Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.
(DEHOGA Bundesverband)


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Partei "SPD"

Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft der Branche stärken

Befürworten Sie die Entfristung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Speisen in Restaurants, weil das nur logisch, fair und konsequent ist?

Ja 20
Nein 8
keine Angabe 66

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants befristet bis Ende 2022 eingeführt.

Baehrens, Heike (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Bartol, Sören (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Castellucci, Lars (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt. Dann wird hoffentlich die Corona-Pandemie überwunden sein.

Diaby, Karamba (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Dittmar, Sabine (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Einfalt, Philipp (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Engelhardt, Heike (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Esdar, Wiebke (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt. Der Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, hat sich dafür ausgesprochen, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie auf Speisen auch über 2022 hinaus fortwirkt

Fahimi, Yasmin (SPD)

Ja. Der Mehrwertsteuersatz auf Speisen UNDGetränke sollte dauerhaft bei 7% liegen.

Gava, Manuel (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Gerster, Martin (SPD)

Ich unterstütze eine groß angelegte Reform und grundlegende Überarbeitung des deutschen Umsatzsteuerrechts.

Gräbner, Hannes (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Gremmels, Timon (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Hahn, Leon (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Hennig, Anke (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Hitschler, Thomas (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Junge, Frank (SPD)

Der reduzierte Mehrwertsteuersatz ist ein wichtiges Instrument, um die Gastronomie finanziell zu entlasten. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Juratovic, Josip (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Nein. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Grundsätzlich sollte es möglichst wenig Ausnahmen vom vollen Mehrwertsteuersatz geben. Bei Speisen in Restaurants erscheint mir das aber denkbar im Sinne der Gleichbehandlung. Zudem müssen manche Menschen auswärts essen (Geschäftsreisende z.B.) und soziale Kontakte sind ja auch ein Grundbedürfnis.

Klinck, Kristian (SPD)

Der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants gilt bis Ende 2022. Wir sollten eine mögliche Verlängerung von der Lage der Gastronomie genauso wie von den wirtschaftlichen Effekten dieser Regelung abhängig machen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Lindh, Helge (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Martin, Dorothee (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Marvi, Parsa (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt. Der Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, hat sich dafür ausgesprochen, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie auf Speisen auch über 2022 hinaus fortwirkt.

Mast, Katja (SPD)

Die aktuelle Praxis der unterschiedlichen Besteuerung von Übernachtung einerseits und Speisen und Getränken andererseits ist nicht begründbar und nicht praktikabel

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Mittag, Susanne (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Mohrs, Falko (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Moll, Claudia (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Möller, Siemtje (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Nietan, Dietmar (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Özoguz, Aydan (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Perc, Dejan (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Rhie, Ye-One (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt. Zu gegebener Zeit wird über die weitere Entwicklung zu entscheiden sein.

Rimkus, Andreas (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Rix, Sönke (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Rohde, Dennis (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Rosemann, Martin (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 verlängert. Olaf Scholz hat sich für eine dauerhaft gesenkte Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie ausgesprochen.

Roth, Michael (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Schäfer, Axel (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Schiefner, Udo (SPD)

Zunächst gilt der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bis Ende 2022. Anschließend muss die Situation neu bewertet werden.

Schneider, Carsten (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Schraps, Johannes (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Schulze, Svenja (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Schwabe, Frank (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Stein, Mathias (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Tausend, Claudia (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 verlängert.

Thews, Michael (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Vöpel, Dirk (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Westphal, Bernd (SPD)

Neutral. Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Wiese, Dirk (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Witkowski, Mirko (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Bund und Länder haben den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in Restaurants bereits bis Ende 2022 eingeführt.

Zimmermann, Jens (SPD)

Machen Sie sich stark für die Einbeziehung der Getränke in den reduzierten Mehrwertsteuersatz?

Ja 12
Nein 78
keine Angabe 4

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so stark ins Gewicht.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Bartol, Sören (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht drheblich ins Gewicht.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Einfalt, Philipp (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Siehe oben.

Gava, Manuel (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich möchte grundsätzlich die Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht, sodass ein reduzierter Mehrwertsteuersatz bei Getränken den gewünschten Effekt hätte.

Hahn, Leon (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Hennig, Anke (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Junge, Frank (SPD)

Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer wollen wir grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Das muss ich sorgfältig prüfen. Tatsache ist aber, dass manche Menschen auswärts essen müssen (Geschäftsreisende z.B.) und dann auch trinken müssen.

Klinck, Kristian (SPD)

Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer nicht so deutlich ins Gewicht, als dass wir davon signifikante Effekte erwarten können.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Lindh, Helge (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Mast, Katja (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Ich und die SPD möchten Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Moll, Claudia (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Perc, Dejan (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Roth, Michael (SPD)

Ich halte es für richtig, die Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer zu begrenzen und keine neuen Tatbestände einzuführen. Schon jetzt gibt es zu viele unterschiedliche Steuersätze, die sich teilweise logisch nicht erklären lassen.

Rützel, Bernd (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Schäfer, Axel (SPD)

Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer sollten begrenzt sein. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Schiefner, Udo (SPD)

Mit Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer sollte grundsätzlich sparsam umgegangen werden.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Schwabe, Frank (SPD)

Da ich alkoholische Getränke nicht mit einem reduzierten Mehrwertsteuersatz subventionieren möchte.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Stein, Mathias (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Nein. Wir wollen Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer grundsätzlich begrenzen und keine neuen Tatbestände einführen. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Warm- oder Kaltgetränks fällt die Mehrwertsteuer auch nicht so deutlich ins Gewicht.

Zimmermann, Jens (SPD)

Sind Sie dafür, den einheitlichen reduzierten Mehrwertsteuersatz für Eintrittsgelder in Clubs und Discotheken einzuführen?

Ja 6
Nein 79
keine Angabe 9

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Baehrens, Heike (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Baldy, Daniel (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Bartol, Sören (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Castellucci, Lars (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie gar nicht möglich.

Diaby, Karamba (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Dittmar, Sabine (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Einfalt, Philipp (SPD)

das ist nach EU-Recht nicht möglich

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Esdar, Wiebke (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Gremmels, Timon (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Insbesondere da dies nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich ist.

Hahn, Leon (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Hennig, Anke (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Hitschler, Thomas (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Junge, Frank (SPD)

Dies ist nach EU-Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Juratovic, Josip (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Aus meiner Sicht überwiegt hier der Freizeitaspekt.

Klinck, Kristian (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Lindh, Helge (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Marvi, Parsa (SPD)

Das ist nach der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Mast, Katja (SPD)

Eintrittsgelder sind meines Erachtens anders zu beurteilen als Grundbedürfnisse wie essen und trinken

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wie Sie wissen steht EU Recht dagegen

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Ist mit der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Mittag, Susanne (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Mohrs, Falko (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Moll, Claudia (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Möller, Siemtje (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Özoguz, Aydan (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Perc, Dejan (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Rhie, Ye-One (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Rimkus, Andreas (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Rohde, Dennis (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Rosemann, Martin (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Roth, Michael (SPD)

Das würde der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie widersprechen.

Rützel, Bernd (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Schäfer, Axel (SPD)

Ausnahmen vom Regelsatz der Mehrwertsteuer sollten begrenzt sein.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Schiefner, Udo (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Schneider, Carsten (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Schraps, Johannes (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Schulze, Svenja (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Schwabe, Frank (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Stein, Mathias (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Tausend, Claudia (SPD)

Nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie ist dies auch nicht möglich.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie nicht möglich.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Das ist nach der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Westphal, Bernd (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Wiese, Dirk (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Witkowski, Mirko (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Das ist nach der EU- Mehrwertsteuerrichtlinie auch nicht möglich.

Zimmermann, Jens (SPD)

Betriebe bei Steuern und Abgaben entlasten

Werden Sie sich für die Ausweitung des Verlustrücktrags einsetzen?

Ja 10
Nein 76
keine Angabe 8

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Bartol, Sören (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir fast alle Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Einfalt, Philipp (SPD)

im Zuge der Coronamaßnahmen haben wir den Verlustrücktrag bereits ausgeweitet, Damit können Unternehmen und Betriebe die Einschränkungen witestgehend kompensieren 95,5 % der Unternehmen werden dadurch erreicht.

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Ja. Um die Branche weiter zu unterstützen ist das eine sinnvolle Maßnahme.

Gava, Manuel (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Der Verlustrücktrag wurde durch die SPD bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe bei der Kompensation von Corona-Einschränkungen noch mehr unterstützen zu können. Dadurch werden 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung ist zum jetzigen Zeitpunkt somit nicht zielführend.

Hahn, Leon (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Hennig, Anke (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Junge, Frank (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Das muss ich sorgfältig prüfen. Nach der Wahl sollten wir ein Gespräch darüber führen.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag schon ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Lindh, Helge (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Mast, Katja (SPD)

begrenzt auf das Vorjahr

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Der Verlustrückgang wurde bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit werden 99,5% aller Unternehmen in Deutschland erreicht. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Moll, Claudia (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Perc, Dejan (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Roth, Michael (SPD)

Die bereits beschlossenen Ausweitungen erreichen schon jetzt nahezu jedes Unternehmen in Deutschland.

Rützel, Bernd (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Schäfer, Axel (SPD)

Die im Februar 2021 beschlossene Ausweitung des Verlustrücktrags ist ausreichend und erreicht 99,5% der Unternehmen.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Schiefner, Udo (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um dabei zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre nicht zielführend.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Stein, Mathias (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe darin zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Vöpel, Dirk (SPD)

Man müsste erst prüfen, welche Umfänge eine Ausweitung mit sich bringen würde. In der Höhe sehe ich wenig spielraum - eher hinsichtlich der Dauer.

Wagner, Carolin (SPD)

Nein. Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir haben den Verlustrücktrag bereits deutlich ausgeweitet, um Unternehmen und Betriebe zu unterstützen, die Corona-Einschränkungen so gut es geht kompensieren zu können. Damit erreichen wir 99,5% aller Unternehmen in Deutschland. Eine weitergehende Ausweitung wäre daher nicht zielführend.

Zimmermann, Jens (SPD)

Sehen Sie die Notwendigkeit, Impulse für verbesserte Abschreibungen zu schaffen?

Ja 82
Nein 3
keine Angabe 9

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Baehrens, Heike (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Baldy, Daniel (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Bartol, Sören (SPD)

Das haben wir auch schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Castellucci, Lars (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, etwa für IT-Investitionen, eingeführt.

