arbeitsmarktbedarf.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Eberherr, Norbert (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Edler, Evelyn (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Haupt, Niklas (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Hellmann, Tilo (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Gemeinsam mit den ArbeitergeberInnen sollten die Instrumente ausgerichtet werden, jedoch sind dabei auch die Bedarfe der Auszubildenden bwz. der ArbeitnehmerInnen zu berücksichtigen. Ausbildung in Berufen, für die Menschen nicht geeignet sind, nützen niemanden.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, die Bundesagentur für Arbeit sollte in erster Linie die Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumente am Bedarf der Arbeitnehmer_innen und Auszubildenen orientieren. Die Mittel für gezielte Programme für Berufseinsteiger_innen, die gezielte Förderung von Frauen oder für Menschen ohne Berufsabschluss müssen aufgestockt werden. Altergrenzen für bestimmte Programme sind dabei Hürden, die abgeschafft werden sollten.

Janßen, Nelson (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Jürgens, Saskia (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Kassner, Kerstin (Linke)

Hier finden mehr und mehr bessere Massnahmen statt, jedoch gibt es noch genügend Luft nach oben

Katevas, Konstantinos (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Kellermann, Yenni (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Klein, Martin (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Korte, Jan (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Kowalski, Klemens (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Krellmann, Jutta (Linke)

Klar sollte sich die Förderung und Qualifizierung am Arbeitsmarkt orientieren . solange der betroffene Mensch in seinen persönlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten dabei weiterhin im Mittelpunkt steht.

Krumpen, Horst (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Kühn, Kerstin (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Lay, Caren (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Lenz, Dominic (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Lenz, Ulrich (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Leutert, Michael (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Loos, Tilman (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Mirow, Sahra (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Sie sollten sich aber vor allem am Bedarf der Arbeitssuchenden orientieren und für die berufliche Qualifikation tatsächlich geeignet sein. Aktuell sind die Qualifizierungsmaßnahmen nur ein Mittel die Arbeitslosenstatistik zu beschöningen und wenig effektiv.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Morassi, Marion (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Movassat, Niema (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Paschke, Manuel (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Penkert, Katharina (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Perli, Victor (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Schiefer, Renate (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Schimke, Peter (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Schreiber, Eva (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Schüller, Titus (Linke)

DIE LINKE ist der Ansicht, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl von Instrumenten der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die zur Verfügung stehenden Mittel für solche Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung schlagen wir vor, Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen zu beseitigen und speziell für Erwachsene ohne Berufsabschluss weitere Programme der beruflichen Ausbildung aufzulegen und ausreichend zu finanzieren.

Schwarz, Maik (Linke)

DIE LINKE setzt sich in erster Linie dafür ein, dass die Bundesagentur für Arbeit ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium am Bedarf der Auszubildenden und Arbeitnehmer*innen ausrichten sollte. Hierzu gibt es bereits verschiedene Instrumente der Förderung für Geringqualifizierte. Sie sind zu entbürokratisieren und auszubauen. Insbesondere Formen wie die assistierte Ausbildung sind stärker auf die individuellen Bedürfnisse von Auszubildenden und Betrieben anzuwenden. Die Mittel für die Programme müssen aufgestockt und flächendeckend verfügbar werden, auch für die Berufseinstiegsbegleitung. Angesichts der großen Zahl von Menschen ohne Berufsausbildung sollten Altersgrenzen für den Zugang zu einzelnen Programmen beseitigt und speziell für Erwachsene weitere Programme aufgelegt werden.

Tatti, Jessica (Linke)

Die Bundesagentur für Arbeit sollte ihr Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium in erster Linie am Bedarf der Auszubildenden bzw. der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausrichten.

Wolf, Brigitte (Linke)

Wir sind in erster Linie für die Unterstützung in Beratungs-, Qualifizierungs- und Förderinstrumentarium, das nach dem Bedarf der Ausbildung und/oder dem Arbeitnehmer*innen ausgerichtet ist. Wir sind gegen eine willkürliche Fördermaßnahme, die weder eine Fortbildung oder Weiterentwicklung garantiert, sowie die nichts mit dem Ausbildung und der Interesse des Arbeitnehmer*innen zu tun hat, die mehr oder weniger unter Zwang gestellt wird.

Yilmaz, Murat (Linke)

Steuern und Abgaben

Schließen Sie Steuererhöhungen jedweder Art aus?

Ja 4
Nein 117
keine Angabe 17

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Achelwilm, Doris (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Ahrens, Thorsten (Linke)

aber bis 7100 € brutto pro Monat bleibt deutlich mehr netto vom brutto - darüber andersrum - starke Schultern müssen endlich wieder mehr tragen!

Auerbach, Martin (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Blum, Heidrun (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Brey, Marius J. (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Clemens, Antje Christine (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Im Gegenteil. Wir wollen Umverteilung und das geht nur mit Steuererhöhungen v.a. für Superreiche - wir wollen 5% Vermögenssteuer ab der 2. Million. Steuerschlupflöcher wollen wir schließen. Freibeträge für geringe Einkommen wollen wir erhöhen. Wer weniger als 7.100 € brutto verdient, wird bei uns weniger Steuern zahlen. Spitzensteuersätze für Hochverdiener wollen wir jedoch erhöhen. Die meisten der Mitarbeiter*innen in Ihren Verbandsunternehmen dürften dazu nicht gehören. Die Körperschaftssteuer wollen wir auf 25% erhöhen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Eberherr, Norbert (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Edler, Evelyn (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die Steuererhöhungen der LINKEN werden die Personen betreffen die monatlich 7100 Euro oder mehr verdienen. Das dürfte den übergroßen Teil der Beschäftigten in der Branche nicht betreffen.

Gürpinar, Ates (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Haupt, Niklas (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

DIE LINKE setzt sich für eine Umverteilung von oben nach unten ein. Wir möchten untere und mittlere Einkommen entlasten, hohe Einkommen mehr zur Verantwortung ziehen.

Hertel, Frank (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Hintermayr, Frederik (Linke)

DIE LINKE hat ein umfassendes Steuerkonzept erarbeitet, dass auch Steuererhöhungen beinhaltet, insbesondere für große Vermögen (oberhalb einer Million Euro).

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, die LINKE setzt sich für Umverteilung ein. Wir fordern daher Vermögen oberhalb einer Millionen Euro und hohe Erbschaften zu besteuern. Kleine und mittlere Einkommen wollen wir steuerlich entlasten, während wir den Spitzensteuersatz anheben wollen. Gegen Steuerhinterziehung und Steuerflucht wollen wir entschlossen vorgehen und Schlupflöcher schließen, sowie einen effektiveren Steuervollzug durchsetzen. Diese Regelungen würden auch kleinen und mittelständigen Unternehmen zu Gute kommen, während eine kleine und immer reicher werdende Schicht stärker besteuert würde.