Diaby, Karamba (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Dittmar, Sabine (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Einfalt, Philipp (SPD)

Haben wir bereits gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter können bis 800 Euro abgeschrieben werden, Sofortabschreibung für digitaleWirtschaftsgüter / IT-Investitionen haben wir eingeführt

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Esdar, Wiebke (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Gremmels, Timon (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Die SPD hat in der Vergangenheit die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter bereits auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Hahn, Leon (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Das hat die SPD schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Hennig, Anke (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Hitschler, Thomas (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Junge, Frank (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Juratovic, Josip (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Unbedingt. Das gilt aber für die gesamte Wirtschaft. Wir brauchen mehr Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Klinck, Kristian (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Lindh, Helge (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Martin, Dorothee (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Marvi, Parsa (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Mast, Katja (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Das ist bereits passiert, die Grenze für die Abschreibungen geringwertiger Wirtschaftsgüter wurden auf 800 E erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Mittag, Susanne (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Mohrs, Falko (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Moll, Claudia (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Möller, Siemtje (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Özoguz, Aydan (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Perc, Dejan (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Rhie, Ye-One (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Rimkus, Andreas (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Rohde, Dennis (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Rosemann, Martin (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Roth, Michael (SPD)

Wir haben bereits die Grenze für Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, z.B. für IT-Investitionen, eingeführt.

Rützel, Bernd (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Schäfer, Axel (SPD)

Dies wurde von der SPD auch bereits getan. Die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurde auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja. Hier haben wir bereits einige Erleichterungen vorgenommen, indem wir die Abschreibungsgrenze auf 800 Euro angehoben und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter eingeführt haben.

Schneider, Carsten (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Schraps, Johannes (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Schulze, Svenja (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Schwabe, Frank (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Stein, Mathias (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Tausend, Claudia (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Vöpel, Dirk (SPD)

Bei den Abschreibungen können sicherlich sinnvolle Maßnahmen getroffen werden, um Unternehmen im Zuge der Corona-Krise zu unterstützen. Auch hier müsste man sich die konkreten Vorschläge genau anschauen.

Wagner, Carolin (SPD)

Ja. Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, beispielsweise für IT-Investitionen, eingeführt.

Westphal, Bernd (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Wiese, Dirk (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Witkowski, Mirko (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Das haben wir schon getan. Wir haben die Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 Euro erhöht und eine Sofortabschreibung für digitale Wirtschaftsgüter, bspw. für IT-Investitionen, eingeführt.

Zimmermann, Jens (SPD)

Machen Sie sich stark für eine Unternehmenssteuerreform, um die Gesamtbelastung auf 25 Prozent zu senken?

Ja 1
Nein 87
keine Angabe 6

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% würde zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro führen. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Baehrens, Heike (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Baldy, Daniel (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Bartol, Sören (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von ca. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert: Sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler.

Castellucci, Lars (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rund 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Diaby, Karamba (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Dittmar, Sabine (SPD)

. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Einfalt, Philipp (SPD)

das hätte Einnahmeausfälle von 30 Milliarden Euro zur Folge

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Gerster, Martin (SPD)

Entlastung bei Steuern und Abgaben ist das Gebot der Stunde.

Gräbner, Hannes (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Gremmels, Timon (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Mindereinnahmen für die Allgemeinheit in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Die SPD hat die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem möchte ich die Einkommensteuer für mittlere und geringe Einkommen senken senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen. Außerdem erhöht dies die Nachfrage und somit auch die Absätze in der Gastronomie, im Einzelhandel und im Tourismus.

Hahn, Leon (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Hennig, Anke (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Junge, Frank (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler*innen.

Juratovic, Josip (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Im Grundsatz bin ich bereit über diese Forderung zu diskutieren. Voraussetzung ist eine erhebliche Ausweitung der Vermögensbesteuerung.

Klinck, Kristian (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Lindh, Helge (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Marvi, Parsa (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Mast, Katja (SPD)

Diese Frage ist nur zusammen mit eventuell möglichen Abschreibungen zu beantworten. Ein einheitlicher Steuersatz ist für mich ohne gleichzeitige Abschreibungen denkbar

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rund 30 Milliarden Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommenssteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler:innen.

Mittag, Susanne (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Mohrs, Falko (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Moll, Claudia (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Möller, Siemtje (SPD)

Grundsätzlich ja, aber eine Steuersenkung für Unternehmen (ab einer gewissen Größe) bedarf eines Ausgleichs an anderer Stelle, um die staatliche Handlungsfähigkeit zu erhalten.

Moritz, Simon (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Perc, Dejan (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Rohde, Dennis (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Rosemann, Martin (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Roth, Michael (SPD)

Die Steuerentlastungen für die unteren und mittleren Einkommen kommen direkt und spürbar bei den Menschen an. Zusätzliche große Investitionen in die ökologische Zukunft unserer Unternehmen stärken die Wirtschaftsleistung Deutschlands nachhaltig.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Schäfer, Axel (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25 % würde zu staatlichen Mindereinnahmen in Höhe von rund 30 Mrd. Euro führen. Dies halte ich angesichts der bestehenden gemeinwohlorientierten staatlichen Finanzierungsaufgaben für nicht vertretbar.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Schiefner, Udo (SPD)

Die Absenkung der Unternehmenssteuern würde zu gravierenden Einnahmeausfällen führen. Zudem wollen wir die Einkommenssteuer senken, wovon ebenfalls die Unternehmen, Selbstständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler profitieren.

Schneider, Carsten (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Schraps, Johannes (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Schulze, Svenja (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Schwabe, Frank (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Stein, Mathias (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Tausend, Claudia (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% würde zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro führen. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert. Sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken. Davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler*innen.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmenssteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert. Sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Westphal, Bernd (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Wiese, Dirk (SPD)

. Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Eine weitere Senkung der Unternehmenssteuern auf 25% führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 30 Mrd. Euro. In den USA und Großbritannien wird sogar diskutiert, die Unternehmensteuern zu erhöhen. Wir haben die steuerlichen Bedingungen für privatrechtlich organisierte Unternehmen gerade verbessert, sie können sich nun, wenn sie es wünschen, leichter wie eine Kapitalgesellschaft behandeln lassen. Zudem wollen wir die Einkommensteuer senken, davon profitieren ebenfalls privatrechtlich organisierte Unternehmen, Selbständige und Freiberufler:innen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Sind Sie dafür, den Solidaritätszuschlag für alle Zahler, einschließlich der Unternehmer, abzuschaffen?

Ja 3
Nein 87
keine Angabe 4

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Bartol, Sören (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6,5 Prozent reduziert. Für die knapp 3,5 Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ,5 Prozent reduziert. Für die knapp 3,5 Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Einfalt, Philipp (SPD)

zum Jahresbeginn haben wir den Soli für 90 % der Beitragszahler*innen abgeschafft, für weitere 6,5 % reduziert. Die sehr reichen 3,5 % mit sehr hohen Einkommen, sollen ihn weiterbezahlen.

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Vorläufig nein. Solange das dadurch fehlende Geld durch andere Maßnahmen nicht kompensiert werden kann, ist die jetzige Regelung in Ordnung.

Gava, Manuel (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Der Solidaritätszuschlag wurde bereits für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, möchte ich ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen, bei denen die Zahlung des Solidaritätszugschlages nicht sehr stark ins Gewicht fallen dürfte.

Hahn, Leon (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Hennig, Anke (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Junge, Frank (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6,5 Prozent reduziert. Für die knapp 3,5 Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Das ist aufgrund der Finanzlage des Staates erst in ferner Zukunft denkbar.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen

Lindh, Helge (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Mast, Katja (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Moll, Claudia (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Perc, Dejan (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Roth, Michael (SPD)

Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir den Sollidaritätsbeitrag beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Rützel, Bernd (SPD)

Der volle Solidaritätszuschlag ist nur noch von den oberen 3,5% der einkommensstärksten Bevölkerungsschicht zu bezahlen. Das mildert die soziale Ungleichheit und ist gerecht.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Schäfer, Axel (SPD)

Über 90% der Steuerzahler*innen zahlen bereits keinen Solidaritätszuschlag mehr. Für weitere knapp 6 ½ Prozent wurde er reduziert. Die hier gefundene Lösung halte ich aus heutiger Sicht für gerecht.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Schiefner, Udo (SPD)

Der Solidaritätszuschlag betrifft seit Beginn des Jahres nur noch knapp 3.5 Prozent, die zu den sehr hohen Einkommen zählen. Für den Großteil der Menschen wurde er abgeschafft oder reduziert. Diese Regelung betrachte ich als fair.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Stein, Mathias (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Tausend, Claudia (SPD)

Der Solidaritätszuschlag wurde für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6,5 Prozent reduziert. Für die knapp 3,5 Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir haben den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent derer, die ihn gezahlt haben, zum 1.1.2021 abgeschafft und für weitere knapp 6 ½ Prozent reduziert. Für die knapp 3 ½ Prozent, die ihn noch zahlen, werden wir ihn beibehalten. Das betrifft aber nur sehr hohe Einkommen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie einer Anhebung des Spitzensteuersatzes eine Absage erteilen?

Ja 3
Nein 89
keine Angabe 2

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besser stellen.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Bartol, Sören (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Euro für Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Einfalt, Philipp (SPD)

wir werden den Satz unter der CDU in den 1990er Jahren von 53 % nicht erreichen, wollen aber Singles mit einem Ienkommen von einer viertel Million Euro ( Verheiratete halbe Million) mit 48 % besteuern statt bislang 45 %, Personen mit etwa 100000 (200000) Euro werden wir finanziell besser stellen

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Der Spitzensteuersatz muss erst bei höheren Einkommen greifen, um die Mittelschicht zu entlasten. Der Spitzensteuersatz soll dann auf 45% angehoben werden.

Gava, Manuel (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich möchte den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Hahn, Leon (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Hennig, Anke (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Junge, Frank (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Ich bin ausdrücklich nicht der Meinung, dass die Einkommensteuer für hohe Arbeitseinkommen steigen sollte. Wer viel verdient, arbeitet im Regelfall auch hart dafür und verfügt in den meisten Fällen über eine gute Ausbildung. Dies entspricht dem Leistungsprinzip in einer sozialen Marktwirtschaft und sollte nicht unverhältnismäßig besteuert werden.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Lindh, Helge (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Mast, Katja (SPD)

Vgl. SPD-Wahlprogramm

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Moll, Claudia (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Perc, Dejan (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Roth, Michael (SPD)

Einkommen von bis zu knapp über 100.000 Euro/Jahr für Single und etwas über 200.000 Euro für Verheiratete werden wir aber steuerlich besserstellen.