Janßen, Nelson (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Jürgens, Saskia (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Kassner, Kerstin (Linke)

der Bereich Hotel und Gastronomiebereich ist genug betrieblich belastet. Jedoch möchte DIE LINKE. ein komplett neues Steuersystem, hierbei kann es je nach Betriebsgröße sowie Umsatz/Gewinn zu Veränderungen kommen

Katevas, Konstantinos (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Kellermann, Yenni (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Klein, Martin (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Korte, Jan (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Kowalski, Klemens (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Krellmann, Jutta (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Kühn, Kerstin (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftssteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Lay, Caren (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden

Lenz, Dominic (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Lenz, Ulrich (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Leutert, Michael (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Loos, Tilman (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Mirow, Sahra (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Im Gegenteil. Wir fordern einen höheren Spitzensteuersatz und eine Reichensteuer ab der 1 Mio. Alle Einkommen unter 7100 € pro Monat werden dafür entlastet.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Morassi, Marion (Linke)

Ich schließe Steuererhöhungen aus, die Menschen mit wenig bis mittlerem Einkommen treffen. Ab Einkommen von 7.100 € / brutto Monat sieht das LINKE-Steuerkonzept eine Mehrbelastung vor.

Movassat, Niema (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Paschke, Manuel (Linke)

Zumindest der Spizensteuersatz bei der Lohnsteuer muss erhöht werden. Eine Erhöhung anderer Steuern kann ich ausschließen.

Pellmann, Sören (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Penkert, Katharina (Linke)

Einkommen über 7.100 Euro brutto und millionenschwere Vermögen müssen stärker belastet werden, um geringere Einkommen steuerlich zu entlasten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden. Von diesem Steuerkonzept profitieren die meisten im Tourismus Beschäftigten. Zugleich werden Investitionen und die Binnenkaufkraft gefördert.

Perli, Victor (Linke)

Wir wollen, dass Vermögen ab einer Million Euro mit fünf Prozent besteuert werden. Die erste Million ist davon freigestellt. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Wir stellen sicher, dass Privatvermögen nicht in Betriebsvermögen »versteckt« wird und dass Betriebsvermögen in ausländischem Eigentum ebenso besteuert wird wie inländische Eigentümer. Eine solche Vermögensteuer würde 80 Milliarden Euro Mehreinnahmen im Jahr bringen. Die Unternehmenssteuern wurden schon vor Jahren massiv gesenkt. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden. Wir wollen den Wettlauf der Unternehmen um Steuervermeidung unterbinden und drängen auf europaweite Mindestsätze für Unternehmenssteuern. Wir werden sicherstellen, dass Unternehmen und Konzerne sich nicht den Steuern entziehen.

Pflüger, Tobias (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Schiefer, Renate (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Schimke, Peter (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Schreiber, Eva (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Schüller, Titus (Linke)

DIE LINKE kämpft für eine Gerechtigkeitswende. Wir leben in einem reichen Land. Aber für viele Menschen ist davon nichts zu spüren. Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Wenn sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, bedeutet das auch mehr Druck auf die Menschen in der Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. In der Einkommensteuer wollen wir die unteren und mittleren Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Die Körperschaftsteuer muss wieder auf 25 Prozent erhöht werden.

Schwarz, Maik (Linke)

allerdings für den Mittelstand ja, hier muss eine Entlastung kommen, für die industriemillionengewinne nein, im Gegenteil spitzensteuersatz nach oben.

Seel, Manfred (Linke)

Der Spitzensteuersatz von 45 Prozent soll auf 53 Prozent steigen. Bei einem Brutto-Jahreseinkommen ab 260000 Euro sollen die Bürger 60 Prozent bezahlen sowie ab einer Million Jahreseinkommen 75 Prozent. Überdies plädieren wir, von DIE LINKE, für eine Vermögenssteuer von 5 Prozent ab einer Million Euro.

Tas, Hakan (Linke)

Rund eine Million Deutsche sind Millionäre. Auf ihre Vermögen zahlen sie keine Steuern. Die gesellschaftliche Spaltung zwischen Arm und Reich bedeutet auch mehr Druck auf die Mitte. Vermögen oberhalb einer Million Euro und hohe Erbschaften wollen wir besteuern. Betriebsnotwendiges Vermögen kann bis fünf Millionen freigestellt werden. Steuern der Konzerne werden wir erhöhen und den Steuervollzug durchsetzen. Bei der Einkommensteuer wollen wir untere und mittlere Einkommen entlasten, die oberen stärker belasten: Wir erhöhen den monatlichen Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen. Mit unserem Steuerkonzept werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen – also die meisten im Tourismus Beschäftigten. Die Körperschaftsteuer wollen wir wieder auf 25 Prozent anheben.

Tatti, Jessica (Linke)

Nun eigentlich müsste ich jetzt hier Jaein sagen, da wir die Untere- und die Mittelschicht entlasten wollen mit der Einkommenssteuer - der Grundfreibetrag soll 1.050 Euro betragen und eine Entlastung für alle Bürgerinnen und Bürger die 7.100 Euro brutto im Monat (Steuerklasse I) verdienen. Auf der anderen Seite, werden die oberen stärker belastet, die Belastung ist in den letzten ca. 20 Jahren einseitig verlaufen, die Profiteure waren Konzerne und Banken, es ist an der Zeit, dass hier einer „Stopp“ sagt, bis hierhin und nicht weiter, denn die Schere zwischen Arm und Reich ist so Demenz gestiegen, sodass unsere Demokratie und unser Verständnis des Zusammenlebens der Gesellschaft als kollektiv in Frage gestellt werden sollte. So eine große Spaltung der Gesellschaft, kann auch den inneren Frieden gefährden, es verbirgt viele Gefahren mit sich, den diese Ungerechtigkeit kann sich in vielen verschiedenen Formen zeigen. Ein Ausdruck dieser ungerechten und verfehlten Politik ist zum Beispiel der Rechtspopulismus! Wir wollen alle die mehr als 1.000.000 Euro besitzen, ab dem 1 Euro aufwärts besteuern, sowie auch hohe Erbschaften. Die Körperschaftssteuer muss auf 25 Prozent erhöht werden. Betriebsnotwendige Vermögen kann bis zur ersten 5 Mio. freigestellt werden. Dies sind nur einige Beispiele unserer Steuerpolitik.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie den reduzierten Mehrwertsteuersatz, wie er in 25 EU-Staaten gilt, für die heimische Hotellerie beibehalten?

Ja 14
Nein 101
keine Angabe 23

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass finanziell Benachteiligte entlastet werden und Vermögende mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Achelwilm, Doris (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist insgesamt zu hoch. Von höher Mehrwertsteuer profitieren vor allem die Spitzenverdiener.

Auerbach, Martin (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Blum, Heidrun (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Brey, Marius J. (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Dinar, Erkan (Linke)

Der reduzierte Mehrwertsteuersatz hat leider weder Mitarbeiter*innen höhere Löhne beschert noch die Hotelpreise für Touristen gesenkt. Deshalb gehört diese Sonderregelung wieder abgeschafft. Reduzierte Mehrwertsteuer sollten den Ärmeren zugute kommen, die am meisten durch die MwSt belastet werden. Bei Hotelausgaben ist das eher nicht der Fall.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Eberherr, Norbert (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Edler, Evelyn (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Haupt, Niklas (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Hellmann, Tilo (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, die LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Die Mehrwertsteuer ist allerdings auch keine geeignete Steuer, um zielgenaue Besteuerung vorzunehmen, da diese nicht progressiv ist und damit für Menschen mit geringeren Einkommen eine höhere Belastung darstellt. Durch den reduzierten Mehrwertsteuersatz sind weder die Kosten für Hotelübernachtungen gesunken noch die Bezahlung der Beschäftigten gestiegen.