Rützel, Bernd (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Schäfer, Axel (SPD)

Ganz im Gegenteil: Bei besonders viel Verdienenden, ab einer Viertelmillion Euro Jahreseinkommen, stehe ich mit der SPD für eine Anhebung um 3 % des Spitzensteuersatzes.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Schiefner, Udo (SPD)

Eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes von 45 auf 48 Prozent bei Einkommen über 250.000 respektive 500.000 Euro (verheiratet) halte ich für richtig. Einkommen bis knapp über 100.000 Euro profitieren – und damit die absolut übergroße Mehrheit der Menschen in Deutschland.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Stein, Mathias (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von 250.000 Euro bei Singles und einer 500.000 Euro bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir wollen den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen in Höhe von einer Viertelmillion Euro bei Singles und einer halben Million bei Verheirateten oder Verpartnerten moderat von 45 Prozent auf 48 Prozent anheben (in den 90er Jahren lag er unter einer CDU-Regierung bei 53 Prozent). Einkommen bis zu etwas über 100.000 Euro Single (etwas über 200.000 Verheiratete) werden wir hingegen steuerlich besserstellen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie sich gegen die Vermögensteuer aussprechen?

Ja 2
Nein 88
keine Angabe 4

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, einer Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Bartol, Sören (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Einfalt, Philipp (SPD)

wollen wir wieder verfassungskonform in Kraft setzen nach Schweizer Modell - sprich hohe persönliche Freibeträge, Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigen Vermögen

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Bei sehr hohen Vermögen soll eine Vermögenssteuer von einem Prozent gelten. Betriebsvermögen müssen weitestgehend verschont bleiben.

Gava, Manuel (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich möchte die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen. So kann sicher gegangen werden, dass die Vermögenssteuer keine zu hohe Belastung für den einzelnen wird.

Hahn, Leon (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Hennig, Anke (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Junge, Frank (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Wir brauchen eine Vermögenssteuer, da die Schere zwischen Arm und Reich mittlerweile extrem auseinandergeht. Das bedroht aus meiner Sicht die Stabilität der Demokratie und unserer Rechtsordnung, von der auch die Unternehmen profitieren. Eine Vermögenssteuer liegt damit im Interesse der Wirtschaftstreibenden. Als Hauptmann der Reserve mit einem Doktorgrad in politischer Philosophie und langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung sage ich Ihnen: Ohne Vermögenssteuer werden wir in Deutschland langfristig womöglich eine Staatsform bekommen, die Sie nicht wollen.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Lindh, Helge (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Martin, Dorothee (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Mast, Katja (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Moll, Claudia (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Möller, Siemtje (SPD)

Eine pauschale Ablehnung halten wir für falsch, da das Konzept der SPD eine Vermögensteuer vorsieht, die 1% Besteuerung auf sehr hohe Vermögen bei gleichzeitiger Anwendung hoher persönlicher Freibeträge vorsieht.

Moritz, Simon (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Perc, Dejan (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Roth, Michael (SPD)

Es sollen aber hohen persönliche Freibeträge sowie eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen gelten.

Rützel, Bernd (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Schäfer, Axel (SPD)

Die Vermögenssteuer sollte in verfassungskonformer Weise wieder eingeführt werden.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Schiefner, Udo (SPD)

Wir wollen eine Vermögenssteuer, welche hohe persönliche Freibeträge ermöglicht und zudem das Altersvorsorge- und betriebsnotwendige Vermögen verschont.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Stein, Mathias (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir wollen die Vermögensteuer in Deutschland wieder verfassungskonform in Kraft setzen (sie galt schon 40 Jahre), und zwar nach dem Schweizer Modell, also mit hohen persönlichen Freibeträgen, eine Verschonung von Altersvorsorgevermögen und betriebsnotwendigem Vermögen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Beschäftigung und Ausbildung sichern und stärken

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverhältnissen möglich bleibt?

Ja 18
Nein 72
keine Angabe 4

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Baehrens, Heike (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Baldy, Daniel (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Bartol, Sören (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Castellucci, Lars (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Diaby, Karamba (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Ja, aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Einfalt, Philipp (SPD)

wollen wir abschaffen, gesetzlich akzeptierte Gründe werden wir kritisch überprüfen

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen. Vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, wollen wir verbieten.

Esdar, Wiebke (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Defintiv nein. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brauchen Planungssicherheiten.

Gava, Manuel (SPD)

Ja, aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Gremmels, Timon (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund möchte ich abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen. Arbeitnehmer:innen müssen wissen, wieso sie nur befristet angestellt werden können.

Hahn, Leon (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Ja, aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Hennig, Anke (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Junge, Frank (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Juratovic, Josip (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Aus meiner Sicht ist eine Befristung ohne einen Sachgrund unstathafft.

Klinck, Kristian (SPD)

Perspektivisch muss die sachgrundlose Befristung abgeschafft werden.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Lindh, Helge (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Martin, Dorothee (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Mast, Katja (SPD)

Das mache ich von anderen definierten Rahmenbedingungen abhängig

Meierhofer, Sigrid (SPD)

wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Mittag, Susanne (SPD)

Aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Mohrs, Falko (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Moll, Claudia (SPD)

Aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Möller, Siemtje (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Perc, Dejan (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Es wird auch weiterhin Befristungen geben, aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Rimkus, Andreas (SPD)

Aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Rohde, Dennis (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Rosemann, Martin (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Roth, Michael (SPD)

Missbrauchsmöglichkeiten müssen wir abschaffen.

Rützel, Bernd (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Schäfer, Axel (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund muss abgeschafft werden.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja. Aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung, insbesondere hinsichtlich sogenannter „Kettenbefristungen“, verhindern

Schneider, Carsten (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Schraps, Johannes (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Schulze, Svenja (SPD)

Ja, aber wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Schwabe, Frank (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Stein, Mathias (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Tausend, Claudia (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir werden den Missbrauch dieser Regelung abschaffen und vor allem sog. „Kettenbefristungen“, also immer wieder neue sachgrundlos befristete Verträge hintereinander, verbieten.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Westphal, Bernd (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Wiese, Dirk (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ohne einen Sachgrund werden wir abschaffen und die vom Gesetz akzeptierten Gründe für eine Befristung kritisch überprüfen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Machen Sie sich dafür stark, Minijobs zu erhalten und die Verdienstgrenze zu erhöhen und zu dynamisieren?

Ja 3
Nein 17
keine Angabe 74

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Bartol, Sören (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Einfalt, Philipp (SPD)

MInijobs erhalten bei Verdienstgrenze von 450 Euro, Midijobs haben wir auf zunächst 1300 Euro erhöht und wollen wir weiter anheben

Engelhardt, Heike (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Grundsätzlich brauchen wir mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland und nichtz weniger. Daher kann die jetzige Regelung so bleiben.

Gava, Manuel (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Gerster, Martin (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich möchte Minijobs erhalten, die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs wurde von der SPD bereits auf 1.300 Euro erhöht und ich möchte sie noch weiter anheben.

Hahn, Leon (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Hennig, Anke (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Junge, Frank (SPD)

Wir werden aktuelle Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze in Höhe von 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Mir wäre es lieber, wenn Minijobs in Teil- oder Vollzeit umgewandelt werden würden. Die gegenwärtige Verdienstgrenze ist ausreichend. Über die Steigerung des Preisniveaus kann man reden.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Lindh, Helge (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Martin, Dorothee (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Mast, Katja (SPD)

abhängig von der Anhebung des Mindestlohns

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze in Höhe von 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Moll, Claudia (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir wollen Minijobs nicht abschaffen, aber möglichst viele Menschen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bringen.

Moritz, Simon (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Nietan, Dietmar (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Perc, Dejan (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Rix, Sönke (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Rohde, Dennis (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Roth, Michael (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Rützel, Bernd (SPD)

Ziel ist weiterhin, möglichst alle erwärbstätigen Gruppen in die soziale Sicherung einzubeziehen.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Schäfer, Axel (SPD)

Um die Nettoeinkommen von gering Verdienenden zu erhöhen, sollte die Gleitzone der Midi-Jobs auf 1.600 Euro angehoben werden. In dieser Zone zahlen die Arbeitnehmer*innen geringere Beiträge, ohne dass sie dadurch einen geringeren Rentenanspruch haben.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Schiefner, Udo (SPD)

Minijobs sollen mit ihrer derzeitigen Verdienstgrenze von 450 Euro erhalten werden. Bei den Midi-Jobs wurde die Verdienstgrenze auf 1.300 Euro erhöht und eine weitere Anhebung ist geplant.

Schneider, Carsten (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Schwabe, Frank (SPD)

Dennoch stehe ich grundsätzlich für sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Stein, Mathias (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze in Höhe von 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Thews, Michael (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Vöpel, Dirk (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze in Höhe von 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Neutral. Wir werden Minijobs erhalten, wollen die gegenwärtige Verdienstgrenze i.H.v. 450 Euro aber nicht verändern. Stattdessen haben wir die Verdienstgrenze bei den Midi-Jobs auf 1.300 Euro erhöht und wollen sie weiter anheben.

Zimmermann, Jens (SPD)

Sind Sie der Ansicht, dass Lohnpolitik nicht Sache des Staates ist, und werden Sie deshalb die Festsetzung der Mindestlohnhöhe auch weiterhin der Mindestlohnkommission überlassen?

Ja 5
Nein 13
keine Angabe 76

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Baehrens, Heike (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Baldy, Daniel (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Bartol, Sören (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Castellucci, Lars (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Diaby, Karamba (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Ab dem Moment wo der Mindestlohn existenzsichernd ist.

Echeverria, Axel (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Einfalt, Philipp (SPD)

Lohnpolitik ist Sache der Tarifparteien, allerdings wollen wir den Mindestlohn von 12 Euro einführen als Lohnuntergrenze, weiter Anpassungen obliegen dann der Mindestlohnkommission

Engelhardt, Heike (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Ein Mindestlohn von 12€ ist überfällig und muss daher so schnell wie möglich eingeführt werden.

Gava, Manuel (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Gerster, Martin (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Gremmels, Timon (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehe ich zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns, damit Arbeitnehmer:innen ihren Lebensunterhalt finanzieren können ohne auf eine Aufstockung durch Harts IV angewiesen zu sein. Ich möchte den Mindestlohn in der kommenden Legislaturperiode auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Hahn, Leon (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Hennig, Anke (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Junge, Frank (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen

Juratovic, Josip (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Dies wird die Mindestlohnkommission selbst entscheiden können. Ich werde die Festsetzung der Mindestlohnhöhe auch weiterhin der Mindestlohnkommission überlassen, sofern ihr Vorschlag über 12 Euro liegt.