Janßen, Nelson (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Jürgens, Saskia (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Kassner, Kerstin (Linke)

Dafür gibt es keinen Grund, andere Branchen werden benachteiligt. Ein gesamt besseres und gerechteres Steuerkonzept, wie es DIE LINKE. anstrebt macht da Sinn!

Katevas, Konstantinos (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Kellermann, Yenni (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Klein, Martin (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Korte, Jan (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Kowalski, Klemens (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Krellmann, Jutta (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Kühn, Kerstin (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken

Lenz, Dominic (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Lenz, Ulrich (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Leutert, Michael (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Loos, Tilman (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Mirow, Sahra (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Morassi, Marion (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Movassat, Niema (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Paschke, Manuel (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Penkert, Katharina (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Perli, Victor (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Schiefer, Renate (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Schimke, Peter (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Schreiber, Eva (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Schüller, Titus (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist keine geeignete Maßnahme, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die sogenannte Mövenpicksteuer abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass die Schwachen entlastet werden und die Starken mehr zahlen. Deswegen wollen wir die Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensive Handwerkerleistungen senken.

Schwarz, Maik (Linke)

Auch Die Linke ist für eine Reduzierung der Mehrwertsteuer in Hotellerie und Gastronomie.

Tas, Hakan (Linke)

Die Mehrwertsteuer ist ungeeignet, um zielgenau soziale und wirtschaftliche Probleme zu lösen. Menschen mit niedrigem Einkommen müssen prozentual mehr Mehrwertsteuer zahlen. DIE LINKE will die "Mövenpicksteuer" abschaffen. Durch diese Steuersenkung sind weder die Hotelpreise gesunken noch haben die Hotelbeschäftigten in der Regel mehr Geld bekommen. Verteilungsgerechtigkeit lässt sich nur dadurch erreichen, dass geringe Einkommen entlastet werden und Spitzenverdiener mehr zahlen. Die Umsatzsteuer auf Produkte für Kinder, Medikamente und arbeitsintensives Handwerk wollen wir senken.

Tatti, Jessica (Linke)

Finden Sie die derzeitige Besteuerung von Speisen nachvollziehbar und gerecht?

Ja 6
Nein 116
keine Angabe 16

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Blum, Heidrun (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Clemens, Antje Christine (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Es ist unlogisch, ungerecht und unökologisch, verpackte Speisen weniger zu besteuern, als frisch gekochtes...

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

sh. Kommentar zu Frage 5

Eberherr, Norbert (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Edler, Evelyn (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Haupt, Niklas (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Hintermayr, Frederik (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Finden Sie die derzeitige Besteuerung von Speisen nachvollziehbar und gerecht? Können Sie die Wettbewerbsbenachteiligung der Restaurants und Wirtshäuser nachvollziehen? Setzen Sie sich für steuerliche Gleichbehandlung aller Speisen ein? Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, sie sind weder nachvollziehbar noch gerecht. Gerecht sind Steuern, die gezielt Schwache entlasten und Stärkere in die Verantwortung nehmen. Die Mehrwertsteuer ist dazu kein geeignetes Instrument.

Janßen, Nelson (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Jürgens, Saskia (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Kassner, Kerstin (Linke)

Nachvollziebar, gerecht, na ja

Katevas, Konstantinos (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Kellermann, Yenni (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Klein, Martin (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Korte, Jan (Linke)

Diese und die nachfolgenden zwei Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Krellmann, Jutta (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Kühn, Kerstin (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Lenz, Dominic (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Leutert, Michael (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Loos, Tilman (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Mirow, Sahra (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Morassi, Marion (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Paschke, Manuel (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Penkert, Katharina (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht.

Perli, Victor (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Schiefer, Renate (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Schimke, Peter (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Schreiber, Eva (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Schüller, Titus (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Schwarz, Maik (Linke)

Hier ist auf dringend Handlungsbedarf! Die industriell gefertigten Produkte werden mit 7 Prozent besteuert. Die frisch zubereiteten Gerichte werden mit 19 Prozent besteuert. Die Caterer die Essen nach Hause liefern besteuern ihre Lieferung mit 7 Prozent, für die Kitas und Schulen aber mit 19 Prozent, im Gegensatz müssen die Gastronomen immer mit 19 Prozent ihr frisch zubereitete Essen besteuern.

Yilmaz, Murat (Linke)

Können Sie die Wettbewerbsbenachteiligung der Restaurants und Wirtshäuser nachvollziehen?

Ja 83
Nein 25
keine Angabe 30

Die derzeitige Ungleichbehandlung bei der Besteuerung ist dringend reformbedürftig, im Übrigen auch auch aus ökologischen Gründen. So ist es zum Beispiel nicht zielführend, dass der Caterer der Einweggeschirr verwendet, nur 7 Prozent MwSt. in Rechnung stellen muss, und der mit Porzellangeschirr ganze 19 Prozent. Derlei Unlogiken, die geprüft werden müssen, gibt es einige. Wir fordern für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schule und Kitas durch kommerzielle Anbieter, dass der Mehrwertsteuersatz von 19 auf 7 Prozent gesenkt wird.

Achelwilm, Doris (Linke)

s.o.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Wettbewerbsbenachteiligung durch wen oder was? Warum können Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften nicht gemeinsam gegen gastronomische Einhrichtungen vorgehen, die nirgends in Europa Steuern bezahlen bzw. warum gibt es keine Kampagne, wo die, die Steuern bezahlen genau darauf hinweisen?

Auerbach, Martin (Linke)

siehe oben

Blum, Heidrun (Linke)

siehe oben

Clemens, Antje Christine (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Ich finde sie nicht nachvollziehbar, sie ist unlogisch und unterstützt falsche Ziele.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Edler, Evelyn (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Haupt, Niklas (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

siehe oben

Hintermayr, Frederik (Linke)

Es gibt aus meiner Sicht dringenden Handlungsbedarf, um diese Ungerechtigkeit abzuschaffen.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

siehe vorherige Frage

Ilsanker, Josef (Linke)

Die LINKE setzt sich dafür Verpflegungsangebote kommunaler Einrichtungen und von Vereinen grundsätzlich von der Umsatzsteuer zu befreien. Auf diesem Wege kann durch eine steuerliche Entlastung eine gezielte Förderung vorgenommen werde.

Janßen, Nelson (Linke)

siehe oben

Johach, Dr. Helmut (Linke)

siehe oben

Jürgens, Saskia (Linke)

siehe oben

Kassner, Kerstin (Linke)

siehe oben

Korte, Jan (Linke)

Siehe Frage "Finden Sie die derzeitige Besteuerung von Speisen nachvollziehbar und gerecht?".

Kowalski, Klemens (Linke)

siehe oben

Krellmann, Jutta (Linke)

siehe oben

Kühn, Kerstin (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Loos, Tilman (Linke)

s.o.

Mirow, Sahra (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Siehe 3.

Penkert, Katharina (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht.

Perli, Victor (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Schimke, Peter (Linke)

siehe oben

Schreiber, Eva (Linke)

siehe oben

Schüller, Titus (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Schwarz, Maik (Linke)

weiss ich nicht.

Seel, Manfred (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht.

Tatti, Jessica (Linke)

Setzen Sie sich für die steuerliche Gleichbehandlung aller Speisen ein?