Klinck, Kristian (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Lindh, Helge (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Martin, Dorothee (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Marvi, Parsa (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Mast, Katja (SPD)

Ohne die Festsetzung eines angemessenen Mindestlohns ist zu erwarten, dass die Zahl prekärer Arbeitsverhältnisse weiter ansteigt (wie vor der Einführung des Mindestlohns)

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Mittag, Susanne (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Mohrs, Falko (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Moll, Claudia (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Möller, Siemtje (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Perc, Dejan (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Rix, Sönke (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Rohde, Dennis (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Rosemann, Martin (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Roth, Michael (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien, Eine wertschätzende Lohnuntergrenze muss es aber geben. Wir werden deshalb den Spielraum der Mindestlohnkommission erweitern, damit der Mindestlohn auf 12 Euro steigen kann.

Rützel, Bernd (SPD)

Lohnpolitik ist auch Sache des Staates, die Mindestlohnkommission soll die Ziele und Festsetzungen überprüfen und weiterhin bewerten.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Schäfer, Axel (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Zugleich hat der Staat eine Verantwortung, Ausbeutung und den daraus resultierenden Folgen von Verarmung entgegenzutreten. Insofern ist es folgerichtig und notwendig, den gesetzlichen Mindestlohn - wie etwa durch den Landesparteirat der SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein beschlossen, auf 13 Euro zu erhöhen.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Schiefner, Udo (SPD)

Neutral. Grundsätzlich – wie auch im Grundgesetz festgelegt – liegt die Lohnpolitik in der Kompetenz der Tarifparteien. Als SPD setzen wir uns dennoch für einen Mindestlohn von 12 Euro ein, um eine faire Bezahlung sicherzustellen. Für weitere Anpassung ist die Mindestlohnkommission zuständig.

Schneider, Carsten (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Schraps, Johannes (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Schulze, Svenja (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Schwabe, Frank (SPD)

Es ist Sache des Staates, für einen angemessenen Ausgangsmindestlohn zu sorgen, der aus meiner Sicht zur heutigen Zeit bei mindestens 12 € liegen muss. Darüber hinaus bleiben die Kompetenzen der Mindestlohnkommission unberührt.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Stein, Mathias (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Tausend, Claudia (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Thews, Michael (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Lohnpolitik ist Sache des Staates - die Mindestlohnkommission sollte aber in ihrer beratenden Funktion bestehen bleiben.

Wagner, Carolin (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Westphal, Bernd (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Wiese, Dirk (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Neutral. Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Allerdings stehen wir zu einer Lohnuntergrenze in Form eines gesetzlichen Mindestlohns. Wir werden ihn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen und weitere Anpassungen dann der Mindestlohnkommission überlassen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Plädieren Sie dafür, das Arbeitszeitgesetz an die Lebenswirklichkeit anzupassen und zu flexibilisieren – am besten in Form der Umstellung von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit?

Ja 3
Nein 87
keine Angabe 4

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und wollen die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Bartol, Sören (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Einfalt, Philipp (SPD)

Flexibilisierung ja, aber Schutz der Arbeitnehmer*innenrechte hat Vorrang - der ist bei Wochenarbeitszeit gefährdet

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich spreche mich dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Generell möchte ich im Dialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern allerdings prüfen, wie Lebensarbeitszeitmodelle insbesondere der jüngeren Generation aussehen und wie Arbeitszeitregelungen ggf. zeitgemäß reformiert werden müssen. Eine Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit halte ich für zu kurz gegriffen.

Hahn, Leon (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Hennig, Anke (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit aber der Fall.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Junge, Frank (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Ich halte das für sehr schwierig. Extrem hohe Tagesarbeitszeiten müssen ausgeschlossen bleiben. Die bisherigen Berichte von Arbeitnehmern aus der Gastronomie bezüglich der Arbeitszeit sind nicht einhellig positiv. Hier sollten Sie zunächt auf Ihre Mitgliedsunternehmen einwirken.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Lindh, Helge (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Mast, Katja (SPD)

nur unter Beachtung arbeitsmedizinischer Erkenntnisse

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Moll, Claudia (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Perc, Dejan (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Roth, Michael (SPD)

Flexibilisierungen sollen möglich sein, aber die Rechte und der Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen gewahrt bleiben. Das wäre bei der Umstellung auf eine generelle Wochenarbeitszeit nicht der Fall.

Rützel, Bernd (SPD)

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass die gesetzlichen Arbeitszeiten einen berechtigten Schutz des Arbeitnehmers* darstellen.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Schäfer, Axel (SPD)

Die Schutzfunktion des Arbeitszeitgesetzes ist zu erhalten.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Schiefner, Udo (SPD)

Nein. Flexibilisierungen sind möglich, wo sie Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht gefährden. Eine generelle Wochenarbeit tut dies allerdings.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Schwabe, Frank (SPD)

Hierfür gibt es klare gesetzliche Regelungen, die die Erholungszeiten der Arbeitnehmenden sicherstellen und die ich unterstütze.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Stein, Mathias (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir sprechen uns dort für Flexibilisierungen aus, wo sie geboten sind und die Rechte und Schutzrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht einschränken. Das wäre bei der Einführung einer generellen Wochenarbeitszeit aber der Fall.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie sich gegen eine Steigerung der Sozialversicherungsbeiträge aussprechen?

Ja 8
Nein 9
keine Angabe 77

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit allerdings nicht dauerhaft voraussagen.

Baehrens, Heike (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Baldy, Daniel (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Bartol, Sören (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit nicht dauerhaft voraussagen.

Castellucci, Lars (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Diaby, Karamba (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Das hängt von der Entwicklung des Arbeitsmarkts ab.

Echeverria, Axel (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Einfalt, Philipp (SPD)

Beiträge sollen bei unter 40 % des Bruttolohnes bleiben, ist aber abhängig von der Entwicklung der Beiträge für Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Engelhardt, Heike (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Gerster, Martin (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Gremmels, Timon (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Mein Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht seriös dauerhaft voraussagen. Durch meinen wirtschaftlichen Hintergrund sind mir die Belastungen durch hohe Sozialversicherungsbeiträge allerdings bewusst und ich möchte nach Wegen suchen, sie so auszugestalten, dass sie für Arbeitgeber und Arbeitnehmer dauerhaft tragfähig sind.

Hahn, Leon (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Hennig, Anke (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Junge, Frank (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Juratovic, Josip (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Die Sozialversicherungsbeiträge sind viel zu hoch, die Finanzierung sozialer Leistungen sollte stärker über Steuern laufen.

Klinck, Kristian (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Lindh, Helge (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Martin, Dorothee (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Marvi, Parsa (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Mast, Katja (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Mittag, Susanne (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Mohrs, Falko (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Moll, Claudia (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Möller, Siemtje (SPD)

Das Programm der SPD sieht keine Erhöhung der Versicherungsbeiträge vor, sondern eine Verbreiterung der Beitragszahlerbasis.

Moritz, Simon (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Perc, Dejan (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Rix, Sönke (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Rohde, Dennis (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Rosemann, Martin (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Roth, Michael (SPD)

Ziel ist es, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten.

Rützel, Bernd (SPD)

Unser Sozialsystem muss langfristig so umgebaut werden, dass alle Bürgerinnen und Bürger darin einzahlen und auch alle gleiche Unterstützung und Absicherung erfahren.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Schäfer, Axel (SPD)

Das Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Wer hier eine starre Obergrenze einfordert, muss mit Blick auf die Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, sowie Kranken- und Pflegeversicherung sowie Bundesagentur für Arbeit konsequenterweise eingestehen, dass der Staat an anderer Stelle Mehreinnahmen generiert, um den Anforderungen des Sozialstaates gerecht zu werden.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja, aber ohne Leistungskürzungen.

Schneider, Carsten (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Schraps, Johannes (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Schulze, Svenja (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Schwabe, Frank (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Stein, Mathias (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Tausend, Claudia (SPD)

Das Ziel der SPD ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Thews, Michael (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Die SPD steht für stabile Sozialversicherungsbeiträge. Die Beitragsstabilität wird durch eine solide Arbeits- und Lohnpolitik sowie durch die Fortentwicklung der solidarischen Versicherungen und Strukturanpassungen im Gesundheitswesen unterstützt.

Wagner, Carolin (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Westphal, Bernd (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Wiese, Dirk (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Neutral. Unser Ziel ist, die Sozialversicherungsbeiträge bei unter 40 Prozent des Bruttolohns zu halten. Ob dies gelingt, lässt sich aufgrund der Finanzentwicklung bei der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit aber jedenfalls nicht dauerhaft voraussagen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Positionieren Sie sich gegen einen Rechtsanspruch auf Homeoffice?

Ja 2
Nein 91
keine Angabe 1

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Bartol, Sören (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wie Hubertus Heil schon ausgeführt hat, wollen wir einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Einfalt, Philipp (SPD)

wo mit der Tätigkeit vereinbar sind wir für einen Anspruch auf Homeoffice

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist, setze ich mich für einen Rechtsanspruch auf Homeoffice ein. Dies entspricht ebenfalls meinem Verständnis einer zeitgemäßen Arbeitsmarktpolitik.

Hahn, Leon (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Hennig, Anke (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Junge, Frank (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Was spricht dagegen? Wer über eine schnelle Internetverbindung von zuhause aus arbeitet, muss an diesen Tagen gar nicht zur Arbeit fahren. Das Klima profitiert, und er oder sie spart auch noch Geld und Zeit. So können wir das Klima schützen und weiterhin ein gutes Leben führen. Problematisch ist allerding die Gleichbehandlung mit Mitarbeitern, die berufsbedingt nicht von zuhause aus arbeiten können.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Lindh, Helge (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Martin, Dorothee (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Mast, Katja (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Moll, Claudia (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Möller, Siemtje (SPD)

Selbstverständlich würde ein solcher Rechtsanspruch in hohem Maße berücksichtigen müssen, ob eine Tätigkeit überhaupt von zuhause ausgeübt werden kann - was für die Masse der Beschäftigten in Ihrer Branche höchstwahrscheinlich eher nicht zutrifft.