Ja 35
Nein 71
keine Angabe 32

s.o.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Blum, Heidrun (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Eine Ungleichbehandlung ist auf anderer Ebene sinnvoll, z.B. sollte Catering für Schulküchen einem ermäßigten Steuersatz unterliegen. Wenn das Catering jedoch durch einen Verein oder durch die Kommune selbst erfolgt, sollte eine Befreiung von der Mehrwertsteuer gelten. Einen steuerlichen Unterschied zwischen Tütensuppen und frisch gekochten Suppen im Restaurant finde ich jedoch nicht gerechtfertigt.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Eberherr, Norbert (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Edler, Evelyn (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Haupt, Niklas (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Hintermayr, Frederik (Linke)

siehe Frage 3

Ilsanker, Josef (Linke)

Aus unserer Sicht kann durchaus eine Unterscheidung bei der Besteuerung vorgenommen werden. Die derzeitigen Kriterien sind allerdings schwer durchschaubar und kaum nachvollziehbar. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Janßen, Nelson (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Jürgens, Saskia (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Kassner, Kerstin (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Korte, Jan (Linke)

Siehe Frage "Finden Sie die derzeitige Besteuerung von Speisen nachvollziehbar und gerecht?".

Kowalski, Klemens (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Krellmann, Jutta (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss?

Loos, Tilman (Linke)

s.o.

Mirow, Sahra (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

auf den niedrigsten Stand

Nowak, Siegfried Paul Wilhelm (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Paschke, Manuel (Linke)

Siehe 3.

Penkert, Katharina (Linke)

Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Perli, Victor (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Schreiber, Eva (Linke)

Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Schüller, Titus (Linke)

Nachstehende Fragen machen deutlich, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt: Ist es für Sie nachvollziehbar, dass die industriell gefertigte Spargelcremesuppe aus der Tüte mit 7 Prozent besteuert wird, während die frisch zubereitete Spargelcremesuppe im Restaurant serviert mit 19 Prozent belegt ist? Finden Sie es als Anhänger gepflegter Esskultur richtig, dass das Stück Pizza auf die Hand mit 7 Prozent besteuert wird, die Pizza beim Italiener mit 19 Prozent? Ist es vernünftig, den abgepackten Salat aus dem Supermarkt mit Fertigdressing mit 7 Prozent zu besteuern und den im Restaurant frisch angerichteten Salat mit 19 Prozent? Aktuell sind die Essenslieferdienste auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Ist es nachvollziehbar, dass das, was in Pappe, Papier oder Plastik verpackt nach Hause geliefert wird, mit 7 Prozent besteuert wird und was in Restaurants auf Porzellantellern serviert wird, mit 19 Prozent? Ist es sozialpolitisch vertretbar, dass Kita- und Schulcatering mit 19 Prozent besteuert werden? Ist es steuerpolitisch logisch, dass der Gastronom Lebensmittel mit 7 Prozent einkauft und sie nach Zubereitung für die Gäste mit 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Ist es aus umweltpolitischen Gründen richtig, dass der Caterer, der Einweggeschirr verwendet, 7 Prozent in Rechnung stellt und derjenige, der Porzellangeschirr zur Verfügung stellt, 19 Prozent in Rechnung stellen muss? Die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht gerecht. Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Schwarz, Maik (Linke)

Mit der Ausnahme , dass ich eine Luxussteuer auf Luxusspeisen ( Champagner etc. ) durchaus für angemessen halten würde.

Straetmanns, Friedrich (Linke)

Wir wollen für die Verpflegung und damit verbundene Dienstleistungen in Schulen und Kindertagesstätten durch kommerzielle Anbieter den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent reduzieren. Verpflegungsangebote durch kommunale Einrichtungen oder Vereine sollen generell von der Umsatzsteuer befreit werden.

Tatti, Jessica (Linke)

Lehnen Sie Pflichtgebühren für die nichtanlassbezogenen Lebensmittelkontrollen ab?

Ja 93
Nein 13
keine Angabe 32

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht-anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Achelwilm, Doris (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt

Ahrens, Thorsten (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Blum, Heidrun (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Brey, Marius J. (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Dinar, Erkan (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Eberherr, Norbert (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Edler, Evelyn (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer.

Gohlke, Nicole (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Haupt, Niklas (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Hellmann, Tilo (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen sollten in der Regel gebührenfrei bleiben, bei anlassbezogene Kontrollen mit erhöhtem Aufwand sind Gebühren durchaus gerechtfertigt.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Ilsanker, Josef (Linke)

Grundsätzlich sollten nichtanlassbezogene Lebensmittelkontrollen gebührenfrei sein. In bestimmten Risikoschwerpunkten können Gebühren allerdings notwendig sein, um den Aufwand der Behörden im Rahmen zu halten.

Janßen, Nelson (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Jürgens, Saskia (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Kassner, Kerstin (Linke)

Kontrollen sind wichtig, allerdings muss ich z..B. bei einer Konrolle auch nur bei einem Vergehen bezahlen...für das Vergehen und nicht für die Kontrolle selbst, die Polizist_innen werden von Steuergeldern unddurch den Arbeitgeber bezahlt

Katevas, Konstantinos (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Kellermann, Yenni (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Klein, Martin (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Korte, Jan (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Kowalski, Klemens (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Krellmann, Jutta (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Kühn, Kerstin (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt

Lenz, Dominic (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Leutert, Michael (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Loos, Tilman (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Mirow, Sahra (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Morassi, Marion (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Paschke, Manuel (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Penkert, Katharina (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Perli, Victor (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Schiefer, Renate (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Schimke, Peter (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Schreiber, Eva (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Schüller, Titus (Linke)

Die Lebensmittelüberwachung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer, die Bundestagswahl hat darauf keinen Einfluss. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung Risikoschwerpunkte bei bestimmten Betriebstypen, was einen erhöhten Aufwand der Behörden erfordert und damit die Erhebung von Gebühren rechtfertigt.

Schwarz, Maik (Linke)

der Mittelstand und Gastronomie sind mit gebühren und abgaben viel zu viel belastet.

Seel, Manfred (Linke)

Die Lebensmittelkontrolle ist Ländersache, der Bundestag kann darauf keinen Einfluss nehmen. Aus unserer Sicht sollten nicht anlassbezogene Lebensmittelkontrollen in der Regel gebührenfrei bleiben. Allerdings ergeben sich aus der risikobezogenen Überwachung bei bestimmten Betriebstypen Risikoschwerpunkte, die einen höheren behördlichen Aufwand verursachen und daher Gebühren rechtfertigen.

Tatti, Jessica (Linke)

Es ist in der Zuständigkeit der Bundesländer und das ist gut so.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie sich für die Stabilität der Sozialversicherungsbeiträge einsetzen?

Ja 27
Nein 79
keine Angabe 32

Wir wollen Stabilität auf einem besseren Niveau: Das heißt, wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzahlen müssen als die Arbeitgeberseite.

Achelwilm, Doris (Linke)

Aber das kommt wohl auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Blum, Heidrun (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Brey, Marius J. (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Dinar, Erkan (Linke)

Ich möchte sinkende Sozialversicherungsbeiträge und ein paritätisches System. Es darf nicht sein, dass der Arbeitnehmeranteil höher ist oder mehr steigt, als der Anteil, den Arbeitgeber*innen zahlen. Wenn alle gleich viel einzahlen, bringt das Stabilität - aber auf niedrigerem Belastungsniveau.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Eberherr, Norbert (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Edler, Evelyn (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Das kommt allerdings auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Haupt, Niklas (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Hellmann, Tilo (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Wenn Stabilität bedeudet, dass die Beiträge durch ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen in gleicher Höhe gezahlt werden. Ich unterstütze die Forderung zur paritätischen Beitragsleistung.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Ilsanker, Josef (Linke)

Wir fordern eine Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Das verstehen wir unter Stabilität der Sozialversicherungsbeiträge.

Janßen, Nelson (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Jürgens, Saskia (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Kassner, Kerstin (Linke)

Allerdings will DIE LINKE. ein gerechteres Sozialversicherungssystem

Katevas, Konstantinos (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Kellermann, Yenni (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Klein, Martin (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Korte, Jan (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Kowalski, Klemens (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Krellmann, Jutta (Linke)

Wir haben unser Konzept zu diesem Thema vorgelegt wir wollen eine paritätische Verteilung der "Lasten" zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern und insgesamte sinkende Beiträge bei gleichzeitiger Einbeziehung eines deutlichen größeren Kreises der Beitragszahler. Insofern kann ich Ihnen keine Stabilität der heutigen Beiträge versprechen - nach einer Umstellung der Systeme wird es Stabilität geben.

Krumpen, Horst (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Kühn, Kerstin (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Lay, Caren (Linke)

Ich werde für die paritätische Finanzierung der Sozialversicherungsbeiträge eintreten, als 50:50 und in ausreichender Höhe.

Lenkert, Ralph (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität

Lenz, Dominic (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Lenz, Ulrich (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Leutert, Michael (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Loos, Tilman (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Mirow, Sahra (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Allerdings für die ArbeitnehmerInnen und Arbeitnehmer. Wir möchten zurück zur paritätischen Beitragsleistung.

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Morassi, Marion (Linke)

Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Movassat, Niema (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Paschke, Manuel (Linke)

Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität, jedoch nicht in dem Sinne, dass die Beiträge bleiben, wie sie sind.

Penkert, Katharina (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Perli, Victor (Linke)

Wir setzen uns für eine Erhöhung der Arbeitgeberbeiträge bei den Sozialversicherungsbeiträgen ein.

Pflüger, Tobias (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Schiefer, Renate (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Schimke, Peter (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Schreiber, Eva (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Schüller, Titus (Linke)

Das kommt auf die Sichtweise an. Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Schwarz, Maik (Linke)

Ich verweise auf das Sozialversicherungsprogramm meiner Partei !

Straetmanns, Friedrich (Linke)

Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Sozialversicherungsbeiträge. Dass Beschäftigte anteilig mehr zahlen als ihre Arbeitgeber ist ungerecht und muss beendet werden. Dadurch wird die Stabilität der Sozialversicherung gewährleistet.

Tatti, Jessica (Linke)

Wir fordern die Rückkehr zur paritätischen Beitragsleistung. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten anteilig mehr in die Solidarsysteme einzuzahlen haben als Arbeitgeber. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das mehr Stabilität.

Wolf, Brigitte (Linke)

Wir sind für ein paritätischen Beitragszahlung von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber die im Einklang mit dem Solidarsystem steht.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie Maßnahmen ablehnen, die geeignet sind, diese Stabilität zu gefährden?

Ja 13
Nein 113
keine Angabe 12

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Auch fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Achelwilm, Doris (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Blum, Heidrun (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Brey, Marius J. (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Dinar, Erkan (Linke)

Wir treten ein für eine paritätische und für eine solidarische Sozialversicherung, in die alle Menschen mit Einkünften einzahlen. Dadurch sinken die Beitragssätze für Beschäftigte und Arbeitgeber*innen. Ein eindeutiges Votum für Stabilität würde ein Absenken nicht zulassen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Eberherr, Norbert (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Edler, Evelyn (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Haupt, Niklas (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Hellmann, Tilo (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werde ich unterstützen.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, wir werden alle Maßnahmen unterstützen, die eine Rückkehr zur paritätischen Beteiligung an der Krankenkasse bedeuten. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Janßen, Nelson (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Jürgens, Saskia (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Kassner, Kerstin (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Kellermann, Yenni (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Klein, Martin (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Korte, Jan (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Kowalski, Klemens (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Krellmann, Jutta (Linke)

siehe Antwort 7

Krumpen, Horst (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Kühn, Kerstin (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Lay, Caren (Linke)

Mit der Reduzierung der Zahl der gesetzlichen Krankenkassen und der Einbeziehung aller Einkommen ohne Beitragsbemessungsgrenze in die gesetzlichen Krankenkassen würde eine faire und auch bezahlbare Beitragshöhe umsetzbar sein.

Lenkert, Ralph (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Lenz, Dominic (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Lenz, Ulrich (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Leutert, Michael (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Loos, Tilman (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Mirow, Sahra (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Siehe Frage 7

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Morassi, Marion (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Movassat, Niema (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Paschke, Manuel (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Penkert, Katharina (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Perli, Victor (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Schiefer, Renate (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Schimke, Peter (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Schreiber, Eva (Linke)

Nein, Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Schüller, Titus (Linke)

Maßnahmen, die die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung befördern, werden wir unterstützen. Darüber hinaus fordern wir einen erhöhten Beitrag der Arbeitgeber in die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung solange, wie Langzeiterwerbslosigkeit andauert. Die Einführung der solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung würde jedoch die Beitragssätze sowohl für Beschäftigte, als auch für Arbeitgeber senken - trotz Rückkehr zur Parität.

Schwarz, Maik (Linke)

Wir fordern die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung. Durch die Einführung einer solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung, in die alle Erwerbstätigen einzahlen, könnten die Beiträge aber für Beschäftigte und Arbeitgeber gesenkt werden. DIE LINKE fordert einen höheren Beitrag der Arbeitgeber bei der Arbeitslosenversicherung (nach langer Zeit der Senkung), um wirksame Maßnahmen gegen die verfestigte Langzeiterwerbslosigkeit zu finanzieren.

Tatti, Jessica (Linke)

Erwerbstätigenvers. + Bürgerversicherung führt zur Reduzierung der Beiträge

Weinberg, Harald (Linke)

Verbraucherschutz

Können Sie die verfassungsrechtlichen Bedenken gegenüber den Veröffentlichungen der Kontrollergebnisse nachvollziehen?

Ja 19
Nein 93
keine Angabe 26

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Achelwilm, Doris (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Blum, Heidrun (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Brey, Marius J. (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Unklarheiten lassen sich im Lebensmittel- und Futtermittelrecht regeln.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Eberherr, Norbert (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Edler, Evelyn (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Haupt, Niklas (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Ja, aber die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Ilsanker, Josef (Linke)

Die rechtlichen Bedenken müssen durch klare gesetzliche Verankerung beseitigt werden. Dazu sind Änderungen im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch nötig.

Janßen, Nelson (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Jürgens, Saskia (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Kassner, Kerstin (Linke)

Der Verbraucherschutz geht vor

Katevas, Konstantinos (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Kellermann, Yenni (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Klein, Martin (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Korte, Jan (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Kowalski, Klemens (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Krellmann, Jutta (Linke)

Kontrollergebnisse, die objektives Fehlverhalten nachweisen und deren Ergebnisse zeigen, dass die Verbraucher geschädigt wurden oder werden sollten, sollten sicher auch den Verbrauchern wieder zugänglich gemacht werden. Art und Umfang einzelner Fälle bedürfen sicherlich einer sorgfältigen rechtlichen Bewertung und Abwägung.