Moritz, Simon (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Perc, Dejan (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Roth, Michael (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Schäfer, Axel (SPD)

Ich unterstütze den Rechtsanspruch auf Homeoffice, wenn er mit der beruflichen Tätigkeit (auch in sozialer Hinsicht) vereinbar ist.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Schiefner, Udo (SPD)

Sofern die Tätigkeit mit einem Anspruch auf Homeoffice vereinbar ist, halten wir dies für unterstützenswert.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Stein, Mathias (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Tausend, Claudia (SPD)

Dort, wo es mit der Tötigkeit vereinbar ist, müssen sollen Arbeitnehmer*innen einen Anspruch auf Homeoffice erhalten.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir wollen einen Anspruch auf Homeoffice, wenn es mit der Tätigkeit vereinbar ist.

Zimmermann, Jens (SPD)

Bekennen Sie sich zur starken Rolle der Tarifautonomie und lehnen Sie staatliche Eingriffe hier kategorisch ab?

Ja 73
Nein 15
keine Angabe 6

Wobei kategorische Ablehnung nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfasst.

Baehrens, Heike (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Baldy, Daniel (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Bartol, Sören (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Castellucci, Lars (SPD)

Ja, wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Diaby, Karamba (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Ja grundsätzlich halte ich die Tarifautonomie für ein hohes Gut. Trotzdem muss darauf geachtete werden, dass Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter:innen die gleichen Ausgangsbedingungen haben. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, damit auf jedweden staatlichen Eingriff verzichtet werden kann.

Echeverria, Axel (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Einfalt, Philipp (SPD)

soweit sie gesetzliche Möglichkeiten wie Allgemeinverbindlichkeit nicht umfassen

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Grundsätzlich ja. Da viele Betriebe aber außerhalb von Tarifverträgen arbeiten, braucht es gesetzliche Mindesstandarts.

Gava, Manuel (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Gremmels, Timon (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Hahn, Leon (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Hennig, Anke (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Junge, Frank (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Die Gewerkschaften sind viel zu schwach. Daher liegt der Lohn oftmals weit unter der Produktivität. Das ist dann auch für die Gastronomie schlecht, weil die Binnennachfrage viel zu niedrig ist. Hier muss der Staat eingreifen.

Klinck, Kristian (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Lindh, Helge (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Martin, Dorothee (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Marvi, Parsa (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Mast, Katja (SPD)

siehe Frage 3

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Die kategorische Ablehnung betrifft nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Mittag, Susanne (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Mohrs, Falko (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Moll, Claudia (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Möller, Siemtje (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Perc, Dejan (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Rohde, Dennis (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Rosemann, Martin (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Roth, Michael (SPD)

Die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, müssen aber gewahrt bleiben.

Rützel, Bernd (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Schäfer, Axel (SPD)

Lohnpolitik ist grundsätzlich Sache der Tarifparteien – dies ist auch grundgesetzlich geschützt. Zugleich hat der Staat eine Verantwortung, Ausbeutung entgegenzutreten, etwa indem Tarifverträge für allgemein verbindlich erklärt werden.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja. Die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sind hierbei jedoch nicht mit einbegriffen.

Schneider, Carsten (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Schraps, Johannes (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Schulze, Svenja (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Schwabe, Frank (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Stein, Mathias (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Tausend, Claudia (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Westphal, Bernd (SPD)

Ja, wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Wiese, Dirk (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Ja. Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wobei kategorische Ablehnungen nicht die gesetzlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, z.B. Allgemeinverbindlichkeit anordnen zu können, umfassen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie effektive und zielgerichtete Maßnahmen ergreifen zur Stärkung der beruflichen Bildung – über eine Entlastung und Unterstützung der Unternehmen, eine bessere Ausstattung der Schulen und durch eine zukunftsfähige Berufsorientierung?

Ja 90
Nein 0
keine Angabe 4

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Baehrens, Heike (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Baldy, Daniel (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Bartol, Sören (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Castellucci, Lars (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Diaby, Karamba (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Einfalt, Philipp (SPD)

BAföG, Weiterbildungsanspruch, duales Studium - Bildung muss kostenfrei sein

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Grundsätzlich erhält jede und jeder eine Ausbildungsgarantie. Wer nicht in einem Betrieb ausgebildet werden kann, soll eine „eng an die betriebliche Praxis angelehnt eAusbildung in einer Berufsschule oder eine außerschulische Ausbildung“ erhalten.

Gava, Manuel (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Gremmels, Timon (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG möchte ich auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen will ich mich für eine bessere Förderung des dualen Studium einsetzen. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung möchte ich fortsetzen, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Hahn, Leon (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Hennig, Anke (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Junge, Frank (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Juratovic, Josip (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Lindh, Helge (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Martin, Dorothee (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Mast, Katja (SPD)

Bildung ist unser wichtigstes Kapital. Die Corona-Krise hat viele defizite offengelegt, die beseitigt werden müssen

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Mittag, Susanne (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Mohrs, Falko (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Moll, Claudia (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Möller, Siemtje (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Perc, Dejan (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Rohde, Dennis (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Rosemann, Martin (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Roth, Michael (SPD)

Ich setze mich für eine Stärkung der beruflichen Ausbildung ein. Qualifizierte Ausbildungsbetriebe, gut ausgestattete Schulen, angemessene Arbeitszeiten und eine ordentliche Entlohnung der Auszubildenden sind hier die Grundlage. Kleinere und familiengeführte Betriebe brauchen sicher Unterstützung in der wichtigen Aufgabe der beruflichen Ausbildung.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Schäfer, Axel (SPD)

Ich unterstütze Maßnahmen zur Stärkung der beruflichen Bildung.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Schiefner, Udo (SPD)

Als SPD setzen wir uns in vielfältiger Weise für die Verbesserung der beruflichen Bildung ein, sei es beim BAföG, der Weiterbildungsförderung oder bei der Stärkung des dualen Studiums. Zudem setzen wir uns weiterhin für die Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung ein, wie auch für die bessere digitale Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Schneider, Carsten (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Schraps, Johannes (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Schulze, Svenja (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Schwabe, Frank (SPD)

Insbesondere sehe ich auch die Unternehmen in der Pflicht auszubilden, denn die Ausbildungsquote deutscher Unternehmen liegt bundesweit bei 20%. Hier sehe ich einen großen Unterstützungsbedarf, um eine zukunftsfähige Berufsausbildung in den Betrieben sicherzustellen.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Stein, Mathias (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Tausend, Claudia (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen, werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Die SPD und ich setzen uns für eine Stärkung der beruflichen Bildung ein. Kernstück hierbei ist ein Recht auf Weiterbildung!

Wagner, Carolin (SPD)

Ja. Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung, z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG, wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen, werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Westphal, Bernd (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen

Wiese, Dirk (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie mit dazu beitragen, dass bei der Fachkräftezuwanderung Prozesse und Strukturen effizienter gestaltet werden?

Ja 90
Nein 0
keine Angabe 4

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Bartol, Sören (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Neben der individuellen Förderung der beruflichen Bildung z.B. durch weitere Verbesserungen beim BAföG wollen wir auch die Weiterbildungsförderung und die Möglichkeiten eines Beschäftigungstransfers stärker in den Blick nehmen. Um berufliche und akademische Bildung besser zu verzahnen werden wir das duale Studium besser fördern. Den Weg der Gebührenfreiheit bei der Aufstiegsfortbildung setzen wir fort, ebenso die Beteiligung des Bundes an der digitalen Ausstattung von Schulen und Berufsschulen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Einfalt, Philipp (SPD)

Einwanderungsgesetz ist der erste Schritt, ebenso Bleiberecht für diejenigen, die Ausbildung begonnen haben - so machen wir weiter

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Und ich werde mich auch in Zukunft für eine effiziente Fachkräftezuwanderung einsetzen.

Hahn, Leon (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Hennig, Anke (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Junge, Frank (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Lindh, Helge (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Martin, Dorothee (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Mast, Katja (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Moll, Claudia (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Perc, Dejan (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Roth, Michael (SPD)

Gute Aus- und Weiterbildung, angemessene Unterbringung, gute Bezahlung und ein Umgang auf Augenhöhe ist bei der Fachkräftezuwanderung essenziell.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Schäfer, Axel (SPD)

Mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, ist schon viel erreicht. Weitere Erleichterungen müssen folgen.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Schiefner, Udo (SPD)

Wir haben klare Regeln für die gesteuerte Einwanderung in den Arbeitsmarkt geschaffen. Den unter anderem mit dem Einwanderungsgesetz eingeschlagenen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Stein, Mathias (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz und der Möglichkeit, Personen, die in Deutschland eine Schul- oder Berufsausbildung begonnen haben, den weiteren Aufenthalt zu ermöglichen, schon viel erreicht. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Sind Sie der Auffassung, dass Selbstständigen Wahlmöglichkeiten bei der Alterssicherung zur Verfügung stehen müssen?

Ja 78
Nein 9
keine Angabe 7

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Baehrens, Heike (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Baldy, Daniel (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Bartol, Sören (SPD)

Das ist schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Castellucci, Lars (SPD)

Das ist schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Diaby, Karamba (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Dittmar, Sabine (SPD)

. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Ich halte die Idee einer Bürgerversicherung für den richtigen gesellschaftlichen Weg bei der

Echeverria, Axel (SPD)

Der Weg muss hin zu einer Alterssicherung gehen, in die ALLE einzahlen, sodass die Rente stabil bleibt und solide finanziert werden kann.

Eder, Severin (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Einfalt, Philipp (SPD)

ist bereits jetzt der Fall, Selbstständige sollen in die gesetzliche Rentenversicherung integriert werden

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Gremmels, Timon (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Das ist aber schon heute so. Ich möchte die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Hahn, Leon (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Hennig, Anke (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Junge, Frank (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Juratovic, Josip (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Grundsätzlich will ich - wie die SPD insgesamt - Selbständige in die gesetzlichen Sozialversicherungen einbeziehen. Für eine Übergangsfrist erscheint mir eine freiwillige Lösung denkbar.

Klinck, Kristian (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Lindh, Helge (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Martin, Dorothee (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Marvi, Parsa (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Mast, Katja (SPD)

Nur als Zusatzversorgung

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Mittag, Susanne (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Mohrs, Falko (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Moll, Claudia (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Möller, Siemtje (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Perc, Dejan (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Rohde, Dennis (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Rosemann, Martin (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Roth, Michael (SPD)

Wir wollen, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Rützel, Bernd (SPD)

Auch selbstständige sollten in das Rentensystem einzahlen und teil der Grundrente werden.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Schäfer, Axel (SPD)

Solidarität in der Alterssicherung bedeutet, dass wir ein gesetzliches Alterssicherungssystem für alle haben, dem auch die Selbstständigen, Beamt*innen, freien Berufe und Mandatsträger*innen angehören.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Schiefner, Udo (SPD)

Die Altersvorsorge soll für Selbständige und Freiberufler durch eine verbindliche Altersvorsorge verbessert werden. Zudem sollen Selbstständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integriert werden, im Falle, dass sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Schneider, Carsten (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Schraps, Johannes (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Schulze, Svenja (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Schwabe, Frank (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Stein, Mathias (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Tausend, Claudia (SPD)

Das ist bereits schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Alle sollten Teil der gesetzlichen Rentenversicherung sein.