Krumpen, Horst (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Kühn, Kerstin (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden

Lenz, Dominic (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Lenz, Ulrich (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Leutert, Michael (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Loos, Tilman (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Mirow, Sahra (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Aber sie können durch eine klare Regelung beseitigt werden

Mohamed Ali, Amira (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Morassi, Marion (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Movassat, Niema (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Paschke, Manuel (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Penkert, Katharina (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Perli, Victor (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Schiefer, Renate (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Schimke, Peter (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Schreiber, Eva (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Schüller, Titus (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Schwarz, Maik (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch klare Regelungen im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Tatti, Jessica (Linke)

Die rechtlichen Bedenken können durch eine klare Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch beseitigt werden.

Wolf, Brigitte (Linke)

Ja, wir schlagen aber eine klare Reglung in der Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch. Die rechtliche Bedenken können somit beseitigt werden.

Yilmaz, Murat (Linke)

Sprechen Sie sich gegen Internetpranger, Hygieneampeln und Co. aus?

Ja 14
Nein 105
keine Angabe 19

Ohne rechtliche Regelung dieser Fragen entsteht in der Gastronomie ein Markt für "Selbstzertifizierungen" oder unkontrollierte Internet-Rankings. Eine rechtliche Regelung wäre also fair für alle Beteiligten. Sinnvoll wäre, die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen im Sinne der Verbraucher*innen zu veröffentlichen, aber auch ggf. beanstandeten Betrieben das Recht auf Korrektur und 'Nachprüfung' zu geben. Amtliche Kontrollen sollten dafür da sein, dass relevante Beanstandungen entweder unverzüglich abgestellt oder eben veröffentlicht werden. Ein Smiley-Modell, das so funktioniert, verbessert die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, die für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie sorgt.

Achelwilm, Doris (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Blum, Heidrun (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Brey, Marius J. (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Dinar, Erkan (Linke)

Transparenz über Qualität und Lebensmittelhygiene ist in einem so wichtigen Bereich wie der Ernährung eine Frage des Verbraucherschutzes. Mit einem Internetpranger hat das nichts zu tun. Ein Hygiene-Smiliey baut Vertrauen der Konsument*innen auf und führt zu einem positiven Wettbewerb - für mehr Hygiene und Verbraucherfreundlichkeit. Davon hat am Ende die ganze Branche einen Vorteil, denn schwarze Schafe schaden allen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Eberherr, Norbert (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Edler, Evelyn (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Haupt, Niklas (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Hellmann, Tilo (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Hintermayr, Frederik (Linke)

ie Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Es geht mir um mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Ilsanker, Josef (Linke)

Durch die Einführung eines Hygiene-Smileys können die Ergebnisse der Kontrollen für Verbraucher_innen gut erkennbar angegeben werden. Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz sind für uns als LINKE wichtig. Auch für die übergroße Mehrheit der sauber arbeitenden Betriebe ist diese Kennzeichnung ein Gewinn, da die wenigen nicht sauber arbeitenden Betriebe so im Qualitätswettbewerb einen Nachteil erhalten.

Janßen, Nelson (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Jürgens, Saskia (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Kassner, Kerstin (Linke)

Der Schutz des Einzelnen und der Gesundheit der Bürger geht vor

Katevas, Konstantinos (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Kellermann, Yenni (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Klein, Martin (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Korte, Jan (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Kowalski, Klemens (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Krellmann, Jutta (Linke)

Internetpranger existieren heute schon in Form von "Bewertungen" durch angebliche oder tatsächliche Verbraucher - möglicher Missbrauch kann auch heute geahndet werden. Hygieneampeln die immer grün anzeigen werden niemanden belasten sondern ggf das Geschäft steigern. Wer Gelb oder Rot befürchtet sollte sich ohnehin Gedanken machen, Hygienampeln und Co als amtliche Massnahme bedürfen noch einer Debatte unter Einbeziehung aller Beteiligten und objektiven Kriterien. Aber so wie sich heute niemand gegen Hotelklassifizierungen wehrt kann auch diese Idee möglicherweise erkennbare Standards setzen.

Krumpen, Horst (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Kühn, Kerstin (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie

Lenz, Dominic (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Lenz, Ulrich (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Leutert, Michael (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Loos, Tilman (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie

Mirow, Sahra (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Morassi, Marion (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Paschke, Manuel (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Penkert, Katharina (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Perli, Victor (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Schiefer, Renate (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Schimke, Peter (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Schreiber, Eva (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Schüller, Titus (Linke)

Die Einführung des Hygiene-Smileys ist sehr wichtig und für alle Beteiligten von großem Vorteil. Behörden sollen dabei die Öffentlichkeit aktiv und klar erkennbar über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen bei den Betrieben informieren, denn Lebensmittelsicherheit ist keine Geheimsache. Mit dem Hygiene-Smiley wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche. Im Ergebnis halbiert sich der Kontrollaufwand und die Lebensmittelhygiene in den Betrieben verbessert sich deutlich. Der Hygiene-Smiley verbessert also die Lebensmittelsicherheit, entlastet die Kontrollbehörden und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher. DIE LINKE macht sich deshalb für eine rechtssichere Einführung des Hygiene-Smileys stark, für mehr Lebensmittelsicherheit, besseren Verbraucherschutz und weniger Bürokratie.

Schwarz, Maik (Linke)

DIE LINKE setzt sich für Hygiene-Smileys ein, die für alle Beteiligten von Vorteil sind. Dadurch wird auf den ersten Blick erkennbar, wie es um Sauberkeit und Qualität der Lebensmittelbetriebe bestellt ist. Das ist gelebter Verbraucherschutz und stärkt gleichzeitig den vielen Betrieben den Rücken, die in gute Hygiene und qualifiziertes Personal investieren. Der Smiley führt zu einem Qualitätswettbewerb und entblößt die schwarzen Schafe der Branche, die das Vertrauen der Verbraucher in die ganze Lebensmittelindustrie gefährden.

Tatti, Jessica (Linke)

Die Hygieneampel ist ein offener Plattform der Bürger*innen, die offen über Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sich austauschen. Das garantiert eine Motivation auf Qualität, Sauberkeit, Hygiene, Lebensmittelsicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.

Yilmaz, Murat (Linke)

Wollen Sie auch die mündliche Allergeninformation ermöglichen?

Ja 20
Nein 89
keine Angabe 29

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation nötig. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal ausreichend qualifiziert und 'auf dem Stand' ist. Aber deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen sind vorzuziehen.

Achelwilm, Doris (Linke)

Aber nur zusätzlich. Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Die Auslage von Allergenen ist so lasch, schafft aber insoweit Sicherheit, dass sich alle informieren können.