Wegge, Carmen (SPD)

Ja. Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Westphal, Bernd (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Wiese, Dirk (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Das ist aber schon heute so. Wir wollen die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern dadurch verbessern, dass eine Altersvorsorge verbindlich wird und Selbständige schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, sofern sie über keine andere Alterssicherung verfügen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Bürokratieabbau beschleunigen

Sind Sie dafür, ein Belastungsmoratorium für das Gastgewerbe einzuführen?

Ja 5
Nein 76
keine Angabe 13

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll.

Baehrens, Heike (SPD)

Es ist nicht klar, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Baldy, Daniel (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Bartol, Sören (SPD)

Ein Belastungsmoratorium kann es für keine Branche geben.

Castellucci, Lars (SPD)

Es ist nicht klar, was ein solches Moratorium bedeuten und wie es ausgestaltet sein soll.

Diaby, Karamba (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Dittmar, Sabine (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Einfalt, Philipp (SPD)

was ist darunter zu verstehen? das kann es für keine Branche geben

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Esdar, Wiebke (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Gremmels, Timon (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Hahn, Leon (SPD)

Zumal nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Hennig, Anke (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was genau unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Es ist nicht klar, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Hitschler, Thomas (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Junge, Frank (SPD)

Schon weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Juratovic, Josip (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Jeder und jede in Deutschland muss sich an Regeln halten, die der Staat aufstellt. Dieses Konzept ist in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen, aber ich stehe dafür ein. Für nähere Angaben muss ich den Begriff "Belastungsmoratorium" genauer prüfen.

Klinck, Kristian (SPD)

Es ist nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Lindh, Helge (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Martin, Dorothee (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Marvi, Parsa (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Mast, Katja (SPD)

Derzeit sehe ich keine Notwendigkeit. Die wirtschaftliche Entwicklung des Gastgewerbes bleibt abzuwarten

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Mittag, Susanne (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Mohrs, Falko (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Moll, Claudia (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Möller, Siemtje (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Özoguz, Aydan (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Perc, Dejan (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Rhie, Ye-One (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Rimkus, Andreas (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Rohde, Dennis (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Rosemann, Martin (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Roth, Michael (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Rützel, Bernd (SPD)

Ich verstehe Politik im Dialog. Deshalb ist für mich die Zusammenarbeit zwischen Politik und Vertretungen ein wichtiger Bestandteil. Ich würde mich grundsätzlich einem solchen Moratorium nicht verwehren.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Schäfer, Axel (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Schiefner, Udo (SPD)

Nein, da unklar ist, was ein Belastungsmoratorium bedeuten soll.

Schneider, Carsten (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Schraps, Johannes (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Schulze, Svenja (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Schwabe, Frank (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Stein, Mathias (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Tausend, Claudia (SPD)

Alleine deshalb nicht, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Es ist nicht klar, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Westphal, Bernd (SPD)

Nein. Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Wiese, Dirk (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Witkowski, Mirko (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Schon, weil nicht klar ist, was unter einem Belastungsmoratorium verstanden werden soll. Das kann es für keine Branche geben.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie sich dafür einsetzen, den gesetzlichen Erfüllungsaufwand maßgeblich zu reduzieren und hier kluge Prioritäten zu setzen?

Ja 83
Nein 3
keine Angabe 8

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Bartol, Sören (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Einfalt, Philipp (SPD)

wir sind für Bürokratieabbau, sofern dadurch nicht Rechte der Arbeitnehmer*innen eingeschränkt, Arbeitsschutzstandards gesenkt oder Steuerschlupflöcher eröffnet werden

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Die Notwendigkeit für einen Bürokratieabbau ist mir aus meiner Erfahrung in der freien Wirtschaft mehr als bewusst. In den vergangenen vier Jahren hat die SPD dazu drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Hahn, Leon (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Hennig, Anke (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Junge, Frank (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Jeder und jede in Deutschland muss sich an Regeln halten, die der Staat aufstellt. Dieses Konzept ist in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen, aber ich stehe dafür ein. Für nähere Angaben muss ich den Begriff "Erfüllungsaufwand" genauer prüfen.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Lindh, Helge (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Martin, Dorothee (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Mast, Katja (SPD)

Maßvoller Bürokratieabbau ist wohl in unser aller Interesse

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Moll, Claudia (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Perc, Dejan (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Roth, Michael (SPD)

Die Entschlankung von Strukturen ist richtig. „Bürokratieabbau“ darf aber nicht der Vorwand für den Abbau von Schutzrechten, Arbeitsschutzstandards oder die Öffnung von Steuerschlupflöchern sein.

Rützel, Bernd (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Schäfer, Axel (SPD)

Ja, aber nicht um den Preis von Gerechtigkeit. Bürokratieabbau darf zudem nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmer*Innen abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen. In den vergangenen vier Jahren wurden bereits drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Schiefner, Udo (SPD)

Bürokratieabbau ist unterstützenswert und grundsätzlich voranzutreiben. Dennoch muss klar sein, dass der Bürokratieabbau sich nicht gegen die Arbeitnehmerrechte richten darf, indem beispielsweise der Arbeitsschutz untergraben wird. Wir müssen die Möglichkeiten der Digitalisierung konsequent nutzen. Eine leistungsfähige Bürokratie ist ein Standortfaktor.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Stein, Mathias (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir sind für Bürokratieabbau. In den vergangenen vier Jahren haben wir drei Gesetze zum Abbau von Bürokratie beschlossen und ein viertes konzipiert. Bürokratieabbau darf aber nicht dazu missbraucht werden, Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abzubauen, den Arbeitsschutzstandard zu senken oder Steuerschlupflöcher zu eröffnen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie Gesetze vor Inkrafttreten einem Praxis-Check unterziehen?

Ja 90
Nein 0
keine Angabe 4

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Baehrens, Heike (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Baldy, Daniel (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Bartol, Sören (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Castellucci, Lars (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Diaby, Karamba (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Dittmar, Sabine (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag. Es gibt da schon tolle Tools, mit denen man Vorab-Checks durchführen kann, um den Überblick zu bekommen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Einfalt, Philipp (SPD)

bereits jetzt der Fall

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Esdar, Wiebke (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Gremmels, Timon (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Hahn, Leon (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Hennig, Anke (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Hitschler, Thomas (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Junge, Frank (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Juratovic, Josip (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Das erscheint mir denkbar, allerdings müsste dann noch geklärt werden, wie das konkret aussieht.

Klinck, Kristian (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Lindh, Helge (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Martin, Dorothee (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Mast, Katja (SPD)

So weit möglich

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Mittag, Susanne (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Mohrs, Falko (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Moll, Claudia (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Möller, Siemtje (SPD)

Jedes Gesetz unterliegt der allgemeinen Gesetzesfolgenabschätzung; sollte Ihre Frage auf "Modellprojekte" abzielen, dann selbstverständlich (auch) ja.

Moritz, Simon (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Özoguz, Aydan (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Perc, Dejan (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Rhie, Ye-One (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Rimkus, Andreas (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Rohde, Dennis (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Rosemann, Martin (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Roth, Michael (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Rützel, Bernd (SPD)

Soweit dies möglich, halte ich das für einen guten Gedanken.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Schäfer, Axel (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung, sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Schiefner, Udo (SPD)

Dies ist im Gesetzgebungsverfahren grundsätzlich angelegt, indem Anhörungen und Beratungen von verschiedenen Akteuren im Vorfeld stattfinden.

Schneider, Carsten (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Schraps, Johannes (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Schulze, Svenja (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Schwabe, Frank (SPD)

Jedes Gesetz das erlassen wird muss selbstverständlich praxistauglich sein und der Verbesserung des Ist-Zustandes dienen. Dafür setze ich mich ein.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Stein, Mathias (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Tausend, Claudia (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja, den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Westphal, Bernd (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Wiese, Dirk (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Witkowski, Mirko (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Den gibt es bereits durch die Anhörung von Ländern und Verbänden im Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung sowie durch Anhörungen und Beratungen im Deutschen Bundestag.

Zimmermann, Jens (SPD)

Verbraucherschutz zielführend und rechtskonform gestalten

Werden Sie sich nachhaltig gegen Hygieneampeln, Smileys, Kontrollbarometer und Co. einsetzen?

Ja 4
Nein 86
keine Angabe 4

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Baehrens, Heike (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Baldy, Daniel (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Bartol, Sören (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Castellucci, Lars (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Diaby, Karamba (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Ich habe lange in der Lebensmittelüberwachung gearbeitet und finde es gut, die Effizienz solcher Instrumente zu erproben. Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Einfalt, Philipp (SPD)

wir werden Transparenzinstrumente nicht im Voraus ausschließen

Engelhardt, Heike (SPD)

Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Gerster, Martin (SPD)

Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Gremmels, Timon (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Ich möchte dazu kein Instrument von vornherein ausschließen. Grundsätzlich glaube ich, dass diese Instrumente im Sinne von Anbietern und Verbrauchern sind. Unsere hohen Standards sind unser globaler Wettbewerbsvorteil. Diesen durch transparente Kennzeichnungen, so sie denn ohne zu viel Bürokratie umsetzbar sind, deutlich zu machen, will ich deshalb fördern.

Hahn, Leon (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Hennig, Anke (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Junge, Frank (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Juratovic, Josip (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Die Gastronomie muss die Hygiene einhalten. Wir dürfen nicht zulassen, dass schwarze Schafe den Ruf der gesamten Gastronomie gefährden.

Klinck, Kristian (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Lindh, Helge (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Martin, Dorothee (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Mast, Katja (SPD)

Aus medizinischer Sicht macht das Sinn!

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Mittag, Susanne (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Mohrs, Falko (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Moll, Claudia (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Möller, Siemtje (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Perc, Dejan (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Rix, Sönke (SPD)

Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Rohde, Dennis (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Rosemann, Martin (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Roth, Michael (SPD)

Ich will, dass die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren gewahrt bleiben.

Rützel, Bernd (SPD)

Allgemeine Standards und Hygieneregeln halte ich für sinnvoll.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Schäfer, Axel (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Ich möchte dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Schiefner, Udo (SPD)

Nein. Wir sprechen uns für eine Stärkung der Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern aus. Transparenz über Inhaltsstoffe und Produktionsverfahren gehören hier dazu.

Schneider, Carsten (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Schraps, Johannes (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Schulze, Svenja (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Schwabe, Frank (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Stein, Mathias (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Tausend, Claudia (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Thews, Michael (SPD)

Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Nein. Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Westphal, Bernd (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Wiese, Dirk (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Transparenz über Inhaltsstoffe von Produkten oder Produktionsverfahren können auf vielfältige Weise verbessert werden. Wir wollen dazu kein Instrument von vornherein ausschließen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Digitalisierung vorantreiben und für fairen Wettbewerb sorgen

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass in ganz Deutschland schnellstmöglich eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur verfügbar ist, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen?

Ja 92
Nein 0
keine Angabe 2

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Baehrens, Heike (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Baldy, Daniel (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Bartol, Sören (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Castellucci, Lars (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Diaby, Karamba (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Dittmar, Sabine (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Einfalt, Philipp (SPD)

der Ausbau muss shcneller vorangehen als bisher

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Esdar, Wiebke (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Netzbetreiber müssen bei Ausschreibungen von Lizenzen stärker zur flächendeckenden Versorgung verpflichtet werden. Gerade für Unternehmen auf dem Land ist das überlebensnotwendig. Die Zusammenarbeit zwischen den politischen Ebenen muss effizienter gestaltet werden. Gerade Fördergelder und Zuschüssen müssen schneller abgerufen werden können. Programme für Hardware müssen immer zusammen mit der Software sowie Instandhaltung & Schulung gedacht werden. Langfristig brauchen wir eine bessere länderübergreifende Zusammenarbeit in Europa beim Telefonnetz & Internet.

Gava, Manuel (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Gremmels, Timon (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur hat für mich insbesondere als junger Mensch, der die Notwendigkeit zutiefst verinnerlicht hat, absolute Priorität

Hahn, Leon (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Hennig, Anke (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Hitschler, Thomas (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Junge, Frank (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Juratovic, Josip (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Lindh, Helge (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Martin, Dorothee (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Mast, Katja (SPD)

unbedingt!

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Mittag, Susanne (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Mohrs, Falko (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Moll, Claudia (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Möller, Siemtje (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Özoguz, Aydan (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Perc, Dejan (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Rhie, Ye-One (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Rimkus, Andreas (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Rohde, Dennis (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Rosemann, Martin (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Roth, Michael (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Schäfer, Axel (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller erfolgen als bisher.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Schiefner, Udo (SPD)

Deutschland muss schnellstmöglich zur “Gigabit Gesellschaft” werden. Gerade kleine Unternehmen und Mittelständler sind auf eine gute digitale Infrastruktur angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Schneider, Carsten (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Schraps, Johannes (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Schulze, Svenja (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Schwabe, Frank (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Stein, Mathias (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Tausend, Claudia (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Westphal, Bernd (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Wiese, Dirk (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Witkowski, Mirko (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss schneller voranschreiten als bislang.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie für fairen Wettbewerb in der digitalen Welt sorgen – durch das Schaffen eines ordnungspolitischen Rahmens für die Plattformökonomie?

Ja 91
Nein 0
keine Angabe 3

Wir stehen für faire Wettbewerbs- und Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Baehrens, Heike (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Baldy, Daniel (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Bartol, Sören (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Einfalt, Philipp (SPD)

wir wollen faire Wettbewerbs- und Arbeitsbedingungen auch in der digitalen Welt

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Fahimi, Yasmin (SPD)

Das macht allerdings auf nationaler Ebene wenig Sinn. Eine solche Regelung musst mindestens europäisch geregelt sein.

Gava, Manuel (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Gremmels, Timon (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich stehe für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Hahn, Leon (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Hennig, Anke (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Junge, Frank (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Juratovic, Josip (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Das halte ich für eine gute Idee. Hier werde ich zunächst das Gespräch mit den Experten dieses Fachgebiets suchen.

Klinck, Kristian (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“. Die Beratungen zu einem Digital Service und Digital Market Act werden wir auf europäischer Ebene aktiv begleiten.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Lindh, Helge (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Martin, Dorothee (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Mast, Katja (SPD)

Digitalisierung braucht Regeln

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Mittag, Susanne (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Mohrs, Falko (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Moll, Claudia (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Möller, Siemtje (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Perc, Dejan (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Roth, Michael (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Schäfer, Axel (SPD)

Fairen Wettbewerb und Arbeitsbedingungen braucht es auch in der „digitalen Welt“.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja, auch im Digitalen müssen faire Wettbewerbs- und Arbeitsbedingungen gelten.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Schraps, Johannes (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt".

Schulze, Svenja (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Schwabe, Frank (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Stein, Mathias (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Thews, Michael (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Vöpel, Dirk (SPD)

Die SPD wird einen ordnungspolitischen Rahmen für die Plattformökonmie schaffen mit Blick auf die Arbeitsbedingungen in diesen Berichen - zum Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Wagner, Carolin (SPD)

Ja. Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir stehen für faire Wettbewerbs- aber auch Arbeitsbedingungen auch in der „digitalen Welt“

Zimmermann, Jens (SPD)

Energie- und Klimapolitik praxis- und kostenverträglich gestalten

Werden Sie sich aktiv dafür einsetzen, dass die Energiekosten auch für die kleinen und mittleren Betriebe bezahlbar bleiben, indem Sie sich für eine Abschaffung der EEG-Umlage bzw. Senkung der Stromsteuer stark machen?

Ja 90
Nein 1
keine Angabe 3

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Bartol, Sören (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Einfalt, Philipp (SPD)

EEG-Umlage werden wir absenken und bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Der Ausbau und die Zustimmung für erneuerbare Energien kann durch bessere & lukrative Beteiligung der Bürgerinnen & Bürger an Anlagen gesteigert werden. Für eine stabile und konstante Energiesicherheit werden wir in den nächsten Jahren weiter auf Brückentechnologien setzen müssen. Daher befürworte ich den schnellen Abschluss des Nord Stream 2 Projekts. Die Bürgerinnen & Bürger müssen aufgrund des steigenden CO2-Preises bei der EEG-Umlage entlastet werden. Daher bin ich für eine Abschaffung der EEG-Abgabe. Der EU ETS ist grundsätzlich sinnvoller als nationale Alleingänge.

Gava, Manuel (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Gerster, Martin (SPD)

Sinnvolle Klimapolitik bedeutet marktwirtschaftlich Instrumente zu nutzen und die richtigen Anreize zu setzen.

Gräbner, Hannes (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich möchte die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Hahn, Leon (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Hennig, Anke (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Junge, Frank (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Lindh, Helge (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Martin, Dorothee (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Mast, Katja (SPD)

Das hängt von der Entwicklung der Klimaschutzmaßnahmen ab

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Moll, Claudia (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Perc, Dejan (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Roth, Michael (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Rützel, Bernd (SPD)

Mit der Umstellung auf erneuerbare Energien, energetischen Sanierungen und der Anschaffung der EEG-Umlage werden die Stromkosten langfristig sinken.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Schäfer, Axel (SPD)

Ich setze mich für einen beschleunigten Umstieg auf Erneuerbare Energien ein - nur auf diesem Weg kann Energie bezahlbar bleiben.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Schiefner, Udo (SPD)

Die Abschaffung der EEG-Umlage ist bis 2025 geplant. Die Finanzierung soll anschließend aus Bundesmitteln erfolgen.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Stein, Mathias (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir wollen die EEG-Umlage zunächst auf dem vereinbarten Pfad absenken und in der bestehenden Form bis 2025 abschaffen und aus dem Bundeshaushalt finanzieren.

Zimmermann, Jens (SPD)

Sprechen Sie sich dafür aus, die Klimapolitik verlässlich, realistisch und unter der Berücksichtigung marktwirtschaftlicher Instrumente auszurichten?

Ja 84
Nein 2
keine Angabe 8

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Baehrens, Heike (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Baldy, Daniel (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Bartol, Sören (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Castellucci, Lars (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Diaby, Karamba (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Dittmar, Sabine (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Einfalt, Philipp (SPD)

globale Menschheitsaufgabe, nach Pariser Abkommen machen wir Deutschland bis 2045 klimaneutral

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Esdar, Wiebke (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Fahimi, Yasmin (SPD)

siehe oben.

Gava, Manuel (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Gremmels, Timon (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum hat sich die SPD das Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein. Ich möchte dabei mehr Druck machen, dass wir auch erklären, wie dies möglich ist. So ist ein früherer Kohleausstieg vor 2038 dann sinnvoll, wenn wir bis dahin den alternativen Ausbau regenerativer Energien so vorangetrieben haben, das Energiesicherheit besteht.

Hahn, Leon (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Hennig, Anke (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Hitschler, Thomas (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Junge, Frank (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Juratovic, Josip (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Meine Position zum Klimaschutz können Sie hier nachlesen: https://www.kristian-klinck.de/positionen/klimaschutz/

Klinck, Kristian (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Lindh, Helge (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Martin, Dorothee (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Mast, Katja (SPD)

Klimapolitik muss neben den ökologischen selbstverständlich ökonomische, aber auch soziale Bedürfnisse und Notwendigkeiten berücksichtigen

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Mittag, Susanne (SPD)

. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Mohrs, Falko (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Moll, Claudia (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Möller, Siemtje (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Özoguz, Aydan (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Perc, Dejan (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Rhie, Ye-One (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein. Ich persönlich habe das Konzept der "Roten Energiewende" entwickelt, mit dem die Energiewende ökologisch, wirtschaftlich und sozial erfolgreich gelingen kann.

Rimkus, Andreas (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Rohde, Dennis (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Rosemann, Martin (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Roth, Michael (SPD)

Die SPD hat sich zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu wirtschaften.

Rützel, Bernd (SPD)

Der Markt wird sich klimafreundlicher ausrichten müssen und nicht das Klima nach dem Markt.

Schaberl, Pankraz (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Schäfer, Axel (SPD)

Marktwirtschaftliche Instrumente sind nur mit sozial-ökologischen Maßgaben zu befürworten. Die verlässlichste Klimapolitik steht für den beschleunigten, auch systemischen Umstieg auf Erneuerbare Energien. Jede Verzögerung gefährdet das Erreichen der Klimaschutzziele, wodurch Extremwetterereignisse häufiger werden, Milliardenschäden verursacht werden und wodurch auch Zukunftsmärkte - Arbeit mit Zukunft - verloren gehen. Ich setze mich für einen Kohleausstieg bis 2030 und Klimaneutralität bis 2040 ein.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Schiefner, Udo (SPD)

Wir müssen Deutschland bis 2045 komplett klimaneutral machen. Dazu braucht es den weiteren Ausbau der Erneuerbaren, Digitalisierung der Netze und Speicher, mehr Wasserstoffproduktion sowie klimafreundliche Produktion in der Industrie und Bauwirtschaft. Wir werden die EEG-Umlage bis 2025 abschaffen.