Auerbach, Martin (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Blum, Heidrun (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Brey, Marius J. (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Dinar, Erkan (Linke)

nur zusätzlich zu schriftlichen Informationen, da schriftliche Informationen nachvollziehbarer und überprüfbarer sind und weniger Mißverständnissen und Qualifikationslücken (oder der Tagesform und dem Zeitstress) unterliegen.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Eberherr, Norbert (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Edler, Evelyn (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Haupt, Niklas (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Hellmann, Tilo (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Ja, aber mündliche Informationen sollte nur da zulässig sein, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Ilsanker, Josef (Linke)

Nein, eine schriftliche Information ist unabdingbar. Im Alltagsstress im Betrieb kann nicht von allen Beschäftigten erwartet werden alle Allergeninformation jedem Kunden mündlich mitzuteilen. Es ist zudem das Recht der Verbraucher_innen sich nicht gegenüber dem Betrieb oder den Beschäftigten für die Erteilung dieser Information stark machen zu müssen.

Janßen, Nelson (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Jürgens, Saskia (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Kassner, Kerstin (Linke)

Dazu sind viele Mitarbeiter_innen nicht in der Lage

Katevas, Konstantinos (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Kellermann, Yenni (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Klein, Martin (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Korte, Jan (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Kowalski, Klemens (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Krellmann, Jutta (Linke)

Eine mündliche Information des Gastes ist immer möglich, darf aber nicht von der schriftlichen Grundlage abbringen. Es darf keine Lösung geben, bei der ein möglicherweise nicht umfassend informiertes Personal keine Möglichkeit hat fehlende Allergieinformation nachlesen zu können, Im übrigen wären die möglichen Rechtsstreitigkeiten über Art und Umfang einer nicht nachprüfbaren rein mündlichen Information und nach einer gesundheitlichen Beeinträchtigung eines Gastes für keinen Betrieb förderlich.

Krumpen, Horst (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Kühn, Kerstin (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Lenz, Dominic (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Leutert, Michael (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Loos, Tilman (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Mirow, Sahra (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen

Morassi, Marion (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Movassat, Niema (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Paschke, Manuel (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Penkert, Katharina (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Perli, Victor (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Schiefer, Renate (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Schimke, Peter (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Schreiber, Eva (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Schüller, Titus (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Schwarz, Maik (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmitteln können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Deshalb ist eine klare Allergeninformation unverzichtbar. Mündliche Informationen sind zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert ist. Die Gewährleistung, dass Allergeninformationen stetsTeil des Verkaufsgesprächs sind und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden, gestaltet sich schwierig. Daher sind deutlich erkennbare und schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Tatti, Jessica (Linke)

Ja, aber nur wenn das Personal geschult und eine Teilnahmebescheinigung bei Wunsch vorzeigen kann, eine schriftliche Information muss immer gegeben sein bei Wunsch.

Yilmaz, Murat (Linke)

Halten auch Sie die Ausnahmen für Veranstaltungen und Stadtfeste hinsichtlich der Allergeninformation für einen Wertungswiderspruch?

Ja 58
Nein 73
keine Angabe 7

s.o.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Stadtfeste usw. müssen möglich sein - es handelt sich meist um ehrenamtliche und einmahlige Tätigkeiten und haben nichts professionellen Gastrobetrieben zu tun.

Auerbach, Martin (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Blum, Heidrun (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Clemens, Antje Christine (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Dinar, Erkan (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf Frage 3)

Eberherr, Norbert (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Edler, Evelyn (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Gabelmann, Sylvia (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Hintermayr, Frederik (Linke)

Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

(siehe auch die Antwort vorherige Frage) Gleiche Rechte – gleiche Pflichten für alle

Ilsanker, Josef (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Johach, Dr. Helmut (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Jürgens, Saskia (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Kassner, Kerstin (Linke)

Lässt sich auch an einem Stand aushängen

Katevas, Konstantinos (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Kellermann, Yenni (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Klein, Martin (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Korte, Jan (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Kowalski, Klemens (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Krellmann, Jutta (Linke)

Allergiker haben aus meiner subjektiven Sicht auch dort ein Recht auf Information

Krumpen, Horst (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Kühn, Kerstin (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Lenz, Dominic (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Leutert, Michael (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage).

Loos, Tilman (Linke)

s.o.

Mirow, Sahra (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Paschke, Manuel (Linke)

siehe Antwort auf die vorhergehende Frage

Penkert, Katharina (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Perli, Victor (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Schiefer, Renate (Linke)

Allergische Reaktionen durch bestimmte Zutaten in Lebensmittel können ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben. Beim gesundheitlichen Verbraucherschutz kann der Staat daher keine Abstriche machen. Wo Lebensmittel gewerblich verkauft werden, ist eine klare Allergeninformation unverzichtbare Voraussetzung. Mündliche Informationen sind da zulässig, wo das Personal nachweislich ausreichend qualifiziert und geschult ist. Mündliche Informationen zu Allergenen sind zudem eine Bringschuld des Verkäufers und müssen Teil des Verkaufsgesprächs sein und nicht nur auf Nachfrage und unter Zeitdruck geliefert werden. Daher sind deutlich erkennbare und richtig zugeordnete schriftliche Informationen stets vorzuziehen.

Schimke, Peter (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Schreiber, Eva (Linke)

siehe auch Antwort auf vorhergehende Frage

Schüller, Titus (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage)

Schwarz, Maik (Linke)

Fairer Wettbewerb in Zeiten der Digitalisierung

Setzen Sie sich für ein level playing field gegenüber Unternehmen der Plattformökonomie ein?

Ja 98
Nein 3
keine Angabe 37

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Achelwilm, Doris (Linke)

Ja, grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Blum, Heidrun (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Brey, Marius J. (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Dinar, Erkan (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Eberherr, Norbert (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Edler, Evelyn (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Haupt, Niklas (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Hellmann, Tilo (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Ilsanker, Josef (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Janßen, Nelson (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Jürgens, Saskia (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Kassner, Kerstin (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Kellermann, Yenni (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Klein, Martin (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Korte, Jan (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Kowalski, Klemens (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Krellmann, Jutta (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Kühn, Kerstin (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Lenz, Dominic (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Lenz, Ulrich (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Leutert, Michael (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Loos, Tilman (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Mirow, Sahra (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Morassi, Marion (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Paschke, Manuel (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Penkert, Katharina (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Perli, Victor (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Schiefer, Renate (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Schimke, Peter (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Schreiber, Eva (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Schüller, Titus (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden.

Schwarz, Maik (Linke)

Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen ist ein ordnungspolitischer Rahmen zu schaffen.

Tatti, Jessica (Linke)

Das kann man sicherlich fördern, es muss einen Rahmen erschaffen werden, indem die Plattformökonomie gleiche Regeln erhalten, sofern es anwendbar ist.

Yilmaz, Murat (Linke)

Werden Sie den Ausbau der flächendeckenden digitalen Infrastruktur mit leistungsstarken Breitbandnetzen priorisieren?

Ja 116
Nein 2
keine Angabe 20

Eine Breitbandstrategie auf der Höhe der Zeit ist unerlässlich. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universal-Infrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen. Ein flächendeckender Glasfaserausbau ist entsprechend notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über zehn Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Achelwilm, Doris (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Blum, Heidrun (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Brey, Marius J. (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Dinar, Erkan (Linke)

Unbedingt! Es ist erschütternd, als reiches Land auf dem vorletzten Platz in Europa zu sein. Glasfaser gehört überall hin, weiße Flecken darf es nicht geben. Hier müssen klare Prioritäten gesetzt werden - der Markt allein schafft das nicht und es darf auch nicht nur darum gehen, wie schnell sich Glasfaser auf dem Bauernhof für den Telekommunikationskonzern rechnet. Wir sind für Infrastruktur in kommunaler oder genossenschaftlicher Hand, damit es schneller geht und alle etwas davon haben und nicht nur die, die in den wirtschaftlich (für die Telco-Unternehmen) interessantesten Regionen leben.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Eberherr, Norbert (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Edler, Evelyn (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Haupt, Niklas (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Hellmann, Tilo (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Ilsanker, Josef (Linke)

Ja, digitale Infrastruktur ist ein zentraler Bestandteil der künftigen Gesellschaft. Dazu ist der flächendeckende Breitbandausbau notwendig. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Janßen, Nelson (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Jürgens, Saskia (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Kassner, Kerstin (Linke)

Deutschland sollte auf Glasfasernetze umstellen, wie die meisten anderen europäischen Länder auch

Kaufhold, Birgit (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Kellermann, Yenni (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Klein, Martin (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Korte, Jan (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Kowalski, Klemens (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Krellmann, Jutta (Linke)

ich kenne keine Partei die dem widerspricht . die Werthaltigkeit dieser Aussagen sollte an der Realität gemessen werden - wo stehen wir heute im Bereich "Neuland" ?

Krumpen, Horst (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Kühn, Kerstin (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Lenz, Dominic (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Leutert, Michael (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Loos, Tilman (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Mirow, Sahra (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Morassi, Marion (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Paschke, Manuel (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Penkert, Katharina (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Perli, Victor (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Schiefer, Renate (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Schimke, Peter (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Schreiber, Eva (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Schüller, Titus (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Schwarz, Maik (Linke)

Benötigt wird eine Breitbandstrategie und ein bundesweit flächendeckender Glasfaserausbau, da das Internet für die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft eine enorme Bedeutung hat. Er wird mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung und ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und notwendig. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen.

Tatti, Jessica (Linke)

Wir sind für den flächendeckenden Glasfaserausbau, das unserer Zeit gemäß ist und einen Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft ermöglicht. Der Betrieb der Infrastruktur sollte aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler und genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen!

Yilmaz, Murat (Linke)

Bürokratieabbau

Setzen Sie sich für konsequenten Bürokratieabbau ein?

Ja 125
Nein 5
keine Angabe 8

DIE LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die zehn aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Achelwilm, Doris (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Ahrens, Thorsten (Linke)

Für den Anfang würde mir eine effiziente und transparente Verwaltung schon reichen...

Auerbach, Martin (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Blum, Heidrun (Linke)

Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Brey, Marius J. (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Clemens, Antje Christine (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Dinar, Erkan (Linke)

Wir wollen schon lange eine radikale Entbürokratisierung - endlich auch für Bürger*innen und für kleine und mittlere Unternehmen. Wir haben die Bundesregierung aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für Bürger*innen und die 10 aufwändigsten für KMU zu identifizieren und so zu entschlacken, dass die einfach und schnell erledigt werden können. In diesen Prozess sind aber jeweils die Nutzer*innen - also Bürger*innen und KMU mit einbeziehen, damit am Ende der gewünschte Entlastungseffekt auch auftritt.

Domscheit-Berg, Anke (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Eberherr, Norbert (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Edler, Evelyn (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Gabelmann, Sylvia (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Haupt, Niklas (Linke)

Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Hellmann, Tilo (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Hintermayr, Frederik (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden.

Hofmann-Domke, Anke (Linke)

Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Ilsanker, Josef (Linke)

Ja, die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Leider wurden in der Vergangenheit oft nur Verfahren für große Unternehmen erleichtert und nicht für kleine und mittelständige bzw. für die Bürger_innen.

Janßen, Nelson (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Johach, Dr. Helmut (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Jürgens, Saskia (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Kassner, Kerstin (Linke)

dort wo möglich und ohne Verlust von Standards

Katevas, Konstantinos (Linke)

Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Kellermann, Yenni (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Klein, Martin (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Korte, Jan (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Kowalski, Klemens (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Krellmann, Jutta (Linke)

auch hier kenne ich keine Partei die Widerspruch leistet, konkrete Anlässe und konkrete Bürokratiehemnisse bedürfen klarer Antworten - pauschal ja werden alle Partein sagen.

Krumpen, Horst (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Kühn, Kerstin (Linke)

unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Lay, Caren (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Lenz, Dominic (Linke)

Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürgern und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Lenz, Ulrich (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Leutert, Michael (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Loos, Tilman (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Mirow, Sahra (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Misselhorn, Sebastian (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Morassi, Marion (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Neumann, Sebastian Jerry (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Paschke, Manuel (Linke)

Ja. (siehe auch die Antwort auf die vorhergehende Frage) Gleiche Rechte – gleiche Pflichten für alle 26. Setzen Sie sich für ein level playing field gegenüber Unternehmen der Plattformökonomie ein? Grundsätzlich fordern wir auch für die Plattformökonomie gleiche Regeln, sofern sie sinnvoll und anwendbar sind. Auch für diese Unternehmen muss ein ordnungspolitischer Rahmen geschaffen werden. Ausbau der digitalen Infrastruktur 27. Werden Sie den Ausbau der flächendeckenden digitalen Infrastruktur mit leistungsstarken Breitbandnetzen priorisieren? Benötigt wird eine Breitbandstrategie für die Gigabitgesellschaft. Dazu ist die enorme Bedeutung des Internet als Universalinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft – sie ist vergleichbar mit der Elektrifizierung im 20. Jahrhundert – anzuerkennen und ein flächendeckender Glasfaserausbau notwendig. Der Investitionsbedarf für einen bundesweit flächendeckenden Glasfaserausbau wird jüngeren Berechnungen zufolge mit 45 Mrd. Euro beziffert (Juli 2016). Eine staatliche Finanzierung sowie ein Umsetzungs- und Finanzierungszeitraum über 10 Jahre ist möglich und erforderlich. Der Betrieb der Infrastruktur sollte dann aufgrund der Sensibilität der transportierten Daten nicht in staatlicher, sondern in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft erfolgen. Dokumentationswahnsinn beenden 28. Setzen Sie sich für konsequenten Bürokratieabbau ein? Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Penkert, Katharina (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Perli, Victor (Linke)

Ja. Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identifizieren und so zu vereinfachen, dass kaum noch jemand ein Problem hat. Zu diesem Zweck müsste allerdings die bessere Rechtsetzung erstens mit Bürgerinnen und Bürger und mit den KMU getestet werden. Und zweitens müssten Design und Sprache von Formularen und Anträgen – sowohl auf Papier als auch online – durchgehend vom Standpunkt der vollständigen Bürgerfreundlichkeit gestaltet sein. Innerhalb relativ kurzer Zeit wäre ein riesiger Sprung in Sachen Bürgerfreundlichkeit möglich. Zig Millionen Stunden unnötiger Nerverei und Belästigung könnten verschwinden.

Schiefer, Renate (Linke)

Die LINKE ist für konsequenten Bürokratieabbau. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger sollten von unsinnigen und unverständlichen Verfahren und Vorschriften befreit werden. Leider haben die Bundesregierungen der drei letzten Legislaturperioden hauptsächlich die Großunternehmen von Bürokratiekosten entlastet. In Bundestagsdebatten hat DIE LINKE die Bundesregierung und den Normenkontrollrat aufgefordert, die 20 aufwändigsten Antragsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger und die 10 aufwändigsten Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen zu identi