Schneider, Carsten (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Schraps, Johannes (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Schulze, Svenja (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Schwabe, Frank (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Stein, Mathias (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Tausend, Claudia (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Vöpel, Dirk (SPD)

Die Wirtschaft kann mehr als sie glaubt. Es geht nur gemeinsam, aber die mitschwingende Intention der Frage kann ich hier leider nicht mittragen.

Wegge, Carmen (SPD)

Ja. Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Westphal, Bernd (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Wiese, Dirk (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Witkowski, Mirko (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Den Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Unsere Politik richtet sich nach dem Klimaabkommen von Paris: Wir müssen die globale Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis spätestens 2045 komplett klimaneutral zu sein.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie bei Gesetzesvorhaben, die das Inverkehrbringen von Verpackungen betreffen, auch die Bedürfnisse und Besonderheiten des Gastgewerbes im Blick haben, um die Vorgaben praxistauglich und kostenneutral umzusetzen?

Ja 84
Nein 3
keine Angabe 7

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Baehrens, Heike (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Baldy, Daniel (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Bartol, Sören (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Castellucci, Lars (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Diaby, Karamba (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Dittmar, Sabine (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Einfalt, Philipp (SPD)

wir brauchen nachhaltige und praxistaugliche Lösungen

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Esdar, Wiebke (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Da meine Familie selber in der Gastronomie ist, werde ich diesen Punkt besonders im Blick haben.

Gava, Manuel (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Gremmels, Timon (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Hahn, Leon (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Hennig, Anke (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Hitschler, Thomas (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Junge, Frank (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Juratovic, Josip (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

HIerüber werde ich sehr gerne ein Gespräch mit Ihnen führen.

Klinck, Kristian (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Lindh, Helge (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Martin, Dorothee (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Mast, Katja (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Mittag, Susanne (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Mohrs, Falko (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Moll, Claudia (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Möller, Siemtje (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Özoguz, Aydan (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Perc, Dejan (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Rhie, Ye-One (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Rimkus, Andreas (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Rohde, Dennis (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Rosemann, Martin (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Roth, Michael (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Schäfer, Axel (SPD)

Praxistauglichkeit braucht klare Rahmenbedingungen. In die Kostenbetrachtung müssen auch externe Effekte (Umweltfolgeschäden) einbezogen werden.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja. Für Verpackungen bedarf es dringend nachhaltige und umsetzbare Lösungen.

Schneider, Carsten (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Schraps, Johannes (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Schulze, Svenja (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Schwabe, Frank (SPD)

Ja, aber insbesondere beim Inverkehrbringen neuer Verpackungen möchte ich ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Wiederverwertbarkeit legen.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Stein, Mathias (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Tausend, Claudia (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Westphal, Bernd (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Wiese, Dirk (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Witkowski, Mirko (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Zimmermann, Jens (SPD)

Tourismuswirtschaft stärken und Planungssicherheit schaffen

Setzen Sie sich ein für die Verlängerung der Überbrückungshilfe III bis zum Jahresende?

Ja 90
Nein 0
keine Angabe 4

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Baehrens, Heike (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Baldy, Daniel (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Bartol, Sören (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Castellucci, Lars (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Diaby, Karamba (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Einfalt, Philipp (SPD)

vielfältige Bemühungen werden wir fortsetzen

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Gremmels, Timon (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Die Verlängerung der Überbrückungshilfen ist notwendig, um die wirtschaftlichen Verluste durch die Pandemie weiterhin auszugleichen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat eine Verlängerung schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und auch durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen

Hahn, Leon (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Hennig, Anke (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Junge, Frank (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Juratovic, Josip (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Aufgrund der neuen Corona-Zahlen halte ich das für notwendig.

Klinck, Kristian (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Lindh, Helge (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Martin, Dorothee (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Mast, Katja (SPD)

unter Berücksichtigung der jeweiligen wirtschaftlichen Entwicklung im Einzelfall

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Mittag, Susanne (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Mohrs, Falko (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Moll, Claudia (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Möller, Siemtje (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Perc, Dejan (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Rohde, Dennis (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Rosemann, Martin (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Roth, Michael (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Rützel, Bernd (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Schäfer, Axel (SPD)

Dies hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja. Dieser Vorschlag stammt von der SPD unter Finanzminister Olaf Scholz und wird so Anfang September von der Bundesregierung beschlossen werden.

Schneider, Carsten (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Schraps, Johannes (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Schulze, Svenja (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Schwabe, Frank (SPD)

Das ist ein dynamischer Prozess, der vom Infektionsgeschehen abhängig und daher stets neu zu evaluieren ist.

Spielmanns, Aaron (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Stein, Mathias (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Tausend, Claudia (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Gerade für Verpackungen brauchen wir praxistaugliche Lösungen, um rasch auf nachhaltige Produkte umsteigen zu können.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Es muss überprüft werden, in welchen Bereichen Überbrückungshilfen verlängert werden müssen. Ich bin nicht kategorisch gegen eine Verlängerung.

Wagner, Carolin (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Westphal, Bernd (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Wiese, Dirk (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie sich dafür engagieren, dass der besondere Stellenwert der Tourismuswirtschaft als Leit- und Zukunftsbranche in der Politik noch stärker verankert wird?

Ja 85
Nein 1
keine Angabe 8

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Baehrens, Heike (SPD)

Werden Sie sich dafür engagieren, dass der besondere Stellenwert der Tourismuswirtschaft als Leit- und Zukunftsbranche in der Politik noch stärker verankert wird?

Baldy, Daniel (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Bartol, Sören (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir werden dazu unsere intensiven und vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Da ich selbst in der Tourismuswirtschaft tätig bin, ist mir deren Bedeutung besonders bewusst. Wir brauchen meiner Meinung nach mindestens einen Staatsminister für Tourismus, der die Branche als Querschnittsbranche begreift, sodass dort alles zusammenlaufen kann.

Eder, Severin (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Einfalt, Philipp (SPD)

Tourismusförderung braucht ausreichende Mittel, wenn sie erfolgreich gelingen soll

Engelhardt, Heike (SPD)

Ja. Das hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz schon seit Mitte Juli vorgeschlagen und durchgesetzt. Die Bundesregierung wird es Anfang September beschließen.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Ja. Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Gerster, Martin (SPD)

Ja. Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich werden dazu meine vielfältigen Bemühungen fortsetzen. Die Tourismusbranche ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in vielen Regionen, so auch in meinem Wahlkreis am Bodensee.

Hahn, Leon (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Hennig, Anke (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Junge, Frank (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Lindh, Helge (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Martin, Dorothee (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Mast, Katja (SPD)

Ich wohne in einer Tourismusregion und kenne die Erfordernisse einigermaßen

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Moll, Claudia (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Nietan, Dietmar (SPD)

Ja. Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Perc, Dejan (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Rix, Sönke (SPD)

Ja. Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Roth, Michael (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen

Schäfer, Axel (SPD)

Der heimischen Tourismuswirtschaft kommt eine besondere und wachsende Bedeutung zu. Leitbranchen sind nach meiner Überzeugung qualitativ zu besetzen und nach sozial-ökologischen Standards zu definieren.

Scheer, Dr. Nina (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Schiefner, Udo (SPD)

Ja. Wir werden in diesem Bereich unser bisheriges Engagement fortsetzen.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Stein, Mathias (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Thews, Michael (SPD)

Ja. Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Ja. Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Völlers, Marja-Liisa (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Vöpel, Dirk (SPD)

Ja. Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Westphal, Bernd (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Wiese, Dirk (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Witkowski, Mirko (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Yüksel, Gülistan (SPD)

Wir werden dazu unsere vielfältigen Bemühungen fortsetzen.

Zimmermann, Jens (SPD)

Werden Sie sich für die dringend benötigte Erhöhung der Mittel für die Deutsche Zentrale für Tourismus stark machen?

Ja 46
Nein 2
keine Angabe 46

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland und auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Baehrens, Heike (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Baldy, Daniel (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Bartol, Sören (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Castellucci, Lars (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Diaby, Karamba (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Dittmar, Sabine (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Dr. De Ridder, Daniela (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Dr. Kersten, Franziska (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Dr. Philippi, Andreas (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Einfalt, Philipp (SPD)

Ja. Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Esdar, Wiebke (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Fahimi, Yasmin (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Gerster, Martin (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Gremmels, Timon (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Hagl-Kehl, Rita (SPD)

Ich möchte, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Hahn, Leon (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Heinrich, Gabriela (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Hennig, Anke (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Heselhaus, Nadine (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Hitschler, Thomas (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Junge, Frank (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Juratovic, Josip (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Kaiser, Elisabeth (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Kiziltepe, Cansel (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Korkmaz-Emre, Elvan (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Lahrkamp, Sarah (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Lindh, Helge (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Martin, Dorothee (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Marvi, Parsa (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Mast, Katja (SPD)

Es braucht eine gemeinsame Anstrengung. Wie das Ergebnis dann aussehen wird, kann ich nicht voraussagen

Meierhofer, Sigrid (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Mende, Dirk-Ulrich (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Mittag, Susanne (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Mohrs, Falko (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Moll, Claudia (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Möller, Siemtje (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Nietan, Dietmar (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Özoguz, Aydan (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Pantazis, Dr. Christos (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Perc, Dejan (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Rhie, Ye-One (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Rimkus, Andreas (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Rix, Sönke (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Rohde, Dennis (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Rosemann, Martin (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Roth, Michael (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Schäfer, Axel (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Schiefner, Udo (SPD)

Wir wollen, dass im Rahmen der Tourismusförderung auch für die Deutsche Zentrale für Tourismus ausreichend Mittel für eine erfolgreiche Arbeit zur Verfügung stehen.

Schneider, Carsten (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Schraps, Johannes (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Schulze, Svenja (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Schwabe, Frank (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Stein, Mathias (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Tausend, Claudia (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Thews, Michael (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Troff-Schaffarzyk, Anja (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit deren Arbeit erfolgreich gelingt.

Türk-Nachbaur, Derya (SPD)

Wir wollen, dass für die Förderung des Tourismus in und nach Deutschland auch für die DZT ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, damit